Löwe und Sonne

SPANIEN, DIE SOZIALISTEN … UND WAS ES SONST NOCH NEUES AUS DEM SÜDEN GIBT
Ich habe mich ehrlich gesagt, ein wenig gedrückt vor diesem Artikel, der mir schon seit einiger Zeit im Kopf herumschwirrt, weil ich gern in Sachlichkeit über das Thema Spanien & Co. berichten würde. Es mir aber zunehmend schwerer fällt, da ich eine ganz gewisse Art von „Spott“ von deutscher Seite einfach nicht mehr übersehen kann/mag. Kommen wir zurück auf den Ausgangspunkt: Der Ton/Handlung aus Spanien hat sich verändert – und ist in eine stark linke Kurve eingekehrt. Soweit so (nicht) gut. Nichtsdestotrotz zeigen mir Kommentare im O-Ton „na die Spanier werden jetzt mal sehen, was sie gewählt haben“ oder „die Spanier schicken die Flüchtis dann zu uns“ von ausserordentlicher Plumperei an „Argumentation“.
Zu den FAKTEN:
1. „DIE Spanier“ haben zuerst einmal die PP (Partido Popular, konservative Partei“) GEWÄHLT.
2. Der Grund, warum plötzlich die Sozialisten das Ruder in der Hand haben, lag weniger an „DEN“ Spaniern, weil „DIE“ Spanier dahingehend gar nicht gefragt worden sind – UND deshalb auch nicht Sanchez und seine Partei an die Macht gewählt haben.
3. Die Sozialisten unter Sanchez haben zusammen mit einigen anderen Parteien einem Misstrauensvotum gegen die PP mit knapper Mehrheit gewonnen und somit auf politischer, aber nicht „völkischer“ Ebende Rajoy (PP – konservativ) mit seiner Partei aus dem Amt des Präsidenten „gejagt“. Ja, man muss fast schon von einer „Jagd“ reden, da das so schnell alles passierte, so schnell hatte der Spanier nicht einmal seine siesta hinter sich gebracht.
4. Wie kam es überhaupt dazu? Ein paar gierige Idioten aus der Partido Popular (PP) bekamen den Rachen nicht voll und wurden nicht nur wegen Korruption angezeigt, sondern sind hinter Gitter gebracht worden. Dass solche Skandale natürlich den Untergang einer Partei ausmachen können, hat sich in Spanien nun sehr schnell gezeigt.
5. Diese „Umstellung“ fand, wenn ich nicht irre, gerade mal im Juni 2018 an. Seither hat sich DIE POLITIK, NICHT die MENSCHEN, in Spanien verändert. Irgend etwas ist offensichtlich radikal verändert worden, da auch die Medien plötzlich recht „neutral“, um nicht zu sagen, sehr „wohlwollend“ zum Thema „arme Flüchtlinge“ berichtet.
6. Von den gewaltvoll erzwungenen Invasoren aus Afrika wurde, wenn überhaupt, auch eher „neutral“, d. h. , eher wohlwollend berichtet (wenn ich mich noch recht erinnere aus einem TV-Interview: „dieser Afrikaner hat nun seine ersten spanischen Papiere erhalten und kann nun in seine neue Zukunft blicken“). Kein Wort der Kritik, schon gar nicht darüber, dass immerhin 22 oder 29 Polizisten zum Teil stark verletzt worden seien. 7. Hinzu kommt das „heimliche“ Treffen vor nicht geraumer Zeit zwischen Sanchez und Soros. So viel erstmal zum Fakten-Check (mit besonderem FOKUS auf Fakt Nr. 2)
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Nun aber mal zu Fragen, die immer wieder mal in den Raum fielen, ob „die Spanier denn auch so doof wären wie die Deutschen“. Natürlich habe ich keine statistische oder sonstwelche Analysen über „DIE“ Spanier durchgeführt. Aber ich denke, ich kann mir schon ein klein wenig ein Bild über dieses Volk mit seiner Mentalität machen. Der Spanier ist (immer tendenziell gesehen logischerweise) ein sehr gemütlicher Mensch. „Fiesta“ ist nicht umsonst weltweit so berühmt. Es gibt kaum einen Anlass, der