Löwe und Sonne

Déjà-vu aus dem Iran…

Ich habe lange Zeit nicht gewagt, es so auszusprechen, und das zurecht. Es würde das Unrecht und die Grausamkeit, das meinem iranischem Volk widerfahren ist seit nunmehr 35 Jahren genauso lächerlich machen und verharmlosen, wie der permanent lächerliche Nazivergleich in Deutschland, sobald ein Deutscher es wagt, zu sagen, „ich liebe eben nicht jeden Ausländer in meinem Land.“  Und doch komme ich immer weniger drum herum, mich inmitten eines Déjà-vus zu fühlen:

 

Was also ist geschehen? Wenn man sich etwas detaillierter mit den ca. letzten 10-15 Jahren auseinandersetzt, so wird man leicht feststellen, dass es heute keinen wirklichen Grund gibt, um der heutigen Verhältnisse schockierend gegenüberzustehen als vielmehr, dass alles nur seinen völlig logischen Lauf genommen hat. Die Vorzeichen waren da, und das nicht zu knapp! Ich werde hier einige Punkte aufzählen, die mit Sicherheit nur einen Bruchteil dessen ausmachen, warum man sich, ob nun als WAHRHAFT integrierter „Nicht-Bio-Deutscher“ oder „Bio-Deutscher“, kaum noch wohlfühlen kann im deutschen Lande:

siehe Fortsetzung…

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Kommentare zu: "Deutschland, was ist nur aus Dir geworden?" (5)

  1. 1. Meine erstmalige Auseinandersetzung mit dem, was mich heute zu diesem Thema überhaupt geführt hat, begann vor vielen Jahren, als meine Frage eine ganz andere war: Was ist wahr am Islam und was nicht. Zu jener Zeit war ich nicht mal auf der Suche, um „Beweise gegen Islam“ vorzufinden, ich wollte die Wahrheit wissen. Als absolut unreligiöser Mensch erzogen, war ich dennoch nicht „anti-islamisch indoktriniert“ worden, sondern völlig frei. Nun ja, sozusagen „frei“ – frei auch von jenem Wissen, das man spätestens heute dringend besitzen muss, um nicht eines Tages selbst doof vor dem Nichts zu stehen wie einst die Deutschen und sich sagen: „ich habe es doch nicht gewusst!“. Sämtliche Recherchen führten mich dann zu einem anderen Thema, welches ich einst nicht unbedingt miteinander verband. Iran. Ich begann mehr und mehr, den Islam zu verstehen (damn, es gibt nur einen Islam, und deshalb rede ich von DEM ISLAM!) – und damit auch fügte sich das Puzzle des Irans zusammen. All das hing miteinander zusammen. Klar, wusste ich schon immer, dass „Iran nun zwanghaft auf Islam machte“ – aber zu begreifen, welch wahre Misere in diesem Zusammenhang bestand, dafür musste ich erst lernen, was Islam bedeutete.

    2. Dieses neue Wissen zusammen mit dem erstmaligen Schock über die „Religion des Friedens“ (haha) führte meine Neugierde zu Iranern selbst. Nicht, dass ich zuvor keine kannte. Klar doch, immerhin hatten wir immer persische Freunde (ok, zumindest meine Eltern), ich kannte persisches Essen, persische Musik und Tanz… ja ja, all das war für mich eben „Persien“. Auf gut Deutsch: ein kleines Dummerchen, welches erst dann erwachte, als sie die Box der Pandorra öffnete (was ich allerdings nicht selten verfluchte, dies je getan zu haben). Ich suchte nach „Gleichgesinnten“. Ich dachte damals in meiner Naivität, wenn Iraner besonders im Ausland sich auch mit dem auseinandergesetzt haben wie ich, werden diese sehr gut verstehen, warum man als Iraner überhaupt kein Moslem sein kann. Hahaha, Shir Shir, was warst du nur naiv! Im Bezug auf Iraner, oder besser gesagt Iroonies, kann man gar nicht naiv genug sein. Um es kurz zu halten: die ersten Anzeichen, warum Deutschland in eine absolut falsche Richtung verlief, gaben mir bereits nicht wenige Pseudo-Iraner, deren Islam-Chip noch immer tickte und tickt. Nur mit dem Unterschied, dass viele von ihnen im Vergleich zu vielen Türken und Arabern als pseudo-modern, aufgeklärt, intellektuell und eschtüdierrend herüberkommen. Im Klartext: güt integrrriert.

    3. Die zweite Belastungsprobe waren Türken. Ich hatte seit meiner Kindheit her türkische Freunde. Nicht nur das, sondern ich war einst eine grosse Verteidigerin von Türken. Warum? Klar, weil meine kleine Welt umgeben war von gewissen Ausnahme-Türken, die so wie du und ich aufgewachsen waren. Somit führte ich bei Angriff gegen „die Türken“ meine „modernen Freunde und Freundinnen“ vor, um zu „beweisen“, dass längst nicht alle Türken so seien, wie sie eben sind. Bis ich mich mal ernsthafter damit auseinandersetzte, die Türken allgemein mehr und kritischer beobachtete und gewisse „Non-Themen“ wie z. B. Kritik in den eigenen Reihen ausgesprochen von Nicht-Türken, der wiederholte klare Sieg eines Erdowahnsinnigen, die Einstellung zum Armenien-Genozid etc. etc. etc. unter die Lupe nahm. Ufff, da war in der Tat mit vielen nicht mehr gut Kirschen essen. Und so trennte sich die Spreu vom Weizen, und klar ist in all dem eines geblieben: Türken, auch wenn sie zu den engsten Freunden gehören sollten, a) nicht selbstkritiksch und vor allem b) nicht Kritik von aussen vertragen können, sind einst meine Freunde gewesen. Was mich aber zuletzt ganz gewaltig von der absoluten Mehrheit der Türken (besonders in Deutschland) distanzieren liess, waren immer frecher werdende Forderungen, immer mehr Kopftücher von jungen, in Deutschland geborenen Türkinnen, immer mehr Integrations-UNwillen mitsamt der Massen, die so tatkräftig zu den anti-deutschen Parolen Erdowahns angedackelt kamen – mitten in Deutschland. Aber schlimmer als das waren und sind für mich absolute Mehrheit deutscher Politiker: Dieses permante und inzwischen geradezu penetrante Niederkriechen vor Türken und „deren Bedürfnisse“ gepaart mit der Frechheit, im Sinne von „Ausländern, ähm Migranten“ zu sprechen und permanent einzig und allein Türken (besonders muslemische) damit zu meinen, ist geradezu eine Beleidigung für jeden gut integrierten Migranten.

    4. Deutschlands Stadtbilder: Manchmal beobachtet man aus dem Ausland gewisse Entwicklungen viel genauer, oder um es genauer zu sagen: gewisse Veränderungen stechen einem mehr ins Auge, als wenn man „unter ihnen lebt“. So beobachtete ich im Laufe der Jahre, dass sich etwas enorm in Deutschland verändert hatte. Nämlich die Jugend. Um es genauer zu sagen: die türkisch muslemische Jugend (mit Sicherheit auch die arabische, obgleich ich bei vielen Arabern mich eher frage, ob sich da was „geändert“ hat oder eh schon immer so war). Nicht nur, dass Kopftuchträgerinnen immer jünger wurden, die Tücher wurden/werden nun auch immer höher getragen. Die kleine Aiche, die einst in der Fabrik arbeitete und zur ersten Generation der Einwanderer gehörte, lief noch meist mit dem Tuch ohne jegliches Aufsehen herum, selbstverständlich war sie auch ungeschminkt. Emine heute jedoch zeigt sich offen „selbstbewusst“, so als würde sie geradezu herausschreien wollen mit dem besonders hochgestecktem hässlichem Ding, „Schaut her, ich gehöre zu den Guten, zu den Sauberen“ – ich seien Muslima. Dass „gute Muslima“ jedoch nicht selten in 3. Generation mit geradezu „Kanacken-Deutsch“ umherrennt, stört natürlich keinen weiter. Und erst recht nicht, dass man ansonsten so ziemlich alles dafür tut, um seine „Weiblichkeit“ zur Schau zu stellen, indem man ganz präzise den Eyeliner um die achso hübschen grossen schwarzen Augen schwenkt, Make up in vollem Rahmen trägt etc. etc. etc.. Was soll uns das sagen? Ach ja, richtig, ich trage hässlich machendes Tuch „freiwillig“, und mit meinem Farbkasten im face untermale ich meine besonders muslemische Emanzipation (denn wie wir wissen, wird Frauchen im Islam mit ganz besonderen „Rechten“ ausgestattet, yep!). Wie sehr das Islam an sich widerspricht, stört dabei nicht weiter. Mit ganz grossen Schwierigkeiten, mich an dieses neue, hässlicher gewordene Stadtbild, anzufreunden, kam der wahre Kulturschock allerdings in München. Als ich vor vielen Jahren mal beruflich in München tätig war, behielt ich es (im Gegensatz zu vielen Neidern um Bayern herum) als eine Stadt mit Menschen in Erinnerung, die sehr freundlich waren und, yamai, eben stolz auf ihr Bayern waren. Als eine Stadt der Elite und Mode, als eine Stadt, die günstiger kaum liegen könnte und geradezu umringt war von landschaftlicher Schönheit mit wenigen Autominuten entfernt. Aber nicht so das München von 2014. Kaum aus dem Hotel raus auf die Strassen, entgegneten uns ein Penner nach dem anderen. Schlimmer noch, man hätte sich Kopftucheulen geradezu herbeigesehnt, denn das, was sich uns dort bot, war in keinster Weise mehr von Saudi-Arabien zu unterscheiden. Schwarze Schleiereulen, die das „Glück“ hatten, wenigstens einen Schlitz um ihre Augen herum zu haben, damit sie nicht permanent über die Pflastersteine gallopierten. Ok, nicht die beste Gegend. Wir Naivlinge dachten natÜrlich, Hauptsache in der Nähe des Zentrums. Ein Stück weiter kam es dann auch, das dicke Zentrum der Stadt, da würde es wohl anders sein. WARUM, so frage ich mich heute, sollte es dort anders sein? Selbstverstädlich gehörten dort lange schwarze Gewänder offensichtlich schon zum absoluten München-Alltag. Und die Münchener selbst? Kaum eine Reaktion beobachtet. Im Klartext: krass islamisches Stadtbild ist in nur zwei Jahrzehnten zum absoluten Münchener Alltag geworden. Und Kopftucheule mit mindestens einem Kinderwagen, einem Kleinkind an der Hand und hochschwanger mag im deutschen Umfeld eine Seltenheit sein, nicht im islamisch-arabischen Gebiet, das dick am Erobern ist: Sad, very sad!

    5. Mehr denn je nahmen wir uns dann vor, nur noch Richtung Tirol Urlaub zu machen. Ja, dieses richtig schön „spiessige“ Tirol mit all seinen Bergen, dem Heidi-Feeling, den Dirndln und vor allem: keine Kopftuchtussis. Hmmm, und da war er wieder, der Kulturschock. Inzwischen sollen wohl bereits Broschüren rausgegeben worden sein an arabische Reisebüros, die arabischen Kunden bestimmte Gepflogenheiten österreischicher Menschen, insbesondere Frauen, nahebringen sollen. Sozusagen ein Knigge für Araber. Als gastfreundliches Land aus der Touri-Branche erklärt man eben gerne mal, dass in der Hotelerie vor Ort weder „gehandelt wird“, noch in normalen Zimmern „gekocht“ wird oder „auf dem Boden gegessen“ wird. Und ganz besonders entscheide die Tirolerin immer gern selbst, was sie anziehen möge. Und ach ja, schwarz sei in Österreich die Farbe der Trauer. Vielleicht könnte geliebtes weibliches Klientel auf etwas frischere Farben zurückgreifen als pures Schwarz? Aber Moment einmal, auch im Herkunftsland â la Muselmanien gilt Schwarz als Trauerfarbe. Ach ja, ich vergass, die gute echte Muselmanin ist ja Trauer an sich, schon allein dafür, dass sie weiblich ist.

    6. Zurück zu Deutschland: was für mich (und ich weiss, dass ich beiweitem nicht die Einzige bin) den wahren Kulturschock ausmacht, ist eine erhebliche Zahl der Deutschen selbst. Die deutsche Presse, die deutschen Medien und im Gegensatz zu vielen Verteidigern deutscher Michels, so macht mir auch allgemein ein grosser Teil der deutschen Michels Angst. Angst vor dem Niederknien einer sich immer brutaler zeigenden „Minderheit“. Angst davor, dass unserer jüngeren Generation ein entsetzliches Zeichen gesetzt wird: Rücksichtnahme nicht etwa auf die tatsächliche Minderheit, die sich NICHT zu wehren weiss. Im Gegenteil, je fordernder, je unverschämter, je brutaler gewisse „Minderheiten“ agieren, und je mehr „Religion“ als Mittel zum (Macht)zweck gebraucht wird, umso kriecherischer die Haltung vieler, viel zu vieler Deutscher. Bei unterschiedlichen Gelegenheiten habe ich bewusst immer wieder diese Themen gegenüber Deutschen aufgegriffen. Der Tenor ist fast schon identisch: „Na wir dürfen ja so etwas nicht sagen!“. Aha, und auf eine ironische Weise haben „sie“ nicht mal so unrecht. Denn allein das Aussprechen 10 % dessen, was ich bisher getippt habe, reichte in vielen Fällen schon zur völligen „Entnazifizierungs-Haft“ des neudeutschen „Faschisten“. Im Klartext: Deutschland baut sich ab dank Deutscher selbst. In der Tat liegt die absolut besorgniserregende Entwicklung immer heftiger und aggressiver werdenden „Migranten“ insbesondere aus dem islamischen Raum (=arm, hilflos, keiner hat ihn/sie lieb) zum grössten Teil an vielen Deutschen selbst. Fordern kann schliesslich jeder, so viel er will. Die Frage (und die Konsequenz daraus) ist nur, wie weit will ich nachgeben mit gleichzeitiger Beobachtung, dass anstatt Dank oder zumindest Respekt nur Hohn und weitere frechere Forderungen folgen?

