Löwe und Sonne

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Deutsch-türkischer Erdogan-Kritiker wird von „stolzen“ Erdogan-Türken bedroht

Was in dem Trailor leider nicht gezeigt wird, aber wahrscheinlich in der Sendung von SternTV heute Abend: Die deutsche Polizei schottet MITTEN IN DEUTSCHLAND den ruhig gebliebenen deutsch-türkischen Profi-Boxer und Erdogan-Kritiker Ünsal Arik von seiner Begleitung (eine deutsche Journalistin) ab, weil sein Dasein eine „Provokation“ für die armen, so liebenswerten Erdogan-Anhänger darstellt.

Die Hetze, Beleidigungen und Drohungen gegen Herrn Arik hingegen werden von der Polizei ganz offensichtlich ignoriert. WER gibt da diese Anweisungen von oben???

Deutschland 2018: wo es gefährlich wird, für Demokratie und Freiheit einzustehen – und zeitgleich einem islamischen Fascho-Despoten der rote Teppich ausgerollt wird. Und dessen Anhänger offensichtlich besondere Freiheiten in Deutschland geniessen.

Türkei-BOYKOTT!

https://www.stern.de/tv/stern-tv-trailer-zur-sendung-am-03-10-2018-8385668.html

 

 

 

 

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Islamische Bedeckung der Frau – und wie man argumentativ dagegen vorgeht

Der Islamkritiker J. Fritz hat hier wunderbar die Argumentationstrategie von Moslems durchbrochen, die als Grund der Bedeckung der Frau immer wieder den „Schutz“ vor Männern als auch den Schutz für Männer selbst in den Vordergrund stellen:

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„Lieber Hamed Abdel-Samad, ich habe gestern Abend zufällig ein paar Minuten der Sendung „Europas Xlime“ auf ARTE gesehen (aus Sicherheitsgründen verzerre ich bestimmte Wörter), in der die Journalistin Nazan Gökdemir sich mit Ihnen zusammen auf die Reise durch Europa begibt, um mit Xlimen zu sprechen. Zunächst einmal mein größter Respekt für Ihren persönlichen Mut und Ihre Lebensleistung. Dass Sie nur noch von Personenschützern ständig umgeben leben können, sagt sehr viel aus über das, was Sie wagen zu kritisieren. Dass Sie es gleichwohl tun und trotz der Gefahren, die dies für Sie ganz persönlich heraufbeschwört, nicht damit aufhören, Sie sich nicht einschüchtern lassen, sagt sehr viel aus über Sie. Solche Menschen bräuchte es viel mehr, sowohl bei uns wie in jeder Gesellschaft. Doch erlauben Sie mir, Sie und Nazan Gökdemir auf etwas hinzuweisen.

Sie beide fragten einen Verkäufer, ein Mann mit Bart, der Ihnen beiden gegenüber deutlich erhöht in einem Wagen stand, warum die Frau sich verschleiern soll. Herr A. oben im Himmel wolle das so und das habe auch seinen guten Grund, meinte er. Er lieferte sodann eine Begründung, die Sie beide wohl nicht wirklich verstanden haben und die Sie dann kleiner machten, als sie war, um dann gegen das kleinere Argument gegenzuargumentieren, nicht aber gegen sein sehr viel stärkeres. Das ist ein beliebter Trick, wobei ich nicht annehme, dass Sie, Hamed Abdel-Samad und Nazan Gökdemir, tricksen wollten, sondern wahrscheinlich seine Denkweise und sein starkes Argument an der Stelle einfach nicht verstanden haben.

Der Trick, den Sie wohl aus Versehen anwendeten, geht wie folgt. M führt Argument A1 ins Feld. Der Gesprächspartner H macht aus dem starken A1 ein viel schwächeres Argument A2, argumentiert dann gegen A2 und wenn er dieses widerlegen kann, meint er oder will suggerieren, er habe A1 und damit M widerlegt, was natürlich in Wahrheit nicht der Fall ist. Wie lautete nun das starke Argument A1 des Fleischverkäufers? Erlauben Sie mir, dieses ausführlich darzustellen, ausführlicher als es der Fleischverkäufer selbst getan hat, um es in seiner ganzen Stärke, die Ihnen beiden offensichtlich entgangen ist, zu verdeutlichen.

Er meinte, wenn die Frau sich nicht verschleiere, dann sei es unvermeidlich, dass Männer, die selbst eine hässlichere Frau haben, eine sehr schöne Frau sehen können, die nicht verschleiert durch die Gegend läuft. Sobald sie diese gesehen haben, ist das Bild dieser schönen Frau im Kopf all der Männer, die sie gesehen haben. Wenn sie dann aber nach Hause kommen und ihre eigene Frau sehen, dann werden sie unweigerlich diese mit der besonders schönen Frau vergleichen. Bei diesem Vergleich wird ihre eigene Frau nicht sehr gut abschneiden, was dann wiederum ein Unzufriedensheitsgefühl in dem Mann erzeugen wird. Seine eigene Frau wird ihm nun angesichts dieser so schönen Frau, die er gesehen hat, anders erscheinen als zuvor. Weshalb? Weil sein Maßstab sich verschoben hat, worunter er selbst und auch seine Frau beide leiden werden. Mein Tipp: Schauen Sie sich den Film „Der Zauber von Malèna“ von Giuseppe Tornatore mit Monica Belucci an, der diese tiefe Problematik wunderbar entfaltet.

Das ist übrigens auch der Grund, warum Frauen oftmals so sehr andere Frauen beäugen und genau taxieren, zumal wenn sie selbst sehr attraktiv sind: Weil sie Angst haben vor der Konkurrenz, weil sie um diese Zusammenhänge wissen und weil das alle Frauen permanent unter Druck setzt, mit anderen in puncto Attraktivität konkurrieren zu müssen. Wie würde sich eine Welt ohne Männer für Frauen darstellen? Sie könnten permanent Schokolade essen und müssten nie wieder Sport treiben, besagt ein tiefsinniger Frauenscherz. Hinzu kommt, dass selbst die sehr schöne und attraktive Frau im Laufe der Jahre fast immer irgendwann an Schönheit und Attraktivität einbüßt, so dass jüngere Frauen eine permanente Bedrohung darstellen. Wie viele Beziehungen gehen daran kaputt, dass er sich irgendwann eine Jüngere nimmt, zumal wenn er selbst sehr attraktiv ist? Das ist, wenn Sie so wollen, eine der vielen Grausamkeiten der Natur.

Und gegen diese Grausamkeit der Natur geht das Verschleierungsgebot an. Dieses, das verstehen viele Westler nicht, dient auch dem Schutz der Frau und zwar in doppelter Hinsicht: 1. um weniger der Gefahr von männlichen Übergriffen ausgesetzt zu sein, weil die Männer, die nie gelernt haben, eine Impulskontrolle über sich zu entwickeln, dann viel weniger gereizt werden, 2. um die Frau vor diesem permanenten Druck des Vergleichs mit anderen Frauen zu befreien. Das entlastet also nicht nur den Mann, sondern auch die Frau und ist der tiefere Grund, warum auch manche westlich sozialisierte Frauen zum Islam überlaufen und das als Befreiung empfinden. