Löwe und Sonne

oder: Die pure Verarschung des deutschen Volkes

 

Normalerweise würde ich diese Taqyia-Meisterin Frl. Hübsch, die selbst in Deutschland geboren ist und der genau aus jenem Land, nämlich Deutschland JEDE Möglichkeit geboten wurde, aus ihrem Leben und ihrer Bildung das zu machen, wonach offensichtlich ihr islamindoktriniertes Herz sich sehnte, keine müde Zeile verschwenden. Sie ist eine Anti-Frau, wie sie im Buche steht. Schlimmer jedoch als dieses ist der Fakt, dass sie von Wikipedia bis über sämtliche TV-Talkshows so sehr von deutschen Medien als Vorzeige-Volksverarsche herumgereicht wird, dass es an der Zeit ist, diese Frau mal etwas auseinanderzunehmen.

Dazu möchte ich einen Artikel von ihr aus „Die Welt“ vom letzten Jahr hier reinstellen, zu dem es geradezu verpflichtend wird, ihren verlogene Drecksrethorik inkl. sämtliche reflexartiger Bellattacken gegen Deutschland und Europa Einhalt zu gebieten…

Weiter…

 

 

Advertisements

Kommentare zu: "Wenn die Systempresse ihre Vorzeige-Muslima zur Schau stellt" (1)

  1. Hier die Antwort von Ausschnitt zu Auschnitt:

    „Was soll das Burka-Verbot anderes sein als Symbolpolitik? Entstanden in einem Klima von Islamfeindlichkeit in Frankreich, diente das Gesetz vor allem dazu, Klientelpolitik zu betreiben und antimuslimische Ressentiments zu schüren. Denn auch wenn die große Mehrheit der Muslime die Burka ablehnt und es keine theologische Grundlage für diese Form der Totalverschleierung im Koran gibt, steht die Burka für die böse Form des Islam. Sie steht für das Fremde, das einhellig abgelehnt wird und in die Schranken gewiesen werden muss – ein Verbot wird dann zur Machtdemonstration im Kampf um die Leitkultur, das der Reviermarkierung dient: Mit uns nicht, soll es sagen, wir bestimmen, wo es langgeht.“

    1. Vielmehr ist die Burka selbst nichts anderes als SymbolPOLITIK.
    2. „Klima von Islamfeindlichkeit bla und blub“: Typisches Opfer-Gesabber mit völliger Verdrehung von Ursache und Wirkung. Punkt.
    3. Diese „anti“ und hastenichtgesehen Ressentiments haben Ihre Glaubensgenossen, besonders die der aggressiveren Sorte, bereits mit der Muttermilch aufgesogen. Und zwar gegenüber der nicht-islamischen Welt.
    4. Soso, die Mehrheit der Moslems also lehnt auch die Burka ab? Aha, nur beim ollen französischen Kufar, wenn der selbiges tut, dann wird „antimuslimische Ressentiments“ draus? Frl. Hübsch, merken Sie noch was?
    5. Anders herum wird ein Schuh draus: die Burka und sämtliche Tüten und Tücher auf und um den Kopf und Körper einer Muslima sollen MACHT demonstrieren. Nämlich dahingehend, aufzuzeigen, hey, wir sind hier, und wir sind überall, und wir sind anders als Ihr, und Ihr habt das so gefälligst hinzunehmen, obgleich wir in EUREN Ländern leben und Euch und Eure Kulturen und Traditionen jederzeit ablehnen, während Ihr in unseren Ländern, aus denen wir zumeist selbst abgehauen sind, haargenau so zu respektieren habt, wie wir es wollen.

    „Auch wenn die Burka von jedem vernünftigen und aufgeklärten Menschen abgelehnt werden muss – so viel ist Konsens – stellt sich doch die Frage, was ein Verbot bewirkt.“

    Ich gehe sogar noch weiter und sage: jeder vernünftige und aufgeklärte Mensch sollte auch das Kopftuch ablehnen. Was nun?

    „Es ist nicht, was es vorgibt zu sein: Weder erleichtert das Burka-Verbot die Integration in die Gesellschaft noch führt es zu mehr Geschlechtergerechtigkeit. Das Gegenteil ist der Fall. Denn unter den überschaubar wenigen Fällen von Frauen, die das Verbot tangiert, gibt es eine Reihe von überzeugten Gesichtsschleierträgerinnen, darunter auch die Klägerin. Sie tragen keine Burka, sondern den sogenannten Nikab, einen Schleier, der nur die Augen freilässt, und konnten glaubwürdig darlegen, dass sie ihr Nikab freiwillig tragen.“

    1. Das Burkatragen hingegen trägt sicherlich enorm zur Integration bei, gelle?! Nicht zu vergessen, die Gerechtigkeiten zweier Geschlechter in muslemischen Gesellschaften.
    2. Nun mal aber halblang: überschaubar war in Sachen Burka, Kopftuch & Co. bei meinem letzten München-Besuch rein gar nichts mehr. Viel mehr konnte man zwischenzeitlich von einer Burka-Plage reden. Und das nun leider auch nicht nur mehr in München.
    3. Aha, „eine Reihe von Gesichtsschleierträgerinnen“. Frage: wieviel Prozent machen die VERMEINTLICH FREIWILLIGEN denn in der Realität aus – im Vergleich zu den ZWANGSverschleierten? Ausserdem: es ist schon geradezu grotesk von Ihnen, überhaupt das Wort „freiwillig“ in diesem Zusammenhang zu benennen, wo wir doch ALLE wissen, dass genau diese Frauen aus so unfreiwilligen Gesellschaften und Verhältnissen stammen, dass eine Entwicklung zu EIGENEN PERSÖNLICHEN Entscheidungen OHNE die islamische Indoktrin doch nie stattgefunden hat. Und falls Sie die tatsächlich erbsenzählenden Drei-Käsehoch-Konvertitinnen meinen, yamai, die Rechte von drei oder vier komplexbeladenen deutschen Gören, die Schleier ganz doll geil finden, weil sie mit ihrer geschenkten Freiheit völlig überfordert zu sein scheinen in ihrem Leben, sind nicht mal sekundär zu benennen, wenn weltweit Millionen über Millionen Frauen Opfer dieser Unterdrückungs-Maschinerie sind.

    „Es mag sein, dass dies schwer nachzuvollziehen ist, doch Aufklärung und Säkularisierung bedeutet nun einmal das Recht auf Selbstbestimmung und Autonomie, das nicht beschnitten werden darf, solange die Rechte anderer nicht verletzt werden. Es gibt kein Grundrecht, das Gesicht seiner Mitbürger zu sehen – für Sicherheitskontrollen müssen Ausnahmen gelten. Doch das so schwer erkämpfte Recht auf Selbstbestimmung und Gewissensfreiheit ist ein derart hohes Gut, dass seine grundsätzliche Verletzung aufgrund einer Randerscheinung unverhältnismäßig ist.“

    1. Da ist gar nichts schwer nachzuvollziehen, wenn man sich mit dem Wesen und dem Hirn von Taqyia-Meister(innen) intensivst auseinandergesetzt hat.
    2. Wieso werden dann Menschen in ihrem Recht beschnitten, z. B. „Mein Kampf“ zu lesen? Oh, Sie meinen, weil man da auf krumme Gedanken kommen könnte? Das kann man, und das ist man nachweislich von Teilen IHRER Glaubensbrüder auch beim Lesen des Korans.
    3. Diese Leier von Selbstbestimmung:
    a) Sie und ich wissen bestens, dass das Märchen von „Selbst“bestimmung gerade mal für die Hainzelmännchen Sinn macht. Da wird ausser dem Druck des Ehemannes, Familie und Nachbarn so rein gar nichts BESTIMMT von der „Bestimmenden“. Und WENN dem so ist, so hat man, wie oben schon angedeutet, diesen armen weiblichen Kreaturen seit deren Geburt so viel von weiblichem „Schmutz“ erzählt, dass diese armen Dinger selbst dran glauben, so dreckig zu sein und so verantwortlich für den ewig-steifen Penis ihrer Glaubensbrüder, dass sie sich selbst im Zwang sehen, sich so „unsichtbar“ wie nur möglich zu machen. DAS, liebe Frl. Hüsch, nennen SIE SELBSTBESTIMMUNG? Pfui!
    4. Was das „Aushalten“ angeht, da stimme ich sogar mit Ihnen überein: ich finde, unser Ekel von vor so viel Verschleierung muss eben ausgehalten werden. SO ist das, Frl., wenn man Ihnen nicht die Macht der Einbahnstrasse der Forderungen erlaubt. Halten Sie und Ihre Schwestern unsere Meinung und unsere Distanzierung aus!
    5. Merkwürdig ist schon, dass vor dem Burka-Problem noch nie von Islamverherrlicher/innen das „Grundrecht“ der Vermummung so lauthals eingeklagt wurde (siehe Vermummungsverbot bei Demos etc.). Andererseits: ich sehe grundsätzlich keine oder auffällig wenige Klagen, wenn die „Opfer“ selbst keine Moslems sind.
    6. Frl. Hübsch, sind Sie bei so „grundsätzlichen Verletzungen“ gegenüber gewalttätigen muslemichen Männern, hasspropagandierenden muslemischen Vätern, nicht Respekt gegenüber der Gemeinschaft erbringenden Söhnen dank des Versagens derer Eltern, eigentlich auch so empfindsam und zeigen mit dem Oberlehrer-Finger drauf? Oder ist das nicht Ihr Programm??