nicht zum Anlass genommen wird, um das Leben zu feiern, zu essen, zu trinken, zu tanzen und mit Sack und Pack an die „playa“ zu gehen. DAS ist der Spanier, wenn man es ganz oberflächlich so beschreiben wollte. Aber da gibt es noch etwas, was eigentlich schon viele wissen. Der STOLZ der Spanier. Grob gesagt könnte man es so formulieren: „sei willkommen in meinem Land, geniesse mit uns die Sonne und was unser Stück Erde noch so zu bieten hat – aber kack nicht drauf. Denn wenn du das tust, kack ich 3fach zurück und werde dich spüren lassen, dass du hier nicht willkommen bist.“ Macht doch bei Eurem nächsten Urlaub in España mal den Testlauf und ruft mal beim Vorbeigehen: „España de mierda“ (scheiss Spanien). Ich hoffe, Ihr habt schnelle Füsse unter Euren Beinen! Selbst, wenn vor Euch nur eine „zierliche SpanierIN“ stünde. Wie dem auch sei: was mich in den letzten Wochen hier enorm nervt, ist, dass ich eine Art Wut gegen die Spanier herauslese. Um nicht fast zu sagen, vielleicht sogar eine Genugtuung mit dem Hintergrund: seht her, wir Deutschen sind nicht die einzigen Idioten in Europa. Natürlich sind Deutsche nicht die einzigen Idioten. Aber macht es den Fakt des enorm hohen Prozentsatz an Arsch-Menschentum in D irgendwie besser, weil sich nun ein paar Sozialisten in Spanien an die Macht gehiewt haben? Geht es Euch irgendwie besser dabei? Man bedenke, dass im O-Ton von einigen Deutschen nach nur wenigen Wochen der Umstellung in Spanien geradezu eine Revolution aus dem Volke herbei“gefordert“ wird – während in D nach 3 Jahren übelster Gesetzesbrüche man ganz stolz auf evtl. 16 % (wow) AfD verweist. Dass mich diese Entwicklung in Spanien mehr als besorgt, ist ja wohl selbstverständlich. Und ich werde international definitiv weiterhin versuchen, die Menschen zu warnen. Aber was erwartet man von dt. Seite von DEN Spaniern? Es ist erst einige wenige Wochen her mit der 180Grad-Wendung. Viele werden noch gar nicht richtig mitbekommen haben, was überhaupt abgeht. Aber ich kann Euch eines versichern: Lasst mal die ersten Toten die auf das Konto von Flüchtlingen gehen, an „Land gespült werden“ – und wir werden sehen, inwieweit „DER“ Spanier sich aus pc das bieten lassen wird. „Ich ficke dich, weil du eine Weisshaut bist, du Kafirbraut der spanischen Art“ wird es wohl nicht oft geben in diesem Land, ohne dass da die entsprechende Faust in der Fresse des Invasoren fliegen wird. Und da nehmen sich Frauen wie Männer fast nichts. WENN man also in Richtung Spanien „besorgt“ ist bis hin zu zynisch den Finger draufzeigt nach dem Motto „siehste, die Spanier sind nicht besser als wir Deutschen“, dann lasst Euch eines sagen: Ihr seid nicht besser als jene, die Ihr immer so harsch kritisiert. Nämlich Opfer der Presse zu sein – und ungefragt Dinge so hinzunehmen als „News“ wie Euch die „News“ eben mit Infos „feeden“ will. Dieser Post ist eigentlich mehr aus dem Hintergrund entstanden, weil einige Leute wenigstens den Mumm hatten, mich einfach mal zu fragen, was da wirklich abgeht. Und diesen Menschen möchte ich sagen: JA, es kommt eine Welle der Invasoren-Problematik auf Spanien zu. Und man wird das Gefühl nicht los, dass da hinter den Kulissen so einiges im Busch ist. Und JA, ich verstehe auch durchaus die Sorge aus deutscher Sicht, da nachweislich viele dieser „Flüchtlinge“ am Ende eh nach Germoney wollen. Und genau DESHALB und aus vielen anderen Gründen klage