    7. Was genau innerhalb Deutschlands/Deutschen ist die Ursache für diese suizide Entwicklung? Dafür gibt es mehrere Aspekte von unterschiedlichen Gruppierungen:

    a)Politik: Ob es nun immer so war oder nicht, eines ist klar: Deutschlands Politiker haben in ihrer Verantwortung, mehrheitlich christliche (und das sage ich als Atheistin!!!), aber insbesondere mehrheitlich freiheitliche, Werte zu unterstützen und zu verteidigen, absolut versagt. Von den Grünen und Linken will ich erst gar nicht anfangen. Sie werden hoffentlich allesamt eines Tages ihr moralisches Verbrechen vor Gericht zu verantworten haben. Die Lage ist aber zwischenzeitlich so angespannt, dass anstatt dagegenzuhalten, immer mehr Politiker von ausgerechnet CDU bis gar hin zur CSU dem politisch-korrekten (aber definitif suiziden) Mainstream folgen und geradezu dabei sind, der linksversifften SPD und gar Grüne Konkurrenz zu machen vor lauter Kniefall vor dem Islam. Nicht nur das,: die deutsche Politik versagt immer krasser im Schutz gegenüber freiheitsliebenden Islamkritikern. Aber noch immer nicht nur das: nun geht es sogar in die Richtung, dass freiheitsliebende Demokraten, die ihr Recht auf Freiheit (und DAS bedeutet eben auch MEINUNGS- und Faktenbennenungs-Freiheit) (noch) in Anspruch nehmen, immer krasser in die „rechte, faschistische, Nazi-Ecke“ gedrängt werden. Das geht soweit, dass immer mehr Deutsche Otto-Normal-Verbraucher zwar so langsam aufwachen, aber auch mitbekommen, wie schnell man ins gesellschaftliche Abseits mit unzähligen negativen persönlichen Konsequenzen zu rechnen hat.

    b) Um diese geradezu reflexartige Nazi-Keule gegenüber jeden Islamkritiker haben deutsche Medien einen so dermassen hohen Verantwortungsanteil, dass es zum Teil schon geradezu moralisch kriminell geworden ist. Die Art und Weise, wie Berichterstattung heute in dt. Medien stattfindet, ist so grotesk, dass man (bitte entschuldigt meine Worte) geradezu kotz… möchte. Und dabei rede ich längst nicht von „Bild oder B.Z.“. Ich rede von vermeintlich „seriösen“ Blättern, die inzwischen durch und durch tieftrunken von linker bis hin zu linksradikaler Gesinnungsorgien erinnern als an „sachlich, seriöse“ Berichterstattung. Dazu nämlich müsste man in der Lage sein, dass eines der dämlichsten und am häufigsten missbrauchten (Un)worte erheblich zu vermeiden, die da wären z. B. „Jugendliche, Migranten, Südländer“, um nur einige zu nennen. Wer oder was sind denn in den allerhäufigsten Fällen, wenn es um „ausländische Gewalt“ in Deutschland geht, die Täter? Muslemische Türken, muselmische Araber. Punkt. Und nein, nur weil zu einem im Vergleich geringem Anteil AUCH irgendwo ein paar Russen, Polen, Deutsche oder Italiener mal klauen oder sonstwie Müll bauen, gibt der Presse NICHT das Recht, Begriffe wie ISLAM, MOSLEM, TÜRKE, ARBAER völlig aus seinem Vokabular verschwinden zu lassen, aus Angst vor VERMEINTLICHEM RASSISMUS. Und sollte ein Iraner kriminell werden, besonders mit allahistischem Vorzeichen, so hat man auch diesen so zu benennen, wie er ist! Wenn ein Täter Türke ist und seine Tat auch noch islamisch geprägt ist, dann ist das Benennen eines türkischen Moslems als Täter kein Rassismus, sondern das Benennen eines Faktes. Punkt! Was allerdings Rassismus, Diskriminierung und Verlogenheit in der Tat ist, wenn man selbst als „Südländer“ von linksversiffter Presse mit in dieselbe Schublade gesteckt wird, obwohl man als weiblich, iranisch, anti-islamisch nun wirklich NICHTS mit dem neu-funktionierenden Begriff „Südländer“ gemein hat. ICH fühle mich von Euch Pressedeppen beleidigt, in ein dreckiges Boot mitsamt gewisser brutaler Allahisten gesteckt, weil IHR es nicht fertig bringt, die Allahisten so zu benennen, was sie auch sind. Allahisten, die ihrem Propheten folgen. Und damit seid IHR die wahren Rassisten und Diskriminierer, liebe deutsche Presse!

    c) Der deutsche Zivilist: ich halte nicht wenige Deutsche für ziemlich feige. Diese Feigheit hat aber unterschiedliche Hindergründe. Einmal, weil sein Charakter in der Tat einfach feige, zum Teil auch völlig desinteressiert ist. Aber ich denke, viele sind „feige“, weil sie aus den eigenen Reihen „gedrillt“ worden sind. Denn wie oft sieht man, dass es auch durchaus kritische Menschen gibt, die zurecht die Entwicklungen insbesondere im eroberten deutsch-islamisierten Raum kritisieren. Was aber passiert mit jenen Deutschen, die diesen Mut aufbringen? Richtig, oftmals das gesellschaftliche Abseits. Hinzu kommt immer und immer wieder die deutsche Vergangenheit. Ein Bio-Deutscher kann heute beiweitem nicht dasselbe sagen wie ich „Eingedeutschte“. Warum? Ganz einfach, Hitler kann mich mal gern haben, und mit ihm die verdämtlichte Nazi-Keule. Hinzu kommt eine bewusst in die irre leitende Geschichts- und Gegenwartsfälschung, die uns, trotz täglich gegenteiliger Beweise, das Märchen des „friedlichen“ Islams daherschwafelt. Auch hinter diesen „Berichten“ steht zum einen grosse Feiheit der Dschornalisten einerseits, total linksindoktrinierte Verblödung auf der anderen. Das Märchen, an das ich selbst einst mal glaubte, der „Linke“ sei an seiner besonderen Liebe zur Natur, Klima, Fahrradfahren, Birkenstockschuhen und dem natürlichen Wuchs der weiblichen Achselhaare zu kennzeichnen, erstellte sich alsbald als riesen Irrtum meinerseits (man könnte geradezu sagen ich war linkisch gutmenschlich). Die wahre Gesinnung linker Denk-Diktatoren liegt in ihrer absoluten Unflexibilität, andere Meinungen und besonders Fakten zuzulassen (die Moslems sind eine Minderheit, also unschuldig, die Palis kriegen nichts auf die Reihe selbst, also muss man ihnen immer beiseite stehen, Kopftücher sind „freiwillig“ gehören zur Kültürvielfalt, das Schlagen von Frauen in islamischen Ländern hat mit „deren Sitten“ zu tun, während das Ankeifen eines Mannes, der Frauchen die Autotür aufhält als Kampf gegen „Begierde gegenüber dem Sexobjekt“ darstellt, haha. Linkes Gedankengut ist genauso diktatorisch wie all jene Diktatoren, die man gern an die Wand stellt. Religion ist in den Augen Linker geradezu wie ein kranker Virus. Bei Islam jedoch ist „Religions“freiheit ein hohes gut. Genauso wie man kein Problem hat, den Papst zu beschimpfen, beim selbst ernannten Propheten. Mohamad man aber auf „religiöse“ Gefühle Rücksicht zu nehmen hat, egal wie sehr die Fakten dagegen sprechen. Ach ja, der Linke zeichnet sich ja seit jeher als riesengrosser Tierfreund aus. Vegetarier zu sein ist das A und O seines Beweises als wahrer Tierliebhaber. So allerdings nicht bei Halal. Denn wie erbarmunglos „muslemische“ Tierchen für die guten sauberen Moslems geradezu hingerichtet werden, hat eben auch wieder mit „anderer Kültür“ zu tun. Oder um es sinnesgemäss der Minah Ahadi wiederzugeben: ein muslemisches Rind empfindet eben keinen Schmerz beim Halsdurchschneiden. Bei unseren verweichlichten christlichen Hühnern jedoch ist Animal-Protection ganz klar bei der Sache. Keine Missverständnisse bitte: ich liebe Tiere, und ich mag keines auf der Welt leiden sehen. Es geht lediglich um die verlogene Doppelmoral links-grüner „Anti“(haha)-„Faschisten“. Um auf den „deutschen Michel“ zurückzukommen. Wer sich nicht selbstständig anderweitig informiert, ist mit der mehrheitlich linksversifften Presse, die immer wieder Texte ganz bewusst so schreibt, dass „klar“ ist, wer Täter ist und wer Opfer (also z. B. ist der totgeschlagene Andreas der Verursacher des radikalen muslemischen Tottreters Mehmet, weil Mehmet Opfer seiner feinfühligen Friedensreligion war, und der böse Andreas hätte wissen müssen, dass man solch einem armen Geschöpf nicht von der Seite anzuschauen hat. Und ganz besonders nicht zum sensiblen Ramadan). Übertrieben? Wirklich? Nicht selten habe ich das Gefühl, dass in dt. Presselandschaft es mehr davon abhängt, woher Täter und Opfer kommen als wer der wahre Täter und wer das wahre Opfer ist. Rassismus in umgekehrter Form nenne ich das!