    „Die Angst, dass das Burka-Verbot zu einem Einfallstor für die Beschneidung weiterer religiöser Rechte wird, erklärt die empfindlichen Reaktionen seitens mancher Muslime in Frankreich.“

    Wie jetzt? Weiter oben behaupteten Sie doch soeben noch, dass es keine theologische Grundlage für die Vollverschleierung im Koran gäbe. Und nun quasseln Sie schon wieder von Beschneidung „RELIGIÖSER“ Rechte? Aber ich freue mich sehr über diesen Widerspruch, der sich in eine Reihe von einer Lawine von Widersprüchen deckt, denn wenn etwas Islamverherrlicher gut können, „Religion“ immer dann aus der Schublade zu zaubern, wenn sie mit ihrem argumentativen Latein am Ende sind. Selbstverständlich mit dem Wissen, dass man (vielleicht noch) die Massen deutscher und europäischer Köpfe mit dem Zauberwort „Religionsfreiheit“ vermeintlich schachmatt setzen kann. Um damit dann auch gleich AGGRESSIVES und bewusst nicht integriertes Missverhalten seiner Glaubensbrüder als „empfindliche Reaktion“ zu verniedlichen und an den naiven linksindoktrinierten Westler zu verkaufen. Und wieder kommt die Taqyia zur Anwendung: mach aus Tätern/Verursacher das Opfer, und schon biste aus dem nicht erbrachten argumentativen Schneider.

    „Zumal ein Verbot den wirklich unterdrückten Frauen nicht weiterhilft. Denjenigen Frauen, die dazu gezwungen werden, eine Burka zu tragen, sind nun vermutlich die letzten Chancen auf ein Ausbrechen durch Kontakt mit der Außenwelt genommen.“

    Und da passiert es schon wieder. Fast schon nebensächlich, um die „Neutralität“ des Frl. zur Schau zu stellen, wird in kürzester Form „zugegeben“, dass es da vielleicht doch so ein paar (hundert, tausend, millionen????) Frauchen unter ihrer Glaubensgemeinschaft gibt, die tatsächlich gewzungen werden zur Burka (inkl. aller weiteren Verhüllungen) – ok, nur vielleicht. Aber SOLLTE es denn so sein, ja was dann? Klar doch, DANN wird natürlich das Burka-VERBOT für die furchtbare Situation der armen unterdrückten Muslima-Frauchens verantwortlich gemacht. Nicht etwa der (muslemische) Unterdrücker in Form von Ehemann, Onkel, Bruder, Schwiegervater, Moscheenvorsteher und hastenichtgesehen. Nein, wo kämen wir dahin, wenn wir nun auch noch Kritik in den eigenen Reihen übten.

    „Wem nützt also ein Burka-Verbot?“

    Der Mehrheitsgesellschaft im gesamten Westen. Und hoffentlich auch in naher Zukunft sämtlichen islamisch geprägten Ländern, an aller erster Stelle denke ich da an die mehrheitlich freiheitsliebenden Iranerinnen. Und mit etwas Glück, vielleicht auch den unterdrückten Frauen mitten in Deutschland. Und für jene, die nun wirklich ganz doll freiwillig die Hässlichkeit vorziehen. Gibt es in Deutschland und Umgebung irgendwelche Ausreiseverbote für Verschleierungs-Fans?