ich diese Übergangsregierung der Sozialisten auch scharf an. SIE sind die Türaufmacher hinter einem Italien, welches endlich mal den Schneid hatte, klare Kante zu zeigen. Für mich ist das VERRAT an den europäischen und humanistischen Werten. Es ist korrupt, weil da definitiv auch, wenn nicht hauptsächlich GELD der Hauptanker dazu ist. Zumal es in Spanien eh nicht die Lebenszeit-Alimentierung gibt. Aber es ist eben auch enorm wichtig, sich die HINTERGRÜNDE dieser Entwicklung anzuschauen. GERADE als sogenannter „Rechter“, „Kritiker“, AfD-ler müsste man doch im Bezug auf das, was die Presse uns vermitteln will, besonders skeptisch sein. NATÜRLICH wird die Presse den Fokus nicht auf die Spanier legen, die all das nicht wollen. Das bekommt man nur mit, wenn man im Privaten mit den MENSCHEN REDET. Also nicht viel anders als in Germania. Aber von kritischen Leuten ERWARTE ich einfach, dass man diesen Aspekt zumindest in Betracht zieht – und nicht geradezu zynisch davon redet, dass die Spanier nun den armen Deutschen mehr Flüchtis gewähren. Denn fangen wir doch mal an, den stinkenden Fisch vom Kopfe her zu betrachten. Hätten „die“ Deutschen es geschafft, noch vor kurzem Merkel endgültig ABZUWÄHLEN bzw. gar zu hunderttausenden, wenn nicht sogar zu Millionen auf die Strassen zu gehen, dann wäre dieser deutsche Spuk, der Druck auf ganz Europa verübt, vielleicht längst vorbei gewesen (oder zumindest minimiert). Stattdessen geht es in D fröhlich wie eh und je weiter – wodurch man wunderbar Zeit gewinnen konnte, auf solche Irren wie die Sozialisten in Spanien zu warten, um nun gemeinsame Soros-Flüchti-Sache zu machen. Also, bitte mal den Ball etwas flachhalten. Kritik und Besorgnis ist durchaus berechtigt. Aber macht nicht den Fehler, den schwarzen Peter auf die Spanier zu schieben. In Spanien wird es keine ständigen Toten und Vergewaltigen von Arabern und Afrikanern geben, OHNE dass sich das Volk rührt. Und wo ich gerade so schön in Fahrt bin, möchte ich an dieser Stelle nochmal an die „guten“ Separatisten in Katalonien erinnern, wo von manch einem „Kritiker“ ja das „Recht zur Separierung“ zugesprochen wurde. Da war es dem einen oder anderen auch völlig egal, dass für DIESEN Teil (sind ja zum Glück noch eine Menge Katalunier, die noch Hirn im Kopf haben) der ganze Rest von Spanien, also SPANIERN der grosse „Feind“ war und ist – aber genau dieser Teil so kaum oder gar keine Probleme mit der Islamisierung gerade in diesem Gebiet hatte. Und JETZT wird den Spaniern plötzlich die „Islamisierung“ vorgeworfen. Sorry, die Spanier sind nicht die Marjonetten der Deutschen oder sonst jemanden. Ich für meinen Teil sehe einen Lebensstil dieses Volkes, welches ich mir schwer vorstellen kann, dass dieser so kampflos aufgegeben würde. Last but not least: GERADE europäische Länder sollten mehr ZUSAMMENHALTEN und sich auf den gemeinsamen FEIND fokussieren, als wie im Kindergarten mit ätschi-bätschi zu reagieren, oder?!
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Kommentare zu: "Was in korrupten dt. Netzwerken als „Hassrede“ „bewertet“ wird" (1)

  1. Wenn man schon vom sozialistischen Teufel spricht. Zwei Verräter haben sich gesucht und gefunden. Aber Sanchez hat seine Rechnung OHNE die Spanier gemacht! https://web.de/magazine/politik/retter-berlins-angela-merkel-besucht-pedro-sanchez-spanien-33110418

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