    8. Dann gibt es noch einige andere Gruppierungen, bei denen man sich fragt, liegt es an völliger Verblödung oder am heimlichen Anhimmeln des “Stärkeren” (also Brutaleren), oder an heimtückisches Suizid-Begehren:

    a) Teilweise die christliche Kirche mitsamt einem Teil der christlichen Gläubigen. Manchmal frage ich mich, ob Christen inzwischen betrunken sind und deshalb handlungsunfähig. Vorweg: Ich bin in einem christlichen Land aufgewachsen. Ich habe sogar eine gewisse Zeit in einem weiteren christlichen Land verbracht. Alles in allem war ich ein Leben lang von Christen umgeben. Zusammengeschnitten bin ich einigen Idioten begegnet, ja, selbst einigen (wahrlichen) Rassisten und einigen sehr lieben Menschen – aber insgesamt handelte es sich fast immer um ganz normale Menschen. In diesem Sinne habe ich mich nie als anders als jene Christen gefühlt, mir wurde auch nie im Namen von Jesus oder dem Christentum an sich in irgendeiner Weise nur ansatzweise Leid angetan. Wenn, dann habe ich das Christentum im Westen entweder so gut wie gar nicht wahrgenommen, oder als positiv. Nun nehme ich aber immer mehr etwas Negatives wahr: die Kollaboration mit gesellschafts- und freiheitsfeindlichen sogenannten “Islamisten” (= Moslems, die eben ihrem Propheten haargenau nacheifern wollen). Das extreme Schweigen der Kirchen als auch Otto-Normal-Christen über Mord und Hetze weltweit gegen ihre Glaubensbrüder. Es ist schockierend wie in gewissen Ländern, wo Islam und Moslems an der Macht sitzen, Christen und/oder Anders- oder Nichtgläubige wie Menschen 3. Klasse behandeln; und fast die gesamte christliche Welt stockt in silence. Wenn Ihr so weiter Verrat an Euch selbst begeht, liebe Christen, so werdet Ihr als auch Juden als auch Buddhisten als auch Atheisten schon bald einen hohen Preis dafür zahlen, einen sehr hohen. Schlimmer aber als die Ignoranz ist noch, wenn Kirchenvertreter sich in Verrat üben, so zu tun, als ob Islam und Christentum aus derselben Quelle (Jesus / Mohamad) kämen. Ach ja, und dann war doch mal was vor 500 Jahren. Stimmt, und da IST doch noch was im Jahre 2014!

    b) Und da gibt es noch eine andere Minderheit, die es sich offensichtlich zur Lebensaufgabe gemacht hat, andere “Minderheiten” zu schützen, auch wenn jene sie selbst als die grössten Unmenschen überhaupt ansieht: Homosexuelle. Zum Glück gilt das nicht für jeden, allerdings ist es auch keine Seltenheit, dass ein Schwuler oder eine Lesbe sich schützend vor Islam-Liebhabern stellt und den Islamkritiker als … naja, Leute, muss ich mich wiederholen? Rassist, Faschist, Diskriminierer etc… Ähm, je was über Iran gehört? Über Saudiland? Irak? Afganistan? Ach ja, eigentlich jedes weitestgehend islamische Land? Nein? Vielleicht wird´s ja mal Zeit…

    c) Und dann kommt da meine Lieblingsgruppe, deutsche/europäische Feministinnen. Auch hier muss man sicherlich Spreu vom Weizen trennen. Nichtsdestotrotz habe ich kaum auf einem Gebiet so viel Selbstverrat beobachtet, wie von weiblicher, “emanzipierter” Seite. Was da alles an Unrecht, an Ungleichbehandlung, an Unterdrückung gegenüber Frauen selbst weggeschaut wurde mit ZEITGLEICHEM Aufgeheule über teilweise geradezu aberwitzigen Emanzenkämpfe (forcierte Frauenquote, nicht zu sexy Outfits, sich nicht vom „penisgesteuerten“ Lausbub einladen lassen etc. etc. etc.), ist so haarsträubend, dass der Begriff “Emanzipation”, so wie er heute von nicht wenigen Frauen im Westen ausgelebt wird, in der Tat eher eine Beleidigung ist. Und je linksgerichteter Frauen“recht“skämpferin ist, perverserweise nicht selten umso mehr “Sensibilität” gegenüber kriminellen Handlungen gegenüber Frauen anderer Kültürkreise zeigt.