    „Ist eine pluralistische, liberale Gesellschaft nicht in der Lage die wenigen Grenzfälle auszuhalten, die am Rande auftauchen? Ob es der Ganzkörpertätowierte Punk ist oder der Freak mit 100 Piercings – es gehört zu einer freiheitlichen Kultur dazu, das zu ertragen, auch wenn es nicht gefällt. Ja, ein Gesichtsschleier wirkt auf die meisten Menschen (in Europa) befremdlich.“

    Befremdlich ist lediglich, dass weder der Tätowierte, noch der Punk oder sonstein „Freak“ mit 1 Mio. Piercings von mir aus weder mich noch sonstjemanden blöd anmacht oder das Gefühl gibt, man hätte sich ihnen zu beugen, sonst wären sie beleidigt. Zudem versucht der Gepiercte mit seinen Piercings auch keine Welt-Kampagnen durchzusetzen, die Welt in Schutt und Pierciengs zu verwandeln. Aus muslemischen Stimmen ist das ja nicht gerade selten lauthals verkündet worden. Und deshalb wird die Burka von insbesondere muslemischen Männern als politisches Signal gesendet. Was widerum auch Sinn macht. Denn beim näheren Hinschauen des Korans und der daraus abgeleiteten Scharia-Gesetze ist von Religion tatsächlich so gut wie gar nichts mehr zu spüren als vielmehr bis ins kleinste Details geforderte Anordnungen innerhalb des Lebens eines jeden Moslems als auch der Umgang mit Nicht-Moslems. Kapieren Sie das?

    „Der Hauptgrund das Burka-Verbot Frankreichs zu akzeptieren ist, so das Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), der Umstand, dass geltende Normen des Zusammenlebens verletzt werden. Dieser Logik zufolge bestimmt die Mehrheit, wie sich eine Minderheit zu kleiden hat.“

    1. Die Mehrheit bestimmt auch, dass man in der Öffentlichkeit (mit Ausnahmen von ein paar FKK-Stränden oder Saunen) nicht nackt herumlaufen darf. Ich bin sicher, dass da irgendwo eine Minderheit ist, die sich deshalb unterdrückt fühlt. Und? Who cares? Sie etwa???
    2. Und schon wieder ist sie da, diese unverschämte, verlogene Taqyia-Taktik: Ehrlich, Frl. Hübsch, wie schaffen Sie das eigentlich, die Menschen so zu verarschen? Die Mehrheit bestimmt, wie sich die Minderheit zu kleiden hätte? Kommen solch abstruse Sätze auch noch aus Ihrem Mund, wenn Sie mitten in Saudi-Arabien stünden? Ich meine das Ding mit der „Mehrheit“, die über jede Minderheit ihre widerlichen Gesetze ausübt. Oder haben Sie nur in viel zu toleranten Ländern wie Deutschland so ein riesen Mundwerk? Ziehen Sie doch mal diese Show in irgendeinem streng islamischen Land ab. „Die Mehrheit“… dass ich nicht gleich lachen muss.

    „Die Denkweise, die dem Burka-Verbot zugrunde liegt, führt letztlich zu einer Tyrannei der Mehrheitsnormen, welche die muslimische Minderheit tatsächlich diskriminiert. “

    Boah, jetzt sind wir schon bei der „Tyrannei“ angelangt. Mädel, langsam gehst Du mir echt auf den Furz mit Deinen Frechheiten. Zieh die Opfernummer bei den Ölscheichs der arabischen Wüste ab.

    „Ganz konkret äußert sich dies in Deutschland darin, dass Frauen mit Kopftüchern in einigen Bundesländern nicht unterrichten dürfen, während die Nonne mit der Haube nicht vom Kopftuchverbot betroffen ist, weil es für sie Sonderklauseln gibt.“

