Löwe und Sonne

Archiv für Juni, 2010

Iran: „Als Feinde Gottes gehängt“

Waehrend man sich zu allem Uebel mit dem Abschaum von Pseudo/Demokraten befassen muss, die mit ihrer grob fahrlaessigen verlogenen Rhetorik GEGEN jede Demokratie klar Schiff machen und dabei aber die ersten sind, die sofort nach Demokratie schreien, weil sie sich wegen ein paar laeppischer Proteste in ihrer Freiheit beraubt fuehlen, um ZEITGLEICH in ihrer kaputten und verkorksten Welt linker Iraner und linker Deutscher sich nicht eine Sekunde schaemen, Vertreter der Vergewaltigungsrepublik zu hofieren, macht die Vergewaltigungsrepublik das, was sie seither am besten konnte>
Sie mordet mal wieder junge Iraner. Diesmal haben sie ihre barbarische Ader an den unschuldigen
Mohammed Reza Ali-Zamani
und
Arash Rahmanpour ausgelassen.

Moegen sie im Tode ihren Frieden finden, der ihnen im bluetenzarten jungen Leben auf so grausame Weise verwehrt wurde!

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,328458

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Verlogene Dreistigkeit einiger „Iraner“ kennt keine Grenzen

Zum Thema „Diskussionsrunde“ mit dem iranischen Botschafter finden sich immer wieder Menschen, nun ja, nennen wir das Kind beim Namen, IRANER, die ALLES daran setzen, um die islamische Vergewaltigungsrepublik ins „positive, demokratische“ Licht zu rücken. Aber unser Herr Professor Masarat geht sogar noch weiter: die Unterstützer der Vergewaltigungsrepublik seien die „Opfer“, und die Freiheitskämpfer seien die „Anti-Demokraten“, die sich auf Teufel komm raus einfach nicht beim Kranzkuchen mit dem lieben bärtigen Herren einem netten Plausch hingeben wollen. Hier kommt einmal mehr die typische Rhetorik der Vergewaltigungsrepublik klar zum Vorschein: Spiess einfach umdrehen, auf „liberal und demokratisch“ tun und dabei völlig „vergessen“, dass man ja, uuups, doch glatt Partei für ein mörderisches Regime und deren direkte Unterstützer ergreift.

http://tangsir2569.wordpress.com/2010/06/23/herr-massarat-antwort-auf-den-offenen-brief/

62.000 Iranerinnen verwarnt

62 000 Iranerinnen verwarnt

Frauen im Iran müssen ihren Schleier korrekt tragen. Wer dies nicht macht, bekommt Ärger mit der Polizei.

weiter:
http://www.20min.ch/news/ausland/story/62-000-Iranerinnen-verwarnt-16555815

Kommentar:

Beim Lesen dieses Artikels kann man sich doch leider ein gewisses Schmunzeln hinter dieser bitteren Komik nicht verkneifen:

a) Die vielgelobte Behauptung über das Märchen der „Freiwilligkeit“ der Verschleierungen! (Lieblingsmärchen der deutschen Linke als auch Islamverteidiger)

b) Es entgeht weiterhin nicht einer gewissen Komik, dass nun unser Mahdi-Freund Mahmud nun auch noch glatt als „Frauenversteher und Frauenrechtskämpfer“ dasteht

c) Aber die besondere Komik liegt darin, wenn es tatsächlich Iraner in der westlichen Hemisphäre gibt, die dieses durchsichtige Schauspiel versuchen, als „positive Entwicklung“ von Mahmoud anzupreisen und sich doch allen Ernstes trotz „Bildung, Studium und einer derart „kritischen“ Haltung“ so leicht hinters Licht führen lassen.

Mit Dank an XYZ>

Chris de Burgh sings for Neda

Let there be light where
There was darkness
Let there be love
Where there was hate
Even in the terrors of the night
Sooner or later
Comes the day

Let there be joy where
There was sorrow
Let there be hope
Where there was none

And even as your life
Blood flowed away
Neda your heart is
Living on

People of the world
Stand up for freedom
Voices call from a
Distant shore

For the winds of change
Are blowing stronger
And evil man will fall
For freedom will not wait
Anymore

Let there be spring
Where there was winter
Let there be green
Where there was grey

Even as the lion
Seems to sleep
Sooner or later
He will wake

People of the world
Stand up for freedom
Voices call from a
distant shore

for the winds of change
are blowing stronger
and evil man will fall
for freedom will not wait
here anymore