    9. Der verunglimpfte deutsche Sprachgebrauch: dort wo ich mal einst aufwuchs und wie ich einst aufwuchs, gab es bestimmte Begriffe, die für mich und wohl jedem halbwegs funktionierenden Hirn etwas Gutes, etwas Positives, etwas Menschliches verliehen. Um ein paar Beispiele zu nennen, die da wären: Toleranz, Verständnis, Liebe, Akzeptanz, Freiheit (der Meinung, des Lebens, der Religion, der Rede etc…). Bei jenen Begriffen sträuben sich mir zwischenzeitlich die Haare zu Berge.

    a) Toleranz = das mit am meisten missbrauchte Wort des letzten Jahrzehnts. Jede noch so berechtigte Kritik gegen intolerante Verhaltensweisen muss in der neudeutschen Polit-Korrektheit mit Toleranz begegnet werden

    b) Verständnis: Wer kein Verständnis für Zwangsislamisierung, oder Kopftuchträgerinnen, oder zwanghaft erbrachten Moscheebesuch für Schulkinder oder Schweinefleischhasser, der wird beizeiten dafür gerügt.

    c) Liebe: Wer hasserfüllten Menschen keine Liebe entgegenbringt, der gilt selbst als hasserfüllt (nicht etwa der, der aus Hass brüllt, beisst und mordet!)

    d) Akzeptanz: die deutschen Eltern haben gefälligst zu akzeptieren, wenn sich klein Hilde in den braungebrannten klein Ali verliebt. Bei klein Elif jedoch ist Akzeptanz EINES Freundes, geschweige denn eines Kafir-Freundes völlig unangebracht, andere Sitten eben.

    e) Freiheit: jegliche Art der Freiheit soll uns gegeben sein. Nein, falsch, das war einmal. WIR haben freiheitshassenden Menschen ihre Meinungs-, Religions-, Andersanrtikeits- und gar ihre Hassfreiheit zu gewährleisten. Warum selbige Freiheit nicht nur aus den gebürtigen Ländern jener oftmals so gar nicht zum Tragen kommt, sondern wir in Deutschland uns gegenseitig unter Deutschen (oder auch nicht-deutschen Islamkritikern) diese Freiheiten mehr gewähren wollen, muss wohl ebenfalls am Neusprech lieben, deren Inhalte sich abrupt verändert haben.

    f) Liste kann bis Unermessliche weitergeführt werden. Was man heutzutage in Deutschland sagen oder nicht sagen darf, und was die Qualität des Begriffes in sich trägt bzw. welcher Nation was erlaubt und nicht erlaubt ist, darüber allein könnte man ein Buch schreiben.

    10. Last but not less important: Beihilfe zu Antisemitismus (ok Leute, verarscht mich bitte nicht mit dem Unwort „Anti-Zionismus“, wir alle wissen, es geht hier um Israel, um Israelis von Gross bis Klein, und allen voran um Juden, ok?!) von deutscher Seite, indem auf erbarmungslos penetrante Weise der Judenhass vieler vieler in Deutschland lebenden Moslems, weggeschaut wird. (Von „islamkritischen“ Iroonies ganz zu schweigen. Das zeigt sich in vielen Facetten:

    a) Während im „Kampf gegen Rächtz“ jeder Neo-Nazi (zurecht) mit bitteren Nebenwirkungen zu rechnen hätte (nebenbei aber auch jeder Islamkritiker zu UNRECHT als RÄCHTZ beleidigt wird), darf sich offensichtlich bei „Demos“, oder wohl eher Kampfansagen, um arme palästinensische Kinder so ziemlich alles erlaubt werden – das führt bis hin zum Aufruf zum Tod gegen Israel, Kindermörder-Parolen, ausgesprochenen Vergasungs-Wunsch-Phantasien etc… Hitler hätte wahrlich seine Freude an diesem islamischen Abschaum, der dieser Tage auf Europas Strassen aufgrölt. Zeitgleich, wie eben zu guten Hitlers Zeiten, ist inzwischen die israelische Flagge zum Wahrzeichen der „Provokation“ geworden. Im Klartext: Politik, Medien und nicht zuletzt die völlig überforderte und gar hilflose Polizei unterstützen mit ihrem Wegsehen den erneut aufblühenden, offenen Judenhass und gehen soweit, dass man sich als Pro-Israeli in Gefahr begibt. Mitten in Deutschland, meine Damen und Herren. Jetzt wird mir wohl jeder zweite „Verteidiger“ Palästinas entgegenbrüllen, dass es ihm um die armen pal. Kinderopfer ginge. WIRKLICH, liebe Pali-Freunde? Ist das SO? Warum schämt Ihr Euch nicht, wenn Ihr in den Spiegel schaut bei Eurer Verlogenheit? Um die Kinder also ginge es, ja? Wieso aber sieht man Euch weder zu tausenden noch zu hunderten, wenn israelische Kinder gefährdet werden bei Anschlägen der Hamas? Ach ja, Ihr seid ja auch gegen die Terrorgruppe Hamas. Äh, wirklich? Wann und wo war die letzte dicke Demo gegen Hamas? In Deutschland, in Europa, in Amerika???? Und wo wart Ihr lieben „Kinder-Liebhaber“ als erst kürzlich muselmanische Sittenwächter junge Nigereanerinnen entführten und ZWANGSislamisierten? An alle Moslems und Deutsche/Westler, die Ihr Euch „sorgt“ um Pali-Kinder: WO wart Ihr, als christliche Kinder entführt und massakriert wurden? Warum sieht man diese hässlichen Schleiereulen NUR dann auf Demos um „Rechte“, wenn es um muslemische Palis geht, aber sonst NIE!!! Liebe Leute und Freunde der palästinensischen Indoktrin: Ihr und ich wissen genau, dass Ihr Euch einen DRECK schert um Pali-Kinder. Euer ganzes aufgeblasene zum Kotzen-Getue richtet sich NUR an und gegen eine Adresse: Um Euren Neid, Euren Hass gegen Israel und gegen Juden im allgemein! Euer verlogenes Gesicht spuckt Euch im Spiegel geradezu an, wenn Ihr Euren verlogenen Mund nicht aufbekommt, wenn Menschen vor Freude jubeln, wenn man einen Feind (sprich Juden) mehr ins Jenseits befördert hat oder Juden in Europa sich nicht mehr sicher fühlen können. Wann habt Ihr jemals gesehen, dass irgendjemand je gejubelt hat, wenn palästinensische Kinder im Krieg getötet wurden??? WANN??? Solange Ihr Pali-Freunde nicht in der Lage seid, Euer Herz für ein jüdisches Kind genauso weinen zu lassen, wie für ein paläst. Kind, solange seid Ihr nichts als ein verlogenes Etwas, das in mir nur noch den Brechreiz auslöst. Solange nur Massen auf die Strassen kommen, wenn Israel sich (zurecht!) verteidigt, Ihr aber bei jedem islamischen VERBRECHEN Euren verlogenen Mund haltet, solange ist Euer ganzes Geschwafel eine Farce!

    b) Desweiteren sollte sich beim Anti-Israel-Thema jeder die Frage stellen, dem ja seine Freiheit so ziemlich alles bedeutet: Ihr seid Verteidiger eines Systems, das definitiv auf Islam und deren Gesetze baut. Wie lange hätte jeder von Euch zu lachen in solch einem Land (lassen wir mal die bösen Zionisten sogar ganz weg). Nirgends wurde in letzter Zeit so krass gemordet und massakriert wie in Syrien und Irak? Wo seid Ihr grossen Anhänger der Opfer? Ach stimmt ja, Moslems massakrieren Moslems. Für oder wen sollte da schon der gute Moslem oder Islamverdreher schon sein? Kein Grund also zur Aufregung, zur Demo erst recht nicht. Die Opferzahlen in Irak und Syrien sprechen Bände – noch mehr Euer verlogenes Schweigen!

    c) Polizei und Politik in Deutschland: ich als nicht gebürtige Deutsche möchte nicht in einem Land leben, wo zu Mord und Gewalt gegen Juden aufgerufen wird. Ihr habt vollends versagt, und das Bild, das ins Ausland getragen wird, erinnert sehr an die düstere alte Zeit in Deutschland. Hier ist das erste Mal, dass ich es als notwendig sehe, die „Nazikeule“ zu benutzen. Denn ein weiteres Mal scheint auf deutschem Boden alle Weichen gestellt, um Antisemitismus (im Klartext: reiner Judenhass) laut und öffentlich und hetzerisch propagiert zu werden. Und DAS, liebe Pali-Freunde, ist eine Schande. Denn IHR seid es, die arme palästinensische Kinder MISSBRAUCHT für Euren wahren Zweck: dem Judenhass.