    1. Wendet doch endllich mal Eure eigenen Klugscheissersprüche gegen Euch selbst an, wie z. B. „andere Länder, andere Sitten“.
    2. Deutschland ist nun mal ein mehrheitlich christliches Land, obgleich davon eh kaum noch was zu spüren ist. Hört auf, in andere Länder einzuwandern und permanent das Land und deren Sitten umkrempeln zu wollen, während Ihr ZEITGLEICH Länder, die schnurstracks nur nach ihren eigenen Sitten leben und darauf bestehen, dass sich jeder Ausländer (und Inländer sowieso, egal ob freiwillig oder unter Zwang) anpasst, immer aussen vor lasst.
    3. Es ist gut so, dass Kopftuchfrauen nicht unterrichten dürfen. ReligionsFREIHEIT, liebste Frl. Hübsch, bedeutet nämlich ZEITGLEICH, dass Kinder (übrigens auch Erwachsene) die Freiheit haben sollen, nicht von irgendwelchen islamischen Symbolen manipuliert zu werden. Kapiert?“

    „Verträgt es sich etwa mit einem universalistischen Rechtsverständnis, Sondergesetze für bestimmte Bevölkerungsgruppen zu erlassen?“

    Nein, das tut es nicht. Deshalb begreife ich auch wirklich nicht, warum insbesondere türkische und arabische Migranten, um nicht zu sagen, muslemische Migranten, immer wieder Sonderrechte in Deutschland erhalten.

    „Wie wird diese offensichtliche Ungleichbehandlung begründet?“

    Frl. Hübsch, diese Frage stelle ich mir schon seit Jahren. Ich finde es wirklich nicht gerecht, dass man mir als atheistische Iranerin keine Sonderstellung in Alemania bewilligt, während permanent in immer penetranterer Form Sonderrechte für Moslems eingefordert und nicht selten auch von deutscher Seite zugebilligt werden.

    „Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung sieht im muslimischen Kopftuch ein politisches Symbol für die Unterdrückung der Frau, obwohl es empirische Studien gibt, die belegen, dass kopftuchtragende Frauen in Deutschland sich aus religiösen Gründen verschleiern und darin keinen Widerspruch zur Gleichstellung der Geschlechter sehen.“

    Und jetzt kommt die Taqyiamia vollends zur Geltung. „Stüdien belegen…“ und „Gleichstellung der Geschlechter“. Stimmt, deshalb verschleiert sich muselmanischer Männe auch ganz gleichgestellt neben seiner Frau.

    „Doch die Fremdwahrnehmung der Mehrheit reicht, um die nicht belegbare Behauptung aufzustellen, das Kopftuch verletzte demokratische Prinzipien.“

    Also irgendwie kommt mir das langsam so vor, als wenn „Mehrheit“ schon fast zum Schimpfwort missbraucht wird. Sprich:
    Mehrheit = böse, nicht tolerant
    Minderheit = freiwillig, religiös, und NUR religiös, und hypertolerant.
    Desweiteren: Merke Dir eines, Fräuleinchen: Demokratie und demokratische Prinzipien bedeutet eben AUCH, dass man, und umso mehr, wenn es sich auch noch um die MEHRheit handelt, das Recht hat, etwas abzuweisen, zu kritisieren, nicht zu akzeptieren, nicht zu billigen. Und wenn es der Mehrheitsgesellschaft eher Schaden zufügt als irgendetwas Gutes zu erbringen, es auch anhand vorhandener Gesetze auch notfalls verbietet werden kann. Aber genau DA liegt eben der Haken. Für Eure Sorte Moslems gilt die Demokratie und das Recht auf Meinung, Religion etc. nur als Einbahnstrasse – und zwar von der Seite, woher IHR kommt. Nicht, wen Ihr beglückt.

    „Gehört es nicht gerade zu jeder guten demokratischen Erziehung, den Mainstream kritisch zu hinterfragen?“

    Keine Widerrede. Frl. Hübsch, Sie sollten unbedingt meinen Blog abonnieren!

    „Ja, es erfordert auch Selbstbewusstsein und Mut, sich selbstbestimmt gegen herrschende Normen für ein Kleidungsstück zu entscheiden, das von der Majorität derart stereotyp wahrgenommen wird.“

    Nein, nein, Frl. Hübsch, da irren Sie. Mut braucht heutzutage der, der den ewig Beleidigten beleidigt sein lässt und dennoch sagt, dass ihm diese Schleier nicht passen. Ganz im Gegenteil zum Mainstream eben, dem SIE viel mehr unterlegen sind bzw. dieser Leute wie Sie aus völlig unbegreiflichen Gründen eine Plattform nach der anderen bietet, während in ganz Deutschland WIRKLICH integrierte Migranten völlig ignoriert werden. Und DAS ist eine Schande, und DAS zu benennen, dazu gehört man heutzutage in deutschem Lande offensichtlich schon zu den „Mutigen“.

