Löwe und Sonne

Archiv für September, 2010

Die systematische Vernichtung der iranischen Nation

Die systematische Vernichtung der iranischen Nation

Erstellt am 30. September 2010 von Tangsir

Khomeini landing in IranEiner der Gründe weshalb 1979 die „Islamische Revolution“ erfolgreich war, war der, dass das Regime von Shah Mohammed Reza Pahlavi für die amerikanischen und britischen Ölkonzerne auf Grund der von ihm initiierten Ölkrise 1973 nicht mehr haltbar erschien und es gibt Indizien, die auf eine  Beteiligung der USA und Großbritanniens am Sturz des Shahs hinweisen.

Von Amirkabir:

Der damalige US-Präsident Jimmy Carter, der später für seine Entspannungspolitik kritisiert wurde, hat in seiner gesamten Amtszeit im Gegensatz zu seinem Vorgänger Richard Nixon versucht, die USA aus militärischen Konflikten herauszuhalten und er hat eine weitgehend passive Politik im Nahen Osten geführt. Ein weiterer Grund bestand darin, dass der Shah islamkritische Literatur verboten hatte. Ali Dashti, einer der berühmtesten iranischen Islamkritiker des 20. Jhd. sagte an seinem Sterbebett, nachdem er von Allahisten gefoltert worden war: „Hätte der Shah islamkritische Literatur nicht verboten, hätte die Islamische Revolution nie stattgefunden.

weiter:

http://tangsir2569.wordpress.com/2010/09/30/die-systematische-vernichtung-der-iranischen-nation/

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English translation:

The systematic elimination of the Iranian nation

https://shiroxorshid.wordpress.com/english/

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Wenn aus dem freundlichen Moslem auf einmal der böse Jude wird

Hier eine Buchvorstellung eines iranischen Juden, der mit seinen Eltern aus dem Iran flüchtete, um in Deutschland eine neue Heimat zu finden. Alles ist gut, Arye ist ein ganz normaler Jugendlicher, der inmitten einer Hochburg von Migranten in Berlin-Wedding aufwächst… bis eines Tages seine Freunde, Mitschüler etc. erfahren, dass er Jude ist.

In dem Buch „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“ stellt der einst in Deutschland lebende jüdische Iraner, der inzwischen zu einem Mann herangewachsen ist, seine persönliche Geschichte vor. Eine Geschichte, die weitab vom touristischen Glanz der Reisebüros und online-Kataloge des modernen und liberalen multi-kulturellen Berlins erzählt.

Hier ein Einblick aus Sicht von Castollux:

http://castollux.blogspot.com/2010/09/von-graffiti-kultur-zum-graduate-und.html

Eine Muslima tanzt aus der Reihe

Die Geschichte einer sogenannten Vorzeige-Muslima in Deutschland, die plötzlich mit 44 Jahren entscheidet, ihr Leben zu ändern und bestimmte islamische Strukturen zu hinterfragen. Was das für das Leben dieser Muslima damals bedeutet, wird in der 5-teiligen Doku eindrucksvoll dargestellt:

Teil 1:

http://www.youtube.com/watch?v=q6xXZ2cKk7k&feature=related

Deutschland schafft sich ab

GRAUE WOELFE IN DER CDU

http://il.youtube.com/watch?v=HKtHWXbcdIg&feature=related

Kommentare auf>

http://tangsir2569.wordpress.com/2010/09/28/baraye-fardaye-behtar-%E2%80%93-fuck-bozkurtlar-for-better-days/#comment-2602

Blogger zu 19 Jahren Haft verurteilt

TEHERAN. Zu mehr als 19 Jahren Haft wurde ein Blogger verurteilt. Dem iranisch-kanadischen Staatsbürger wird vorgeworfen, mit feindlichen Ländern zusammengearbeitet zu haben.

weiter>

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,473101

Nachtrag vom 29.09.2010

Erst in diesem Artikel http://www.canada.com/news/Iranian+blogger+Derakhshan+gets/3590763/story.html

ist mir erst bewusst geworden, um welchen Blogger es sich handelt.

Hossein Derakhshan hatte sich damals einen Namen gemacht als der bekannteste regimekritische iranische Blogger (in Kanada lebend). Somit wurde das internationale Anti-Regime-Blogging sozusagen international „salonfähig“ gemacht.

Herr Derakshan geriet allerdings einige Zeit vor seinem Besuch nach Teheran, wo er verhaftet wurde, in negative Schlagzeilen. Einst als der Unterstützer der Freundschaft Iran-Israel bekannt, der sich auch durch enorme Kritikfähigkeit gegenüber der IVR auszeichnete, muss irgendwas während dieser Zeit passiert sein, weil er sich, so Angaben zufolge, immer regimefreundlicher ausgab. Das, so vermutet man, liess ihn vielleicht auch zu der Annahme führen, dass er sich erlauben konnte, ungehindert in den Iran einreisen zu können.

Dieses Phänomen gerade bei einigen iranischen jungen Männern, die absolute Regimegegner sind, aber je mehr Druck auf das Regime ausgeübt wird, sich in kleineren und grösseren Widersprüchen verheddern und auf einmal anfangen, die Reden so zu schwingen, die das Regime auf jeden FAll zumindest verharmlosend darstellt (Mein Lieblingsgerede „stolzer“ Iraner: Iran hat aber das Recht…. Iran hat zu gar nichts Recht, weil es keinen „Iran“ in diesem Sinne gibt. Es gibt iranische Geiseln (das Volk), und es gibt islamistische Verbrecher (das Regime). Also KANN man längst nicht mehr von „den Rechten Irans“ sprechen.

Ok, zurück zu unserem gefallenen Helden Derakhshan. Egal, inwieweit die Behauptungen über ihn über die zunehmende Regimefreundlichkeit kurz vor seiner Festnahme Bestand haben mögen. Er verdient es genauso wenig wie jeder andere freiheitsliebende Iraner oder Halb-Iraner in den Kerkern von Iran zu verrotten. Deshalb verdient auch er jede nur mögliche Unterstützung für seine Freilassung.

Islam, die Religion des „Friedens“…

… und ihre noch friedlicheren Anhänger.

Auf geht´s in die nächste Runde, wo der liebenswürdige Gutmensch, je nach Geschreie, Geholpere und Mordversuchen, sich und uns alle ernsthaft fragen wird: WAS HABEN WIR NUR FALSCH GEMACHT, DASS DER ISLAMIST SICH GEZWUNGEN SIEHT, UNS INS JENSEITS BEFÖRDERN ZU WOLLEN?

Herr und Frau Gutmensch, beileidigte Moslems, na klar haben wir was gemacht: wir haben provoziert. So wie wir immer alles und jeden provozieren, einfach so zum Spass. Und Ihr dabei natürlich immer nur  die armen unterdrücken Opfer seid. Also spielt spielen wir weiter brav unsere Rolle (die Bösen) und Ihr die Eurigen (die ewig beleidigten Opfer).

Und Euch viel Spass bei Eurer Selbstgeisselung, liebe Gutmenschen:

28.09.2010

 

Mohammed-Karikaturen

Terrorverdächtiger plante Anschlag auf dänische Zeitung

Er wurde im Sommer in Duisburg festgenommen, jetzt hat ein irakischer Terrorverdächtiger gestanden: Er will einen Anschlag auf die dänische Zeitung „Jyllands-Posten“ vorbereitet haben – sie hatte 2005 die umstrittenen Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht.

weiter:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,720016,00.html

Khomeinis Zitate…

Der Mann, der aus der „Religion des Friedens“ kam und uns seine „Friedenspläne“ verlauten liess:

Ajatollah Chomeini:
1) „Wenn es um 100 Menschen geht und drei davon in Verdacht geraten sind, bringt alle 100 um.“
Quelle: Khuzestani: „Maqale-ye tahrif-e kodam andishe-ha, kodam arzesh-ha, be naql az ketab-e Aqa-ye Mohammad Ja‘fari

2) „Und wenn auch 50.000 Menschen umgebracht werden, die Herrschaft der Geistlichen muss hier errichtet werden.“
Quelle: Zitat aus Bani Sadr: „Ketab-e dars-e tajrobe“, S. 138

3) „Jeder, der den Gesandten Gottes (=Mohammad) verrät, jeder, der die führenden Imame (= die 12 Imame der Schiiten) verrät, muss ermordet werden.“
Quelle: Rede vor einer versammelten Gruppe von Frauen aus Langarud, 2/4/(13)58 iranischer Kalender (entspricht dem Jahr 1979), veröffentlicht in den gesammelten Worten und Schriften Chomeinis: „Sahife-ye nur“, Band 7, Seite 182

http://alischirasi.blogsport.de/2010/05/11/chomeini-in-originalzitaten-die-wahren-erben-des-ajatollah/

…und seine heutigen Jünger: Chaos pur in erweiteter Form, auch dank der unsagbaren Zwangsblindheit des Westens, der so vieles hätte sehen können, aber zum Teil noch immer nicht sehen will:

http://alischirasi.blogsport.de/2010/09/27/iran-wenn-du-krieg-willst-rueste-zum-krieg/