    Lang lebe die Freiheit, lang lebe der Freiheitskämpfer, lang lebe Israel!

  2. indismay schrieb:

    sehr treffende Analyse über Deutschland mit ihrer „toleranten“ Multikulturellen-Wahn.
    Auch ich als Südeuropäische Ausländerin die vor 50 Jahren nach Deutschland kam fühle mich empört, einfach nur empört was hier abläuft im Namen der total falsch verstandenen Toleranz. Das ist wirklich nicht mehr das Deutschland in dem ich aufgewachsen bin.
    unter Punkt 10. last but not least – Du hast es genau auf dem Punkt gebracht. Alles andere ist purer Ausrede – es ist Antisemitismus, Judenhass. Danke für die klare Worte, danke dass du das Problem beim Namen nennst und keine Angst hast „politisch unkorrekt“ zu sein. Thank you Shir o Xorshid!

  3. Deutschland im Jahre 2018? Da hätte ich mir doch glatt den ganzen langen Text oben sparen können. Guckst Du hier:

  4. Anonym schrieb:

    Ich finde deinen bericht auch sehr passend. ich bin in deutschland geboren und aufgewachsen. ich bin deutsche. darf ich das überhaupt noch sagen? Ich bin jetzt 49 und ich weiss nicht mehr, wo ich bin. ich lebe in einer stadt. diese ist in deutschland. ich fühle mich aber jeden tag, als wäre ich in einem fremden land. jedes wort, dass ich sage ist wie ein eiertanz. denn egal wann du wo was sagts, und sei es noch so banal, sofort schleudert dir das gegenüber heftige widerworte entgegen. ich habe das gefühlt, dass die menschen nur noch gereizt und über die maßen angespannt sind.
    am wochende erlebe ich hier nur eines: die deutschen (entschuldigung, wenn ich das jetzt betone), die ziehen sich zurück in ihre häuser/ wohnungen. rolläden unten, vorhänge zu. es gibt keine freundliche geselligkeit mehr, so wie sie es noch vor 20 jahren gab. jeder für sich.
    das macht mir angst.
    jeder gegen jeden. in gewissen dicounter-ketten herrscht das regime eines gewissen landes. dia aggressionen dieser mitarbeiter gegen deutsche kunden machen mir angst. discounter hin oder her. das geld zahlt immernoch der kunde. oder irre ich? früher gab es service. heute wird der kunde behandelt wie ein feind. dies findet sich jedoch nur in dieser einen besagten discounter-kette. das macht mir angst.
    ich wünsche mir meine alte heimat zurück.

  5. Betreff: Ein Leserkommentar zu dem Buch „Wir schaffen das nicht “

    19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    Spricht aus, was jeder halbwegs vernünftige und gebildete Mensch längst weiß!

    Von filmfreak wagner TOP 500 REZENSENT am 21. November 2015

    Format: Taschenbuch

    Ich habe das Buch gestern bei einem Freund durchgeblättert und werde es mir ebenfalls zulegen – auch wenn ich all das was darin beschrieben wird längst weiß und es mich seit Monaten um den Schlaf bringt. Dennoch: den Kopf in den Sand stecken und abzuwarten funktioniert nicht – nicht in dieser wahnsinnig gewordenen Republik, oder besser gesagt bei dieser wahnsinnig geworden Politelite, womit in erster Linie unsere Kanzlerin gemeint ist, die offenbar fest entschlossen ist dieses Land zu ruinieren, denn anders kann ich mir ihre Beharrlichkeit (keine Obergrenzen!) und ihre unerträglich abgeschmackten und inhaltslosen Durchhalteparolen („Wir schaffen das“) nicht erklären!

    Im Hintergrund läuft auf N24 gerade ein Zusammenschnitt des Rededisputs zwischen Minister Seehofer und Kanzlerin Merkel, in dem sie zwar verschärften Kontrollen, aber auf keinen Fall einer Flüchtlingsobergrenze, oder gar einer Grenzschließung zustimmt, was ihr Lippenbekenntnis zu verschärften Kontrollen naturgemäß ad absurdum führt!

    Denn wie bitte sehr, will man an einer unbefestigten und tausende Kilometer langen Grenze „verschärft kontrollieren“? Viele Grenzkilometer verlaufen durch Wälder, oder nicht einsehbare Geländeformationen. Alle paar hundert Kilometer ein mit einer Hand voll Grenzbeamter besetzter Kontrollpunkt? Was soll das denn bewirken? Wie sollen diese „verschärften Kontrollen“ denn überhaupt ausschauen? Kein als Flüchtling getarnter Terrorist oder sonstiger Übeltäter – oder auch „nur“ der gewöhnliche Kriminelle bzw. Sozialschmarotzer – wird doch wohl so abartig dumm sein und auf sein wie auch immer geartetes Vorhaben hinweisen, oder hat selbiges gar in seinen Dokumenten vermerkt. Ist man in dieser Republik der Lemminge mittlerweile derart grotesk naiv, dass man allen Ernstes annimmt, durch solche „Kontrollen“ oben genannte Individuen entlarven, oder gar aufhalten zu können?

    Jedem, der sich ein adäquates Bild über Frau Merkels Gedankengut machen möchte, empfehle ich dringend das Youtube Video des kanadisch-jüdischen Journalisten Ezra Levant anzuschauen. Einfach „TheRebel / Ezra Levant / Merkel“ bei Google eingeben. In diesem Video – das Sie natürlich (und schon wieder muss man dieses Wort benutzen!) NIEMALS im Deutschen TV sehen werden! – wird eine Pressekonferenz gezeigt, im Rahmen derer Kanzlerin Merkel zum Thema Flüchtlingsflut angesprochen wird, unter anderem von einer schweizerischen Reporterin, die ihr sinngemäß die Frage stellt, wie sie ihr Volk vor den Negativ-Folgen der ungezügelten Einwanderung zu schützen gedenkt. Die „Antwort“ ist – gelinde gesagt – ein Skandal, um nicht zu sagen kriminell! Frau Kanzlerin empfiehlt darin der deutschen Bevölkerung dringend sich an den Muslimen ein Beispiel zu nehmen und sich verstärkt mit ihrer eigenen Religion – dem Christentum – zu befassen! Erinnert irgendwie an die Empfehlungen der Obrigkeit zur Zeiten von Carl Spitzwegs Armen Poeten, wo den Untergebenen ans Herz gelegt wurde, ihre knapp bemessene Freizeit in ihren winzigen Dachstuben mit dem Studium der Bibel und der Vorfreude auf ein Leben im Jenseits, an der Seite des Herrn zu verbringen.