    „Wird das Kopftuch aus Liebe zu Gott getragen, erklärt das, woher die Freiheit kommt, seiner Überzeugung trotz Diskriminierungsgefahr treu zu bleiben. Symbolpolitische Scheindebatten dagegen, die in Hau-Ruck-Mentalität Verbote als Lösung präsentieren, erkennen dies nicht an, sondern signalisieren Ausgrenzung. Was wirklich helfen würde? Die Einsicht, dass unsere religionspolitische Ordnung sich angesichts der Pluralisierung unseres Landes verändern muss. Wenn es islamischen Religionsunterricht und eine Islamlehrer-Ausbildung gibt, hilft das, ein Islambild jenseits der Scharfmacherversion mit Burka zu vermitteln. Das Kopftuchverbot für Lehrerinnen verhindert dies.“

    In JEDEM, aber auch wirklich JEDEM Ihrer Sätze wird eines absolut klar und deutlich: Es geht Ihnen NULL um Gleichberechtigung. Ihr Hauptziel ist einzig und allein: ein Überlegenheitsmachtsanspruch einer MINDERheit in Deutschland durchzusetzen, um die Mehrheitsgesellschaft (in manchen Ländern sagt man dazu auch GASTgeber)in die Knie zu zwingen. Nämlich die von Leuten wie Ihnen tief ersehnte islamische Überlegenheit. Und es ist an der Zeit, dass Ihnen jemand mal ihre verlogene Taqyia vor Ihren Spiegel hält. Eine SCHANDE, dass sich deutsche TV-Anstalten so verarschen lassen. Aber schlimmer als das, dass genau jene deutschen Verantwortlichen der Medien AKTIVE Unterstützung bieten bei den Lügenmärchen des deutschen Volkes. Es wird langsam immer peinlicher für deutsche Medien und TV-Veranstalter, ihre Selbstzenzur und ihr Unterwerfungsverhalten von ausgerechnet ausländischen Islamkritikern unter die Nase gerieben zu bekommen. Von daher kann ich Ihnen nicht wirklich böse sein, wenn sie diese Naivität und Unterwürfigkeitsmentalität insbesondere von linken Ideologisten einfach nur ausnutzen.

    „Es gibt derzeit zu wenige muslimische Lehrer, die mit einem qualifizierten (Islam-)Unterricht dazu beitragen könnten, dass die Identitätsbildung und Integration junger Muslime gelingt und Extremisten keine Aussicht auf Erfolg haben. 90 Prozent der Studentinnen des Studiengangs, der Lehrer für den islamischen Religionsunterricht ausbildet, tragen ein Kopftuch und können anschließend nicht in das Berufsleben einsteigen. Gerade sie könnten eine Brücke bilden, werden aber seitens des Staates durch Verbote ausgegrenzt und werden nicht nur im öffentlichen Dienst, sondern auch in der Privatwirtschaft benachteiligt, wie die Antidiskriminierungsstelle des Bundes beklagt.“

    „Qualifizierte Islamunterricht“
    1. Also da Sie meinen, Lügen bis sich die Balken biegen? Oder wie sonst soll man Kindern beibringen, dass eine „Religion“, die auf Hass, Verachtung und Gewalt aufgebaut ist, das ist, was man hier und im Jenseits als Islam kennt?

    2. Also jetzt sind wir nebenbei auch schon von den Schleiereulen bei Indoktrinierung der Allerjüngsten angelangt, ja? Weiter so, Taqyia-Weibchen!