Woman of the world
Have died for freedom
Hear them call from a
Distant shore

For the winds of change
Are blowing stronger
And evil man must fall
For freedom will not wait
Here anymore

People of the world
Stand up for freedom
Voices call from a
Distant shore

For the winds of
Change are blowing
Stronger
And evil man will fall

People of the world
Have died for freedom
Hear them call from a
Distant shore

For the winds of change
Are blowing stronger
And evil man will fall
For freedom will not wait
Here anymore

People of the world

Neda, die Stimme Irans

Fragte man mich heute, wie ich mich fuehlte bezueglich des Jahrestages von Neda, an dem ihr Moerder ihr das Licht erlosch, wuerde ich antworten>
Nicht mehr und nicht weniger, als was ich bereits vor einem Jahr dachte und fuehlte.

NEDA, DIE STIMME IRANS

Neda, Dein blutendes Gesicht lässt mir keine Ruh.
Standest Du doch am Anfang Deines Lebens.
Wie soll ich je meinem Alltag nachgehen und einfach so tun,
Als ob Dein Leben sei erloschen vergebens.

Neda, Du, die Stimme der Freiheit Irans.
Er schoss Dich nieder ohne jegliche Gnade.
Sie sind des Bösen und des Unheils Untertan.
Sie stecken in uns wie im Speck die Made.

Neda, wolltest Du nicht nur das, was jeder Mensch sich wünscht?
Für die banalsten Rechte in Deinem privaten Leben
Wurdest Du hinterhältig und grob gelyncht.
Von Deinem Mörder, ohne Dir eine Chance zu geben.

Neda, Du bist die Stimme, die zu uns spricht.
Dein Tod soll nicht umsonst gewesen sein.
Die Welt wird nicht vergessen, was sie bekam zu Gesicht.
Wir werden Dich ehren, Deine Seele bleibt in unseren Augen rein.

Neda, ich möchte noch so vieles sagen.
Rollen mir doch wieder und wieder die Tränen über mein Gesicht.
Fühle mich so ohnmächtig, wütend, kann es kaum noch ertragen.
Führst Du uns aus der Dunkelheit wieder ans Licht?

Neda, Dein Atem wurde Dir weggeschnürt.
Und mit Dir schnürten sich unsere Kehlen zu.
Vom Kampf ins Leben in den Tod entführt.
Möge Deine Seele endlich kommen zur Ruh.

Neda, Dein Kampf soll nicht umsonst gewesen sein.
Du bist das Symbol gegen den Tyrann.
Du bist mehr als Frau, mehr als Heldin, mehr als der Kerzenschein.
Wurdest Du zur Stimme Irans!


Shir o Xorshid

Juni 2009

Sheikh Attar wieder ausgeladen!

Gerade mal ein Tag ist es hier, als hier der Artikel über die Einladung zu einer Diskussionsrunde veröffentlicht wurde, und schon gab es Konsequenzen für den Gast aus der Islamischen Vergewaltigungsrepublik.
Was mich besonders erfreut ist, dass sich kein Mensch mehr heute bequem in seiner Opferrolle zurücklehnen kann und behaupten kann, man könne eh nichts gegen das bereits Entschiedene tun. Man kann – und wir haben mehr als nur einmal bewiesen, dass man es auch tut zugunsten der Oppositionsbewegung! Wer weiterhin davon redet, dass sich manche Leute „eh nur wichtig machen wollten, oder uns keiner zuhörte“, dem sei gesagt: IHR IRRT!

Hier ein Ausschnitt aus der Bekanntgabe:
„Ich finde es beschämend, dass man die Veranstaltung absagen muss“, sagt Prof. Dr. Roland Czada, Vorsitzender der Osnabrücker Friedensgespräche, der die Podiumsdiskussion eigentlich moderieren sollte. Den ganzen Tag hat Czada schon Drohmails erhalten. Dass die Protestierenden jedes Gespräch verweigern, ärgert ihn. Czada weiß, dass die Person Attar umstritten ist. „Aber wir hatten die Zusage, alles anzusprechen: Folter, Menschenrechtsverletzungen, Wahlbetrug. Sie hätten ihm das, was sie kritisieren, ins Gesicht sagen können.“

http://www.neue-oz.de/preexport_startseite/20100617-VHS-laedt-iranischen-Botschafter-wieder-aus-___-Drohmails-an-Veranstalter.html

Hierzu soll Folgendes gesagt werden:

1. Herr Prof. Dr. Czada, das EINZIGE, was zu diesem Thema BESCHÄMEND ist, ist dass die Menschen (Iraner als auch Nicht-Iraner) immer wieder von Leuten wie Ihnen gepeinigt werden, indem Sie solche Verbrecher überhaupt zu Wort kommen lassen.

2. Was genau wollte man denn mit den „kritischen“ Fragen erreichen? Etwa „beweisen“ wie „böse“ die Vergewaltigungsrepublik ist? Konnten Sie, liebe Herrschaften, in 31 Jahren Vergewaltigungsmentalität dieses verbrecherischen Regimes noch immer nicht genügend „Beweise“ recherchieren, dass Sie es nötig haben, sich auf Augenhöhe mit den Mitverantwortlichen so vieler Verbrechen an einen Tisch zu setzen?

3. Selbst WENN, was sehr wohl zu Recht zu bezweifeln ist, Sie und Ihre Mitdiskutanten tatsächlich vorhatten, unangenehme Fragen zu stellen, ist es verwunderlich, dass Ihnen nicht geglaubt wird? Wieviele Journalisten, Professoren, Politiker gab es denn in der Vergangenheit, die es wagten, völlig politisch inkorrekt, aber dafür haarscharf DIE Fragen zu stellen, ohne diesen Verbrechern immer wieder eine Plattform zu bieten, anstatt auf ihre eigenen Verbrechen zu antworten lieber auf die „Verbrechen“ von allen möglichen anderen Staaten und Menschen hinzuweisen und ihre eigenen immerzu nur zu verneinen? HIER hat die gesame deutsche Politik als auch sogenannte „Runde Diskussionstische“ permanent versagt. Und nun haben die Menschen kein Vertrauen mehr – und sie haben auch kein Interesse, sich die „Sichtweise“ von Anhängern einer Vergewaltigungsrepublik anzuhören.

4. Dazu soll noch gesagt werden, dass es keineswegs verwunderlich ist, dass die Proteste gegen diese Veranstaltung so vehement verliefen, wie Sie es behaupten. Denn eines ist sicher: Mit Kerzenschein und leisem Protest haben die Iraner und Iran-Interessierten lediglich eines erreicht: dass sie PERMANENT übergangen worden sind.
Wenn also die Proteste vehementer werden, dann danken Sie all Ihren Vorgängern, die dank grotesker Wirtschaftsinteressen es sich lieber mit den Verbrechern selbst nicht verspielen wollten. Nun wissen Sie, dass wir Iraner und Iran-Interessierte es endgültig Ernst meinen. Wir nehmen unser Recht auf Demokratie in Anspruch, um Ihnen deutlich zu zeigen, dass wir nicht-demokratische Kreaturen eines Verbrecherregimes vor die Tür setzen.

Guten Tag,

Shir o Xorshid

Wieder eine Plattform fuer iranischen Botsfschafter

Wohin bewegt sich der Iran?
Diese und andere Fragen sollen demnaechst eroertert werden. Der Diskussionspartner, dem einmal mehr Gelegenheit gegeben wird, seine Agenda an die Oeffentlichkeit zu bringen und Fakten voellig zu ignorieren, zu verharmlosen und ganz einfach zu verdrehen im Namen der Islamischen Vergewaltigungsrepublik ist kein geringerer als der Botschafter der IVR, Ali Reza Sheikh Attar.
Dass diese Einladungen geradezu an einen perversen Selbstzerstoerungsdrang erinnern, wird jeder verstehen, der sich nur fuenf Minuten mit den Fakten solcher Antiiraner befasst hat.
Aber egal, WAS Herr Botschafter Attar zu melden hat, eines ist VOELLIG klar> Er spricht nicht im Namen des iranischen Volkes! Weder im Exil noch innerhalb Irans! Und jeder freiheitsliebende Iraner und ECHTER Iranfreund wird dafuer sorgen, dies auch klar zum Ausdruck zu bringen.

http://www.vhs-os.de/vhs_kursdetail.asp?nr=32084Z

Titel: Wohin bewegt sich der Iran – Vortrag mit Diskussion

Nummer: 32084Z

Beginn: Di. 22.06.10, 19:00 Uhr
Details: Siehe Kursinfo
DozentIn: Ali Reza Sheikh Attos
Ort: Haus der Volkshochschule, Bergstraße 8

Osnabrueck