    Man muss es sich mehrmals anschauen, um es glauben zu können.

    Und das wirklich traurige, um nicht zu sagen bestürzende an dem Ganzen ist, dass sich ein in Kanada lebender, jüdischer(!) Journalist mehr Sorgen um ein ihm fremdes Land und seine Menschen macht, als die eigene Kanzlerin. Eigentlich müssten wir alle Haare raufend und lauthals um Hilfe brüllend durch die Gegend laufen.

    Ich wohne seit 1969 in Berlin, kenne alle sozialen Brennpunkte und No-Go-Areas (ja, die gibt’s hier mittlerweile!) und spreche daher aus eigener Erfahrung.

    1) Multikulti ist hier auf ganzer Linie gescheitert – wie überall in der Welt!

    2) Der Islam hat – und das weltweit OHNE eine einzige Ausnahme! – stets nur Negatives in das jeweilige Gastland gebracht:

    steigende Kriminalitätsraten, eine überproportionale Belastung des Sozialwesens, Ghettoisierung und verstärkte Übergriffe auf Frauen.

    Sollte mir irgendjemand ein gegenteiliges Beispiel nennen können, nämlich dass der Zuzug von Muslimen irgendwo auf diesem schönen Planeten für die eingeborene / christliche Bevölkerung etwas Gutes mit sich gebracht hat, so solle er dies bitte tun. Ich lerne gerne dazu.

    Allerdings fürchte ich fast, dass ich das wohl nicht mehr erleben werde. Ich bin 58 Jahre alt. Also Beeilung bitte …

    3) Die Integration ist auf breiter Front – von wenigen Ausnahmen abgesehen – g-e-s-c-h-e-i-t-e-r-t ! ! !

    Oder wie wäre ansonsten der Umstand zu erklären, dass sich die Hälfte aller Gefängnisinsassen in Berlin aus so genannten Mitbürgern mit einem Migrations-Hintergrund zusammensetzt? Wie kommt’s, dass beinahe die Hälfte aller hier zum Teil in dritter Generation lebender Migranten / Gastarbeitern etc. von Sozialleistungen lebt, obwohl es zumindest für einen Großteil dieser Menschen genügend freier Arbeitsplätze zu besetzen gäbe?

    Wie kommt’s, dass das organisierte Verbrechen in Berlin und anderen Großstädten größtenteils in den Händen von arabischen Clans und sonstigen aus muslimischen Ländern stammenden „Mitbürgern“ liegt?

    Es gäbe kein gesteigertes Aggressionspotential bei den jungen Muslimen zu verzeichnen, heißt es gebetsmühlenartig. Wie kommt’s dann, dass an neun von zehn Messerstechereien und Massenschlägereien Muslime beteiligt sind?

    Wie kommt’s … wie kommt’s … wie kommt’s …das könnte ich so endlos weiter treiben …

    Und ein Blick über die Grenzen? Schweden: eine um 300% gestiegene Kriminalitätsrate (60% aller Gefängnisinsassen wurden nicht in Schweden geboren) und eine um 1475% (!!!) gestiegene Vergewaltigungsrate. Die schwedische Aktivistin Ingrid Carlqvist nennt es „Die neue Hölle für Frauen“. Schweden steht kurz vor einem sozialen und wirtschaftlichen Zusammenbruch, nimmt dennoch fleißig weiter Asylbewerber auf. Mittlerweile regt sich allerdings auch bei den friedlichsten Menschen der Welt (Selbstdefinition) Widerstand und der Selbsterhaltungstrieb erwacht. Viele Schweden bewaffnen sich, schaffen Jagdwaffen u.ä. an.

    Apropos gestiegene Vergewaltigungsrate: wo bleibt eigentlich der weltweite und unüberhörbare Aufschrei der so genannten Feministinnen? Wo bleibt die vielbeschworene weibliche Solidarität? Stattdessen verteilen besagte Damen Teddybären an junge, Testosteron geladene, allein eingereiste Männer und fordern lauthals ein Bleiberecht für alle! Wenn Dummheit weh tun würde …

    Nachsatz: Vor ca. einem Jahr schrieb ich – als Mann(!) – an die Redaktion der EMMA und bat um eine Antwort auf meine Frage, wie es denn möglich sei, dass ausgerechnet dieses Organ, „dieser“ (Entschuldigung Frau Schwarzer!) mediale Lordsiegelbewahrer der Frauenrechte schlechthin, der/das normalerweise jeden deutschen Mann, der es wagt einer Frau zu sagen sie wäre wunderschön, oder selbiger auch nur die Tür aufhält, als Sexmonster brandmarkt und anschließend genüsslich vierteilt, über die ausufernde Vergewaltigungswelle in Schweden bis dato keine einzige Zeile verloren hat.

    Der hoffentlich noch geneigte Leser dieser Rezension möge doch bitte raten, was frau mir geantwortet hat?

    Nichts!

    Andererseits, so schwer zu verstehen ist das ja gar nicht. Ist doch der durch Burnout und das permanente Sperrfeuer aus (angeblich) emanzipatorisch motivierten Ohrfeigen kraftlos und impotent gewordene, Norwegerpullover strickende deutsche Ja-Sager ein erheblich lohnenswerteres und leichter zu treffendes Ziel, als die potenten Gotteskrieger.

    Eine von der allmählich erwachenden schwedischen Bevölkerung erzwungene Studie, deren Auftrag es war, die Gründe für besagte Vergewaltigungswelle zu erhellen, kam nach zwei Jahren und mehreren Millionen schwedischer Kronen zum folgenden, wahrhaft epochalen Resultat (sitzen Sie gut?): Schuld ist die Klimaerwärmung! 6.000 (!) Vergewaltigungen pro Jahr – und das ist die „Antwort“ des Staates!

    Oh nein, ich bin weder wahnsinnig geworden, noch soll dies der Versuch eines makabren Humors sein – das ist tatsächlich die Wahrheit! Jederzeit auf der Homepage von Frau Carlqvist nachzulesen.

    Wer somit als Deutscher bis dato geglaubt haben sollte, er vegetiere im dümmsten Land der Welt vor sich hin, der sei nun getröstet, oder auch enttäuscht, je nach dem. Es geht tatsächlich noch dümmer.

    Belgien: eine staatlich geduldete Brutstätte des Islamismus (Molenbeek!) und No-Go-Areas wohin man blickt. Anstatt den Sumpf auszutrocknen, lässt man im Belgischen Fernsehen in Talkshows Hassprediger zu Wort kommen, die unverschämt grinsend den baldigen Untergang des Abendlandes verkünden, im selben Atemzug aber durchaus ihre Paarungsbereitschaft mit den minderwertigen ungläubigen Frauen in Aussicht stellen. Wenn in diesem Land noch ein einziger Mensch halbwegs normal wäre, dann würden sich besagte Prediger spätestens 48 Stunden nach einem solchen Auftritt in einem Flugzeug in Richtung Heimat wiederfinden – oder gerne auch im Gefängnis – wo sie in Wahrheit hingehören.

    Norwegen ähnlich. Dort färben sich in Oslo blonde Frauen die Haare Schwarz, um nicht vergewaltigt zu werden. Usw. usw. …

    Will man uns das hier auch antun???

    Oder anders herum gefragt: mit welchem Recht nimmt man eigentlich an, hierzulande würde es anders laufen und wir blieben von derartigen Auswüchsen verschont???

    In Dänemark wurde vor Kurzem ein interessantes Experiment durchgeführt. Man wählte 300 s.g. Asylbewerber bzw. Flüchtlinge aus um sie beruflich zu vermitteln. Das Resultat: nur ganze 6(!) Personen waren von ihrem Bildungsniveau her imstande einen zumindest einfachen Beruf auszuüben. Wendet man dieses Rechenexempel auf die eine Millionen „Flüchtlinge“ die in den letzten Monaten nach Deutschland gekommen sind (die genaue Zahl kennt nur der liebe Gott) dann ergibt das …

    Das möge doch bitte jeder für sich selbst nachrechnen.

    Und sollte man diesen Menschen irgendwann noch gestatten ihre Familien nachzuholen – na dann Prost Mahlzeit! Dieses ohnehin schon kränkelnde Sozialsystem wird mit einem lauten Knall zusammenbrechen und eine nie gekannte Armut wird sich in diesem einst schönen Landes breitmachen. Der vielbeschworene Bürgerkrieg ist dann nur noch eine Frage der Zeit.

    Es gibt nur ein einziges Mittel um das zu verhindern: durchgehend befestigte Grenzen, auffällig gewordene „Asylbewerber“ / Nicht-Deutsche innerhalb von 48 Stunden ausweisen und rückkehrende IS-Kämpfer (= Psychopathen) unverzüglich inhaftieren. Warum nimmt man sich kein Beispiel an Ungarn, oder der Slowakei, die keine Muslime mehr aufnimmt – aufgrund extrem schlechter Erfahrungen – oder an Israel, das jedem illegal Eingereisten eine sofortige Ausreise, oder 6 Monate Gefängnis in Aussicht stellt?

    Und was wären die Nebenwirkungen all dieser Maßnahmen? Die widerliche rechte Brut würde zurück in ihre braunen Löcher kriechen und die Wähler würden wieder Zutrauen zu ihrer politischen Führung fassen.

    Die Politmischpoche in diesem Lande hat nämlich nur ein einziges Ziel vor Augen: eine weitere Amtsperiode! Nur keine unpopulären (sprich: mutigen) Entscheidungen treffen. (Der Verlust, der uns mit dem Tod des letzten wirklichen Politikers, Helmut Schmidt, alle getroffen hat, ist in Wahrheit noch viel viel größer!)

    Stattdessen haben die Politjecken hierzulande nichts besseres zu tun, als ausgebrannten Polizisten wohlfeile Ratschläge zu erteilen, wie z.B. sich während eines Einsatzes unter Muslimen die Schuhe auszuziehen u.ä. (Hiiiiilfeeee!!!)

    Ich hätte da noch ne Steigerung auf der Pfanne: wie wäre es, wenn man weibliche deutsche Polizeibeamtinnen zukünftig in fahrbare Holzkisten auf Rädern steckt, mit einem innen eingebauten Monitor, um die empfindlichen Seelen der wahren Gläubigen vor dem Anblick der ungläubigen Christenhündinnen zu schützen? Anschließend ziehen sich ihre „männlichen“ Kollegen die Schuhe aus, sagen brav ein paar Koransuren auf, verhängen eventuell vorhandene Kreuze mit ihren kugelsicheren Westen auf und konvertieren zum Islam.

    Was wird in 2, 3, oder 4 Jahren aus diesem Land? Wie war das noch mal?

    Quo vadis Michel?

    Aktueller Nachtrag:

    Gerade berichtet ein Mainstream-Journalist freudestrahlend, wie Minister Seehofer für seinen unverschämten und zutiefst unhöflichen

    Ausfall gegen die hochgeschätzte Kanzlerin von der eigenen Partei abgerügt wurde. Hat er es doch tatsächlich gewagt weiterhin seine Meinung zu vertreten und die Kanzlerin wie ein Schulmädchen dastehen zu lassen. Was dem Herrn Journalisten leider entgangen ist: die Frau Kanzlerin denkt und handelt wie ein Schulmädchen; naiv und weltfremd. Ihr FDJ-Hemd hat sie vor 30 Jahren abgelegt, ihre Gesinnung leider nicht.

    Zum Schluss möchte ich noch einen Auszug aus einem exzellenten Kommentar meiner Rezension hinzufügen. Alles kaum zu glauben – aber (leider) dennoch wahr!

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    Noch ein paar Zitate von Deutschlands Politiker-Attrappen:

    „Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!“

    Renate Künast, die Grünen, in der Sendung „Beckmann“ am 30. 8. 2010

    „Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht (…) die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: der Traum von Multikulti ist vorbei.“

    Joschka Fischer, Steinewerfer, der auch einen Polizisten niedergeschlagen und mit Fußtritten traktiert hat, führender Hausbesetzer und – da stehen mir heute noch die Ohren ab – ehem. Bundesaußenminister.

    „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin, und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“

    Cem Özdemir gegenüber dem „Tagesspiegel“

    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

    Cem Özdemir auf einem Parteitag 1998 in Bonn-Bad-Godesberg

    „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.“

    Cem Özdemir, Die Grünen

    „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

    Cigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien in der WAZ vom 27. 3 2002

    „Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch 15 Millionen Türken nach Deutschland exportieren“, meinte der ehem. türkische Ministerpräsident Demirel gegenüber Bundeskanzler Schmidt.

    Schmidt wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden. Das werden wir nicht zulassen.“

    Doch Sulayman Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder, ihr werdet sie aufnehmen.“

    „Die ZEIT“ Heft „Zeitpunkte“ Nr. 1, 1993

    „Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern.

    Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“

    Bassam Tibi, Politikwissenschaftler, im „Focus“ 29/2005

    UND JETZT EIN SAHNEHÄUBCHEN:

    „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“

    Claudia Roth, Die Grünen, in der „Münchener Runde“ am 5. 10. 2004 zum Thema „Angst vor der Türkei“.

    Dass türkische Gastarbeiter – damals nannte man sie so, weil sie genau das waren und sind – erst ab 1961 in die BRD einreisten, unterschlägt diese Dame oder sie ist historisch schlicht und einfach unterernährt.

    Auf allen Titelseiten der größten türkischen Tageszeitung „Hürriyet“ steht oben links, unter dem Konterfei des Staatsgründers Kemal Atatürk stets das Motto: „Türkiye türklerineir“ („Die Türkei gehört den Türken“).

    Man lasse der Phantasie freien Lauf und stelle sich hierzulande den Aufschrei vor, wenn in der morgigen Ausgabe der „BILD“ für einen Tag „Deutschland gehört den Deutschen“ abgedruckt wäre.

    „Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.“

    Jürgen Trittin (nomen est omen)

    „Mit dem Fall der Mauer hat sich gezeigt, dass die DDR als freiheitliche Demokratie keine Zukunft hatte (…)“

    Joschka Fischer in seinem Buch „Risiko Deutschland“, S. 234)

    Und im Hinblick auf die sog. Wahlen in diesem Land, möchte ich Albert Einstein zu Wort kommen lassen:

    „Die Definition von Wahnsinn ist:

    Immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

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