    „Diese Frauen sind ein Sinnbild für die Konsequenzen der Islamdebatten: Ressourcen bleiben ungenutzt und werden vergeudet, weil das Fremde als störend empfunden wird.“

    Auch wir kamen einst als „Fremde“ in dieses Land. Aber „störend“ fühlten wir uns nie. Warum denn auch? Es reicht, wenn man sich integriert.
    Aber vielleicht war das auch so, weil wir unsere „Bringschuld“ erfüllten. Aber noch viel wichtiger: keiner von uns wäre je auf die Idee gekommen, in ein fremdes Land einzuwandern und die gesamte Kultur und Mentalität des Volkes umkrempeln zu wollen. Vielleicht blieb uns deshalb auch nicht so viel Raum, uns permanent wegen irgendwelcher absurden Foderungen „beleidigt“ zu fühlen. Um es in einem Wort zu sagen, das was funktioniert und ABSOLUT ERFORDERLICH bei der Einreise in jedes freiheitliche Land:
    I N T E G R A T I O N

    „Verbote verschärfen das Problem, sie lösen es nicht. Es ist nicht die Burka, die den Zusammenhalt der Gesellschaft gefährdet – es ist das Burka-Verbot in dem sich machtpolitisch die Zurückweisung einer Mehrheitsgesellschaft manifestiert, die sich ihrer Überlegenheit über die Stigmatisierung der vermeintlich rückständigen Minderheit versichert. Diese paternalistisch-herablassende Grundeinstellung gefährdet das gesellschaftliche Miteinander tatsächlich, denn sie gibt Extremisten beider Lager neuen Auftrieb.“

    1. Zum ersten Satz: Das Tragen der Burka (ich behaupte sogar, auch des Kopftuches) löst erst recht keine Probleme.
    2. Burkatragen IST rückständig!
    3. Bisher spüre ich nur, wie bei mehr Toleranz gegenüber Moslems, sich zeitgleich der Extremismus selbiger Gruppe verschärft.

    „Die Autorin ist Publizistin deutsch-indischer Herkunft und engagiert sich als Muslimin für den interreligiösen Dialog. Zuletzt erschien von ihr „Unter dem Schleier die Freiheit“.“

    Und hier noch ein Nachwort von mir:
    Man sagte mir einst, und das nicht nur einmal, die Lösung des islamischen Problems läge in der Bildung. Nicht nur Frl. Hübsch beweist hier Gegenteiliges. Desweiteren ist die Vorstellung der Autorin, sie „engagiere sich als Muslimin für den interreligiösen Dialog“ wieder etwas, wo ich mich fragen muss, ob die hiesigen Medien nur noch Meinungsverarschung betreiben oder selbst an den Blödsinn glauben (weiss nicht, was schlimmer ist). Hier wird NIRGENDS ein DIALOG geführt. ALLES, aber auch ALLES, wovon die Sätze in Frl. Hübschs Reden handelten, wurden in Form von Zeigefinger auf die „Mehrheitsgesellschaft“ (sprich Deutsche allgemein) ermahnend und anmassend geführt und die absolute Durchsetzung von immer mehr und mehr und mehr „Rechten“ der „Entrechteten“ (sprich Burka-Frauen) einfgefordert. Diese Frl. Hübsch tut sich als Kämpferin für „Gleichberechtigung“ zwischen unterschiedlichen Religionsgemeinschaften hervor als auch „Gleichberechtigung“ unter muslemischen Frauen und Männern selbst. Dabei ignoriert sie standhaft das tatsächliche Leid der WIRKLICH unterdrückten Muslimas, übergeht in vollstem Umfang ihr Leiden, was durch die Burka ja lediglich nochmal anschaulicher wird, aber auch selbst ohne Burka in unzähliger Form sich zum Teil drastisch darstellt. Auf gut Deutsch: sie scheisst darauf, dass unzählige Frauen, die, ob sie wollen oder nicht, aus dem islamischen Raum, unvorstellbar für viele westliche Frauen, zu leiden haben. Denn deren Leid ist nicht ihre Agenda. Ihre Agenda hat nur ein Ziel: die absolute Islamisierung Deutschlands, was für einen echten Moslem eben „Gleichberechtigung“ bedeutet. Die Fakten weltweit, die immer wieder aufzeigen, was der dann entstehenden Minderheitengesellschaften blüht, sobald Islam die Macht in der Hand hält, übergeht Frl. Hübsch bei vollstem Bewusstsein. Das, meine Damen und Herren, nennt sich genau das, was ich immer und immer wieder hier ansprach: Taqyia in seiner reinsten Form! Die schlimmste Form der Frauenfeindlichkeit kommt von Frauen selbst. Und DAS ist die eigentliche Schande!

    http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article129983335/Kampf-der-Symbole.html#disqus_thread

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: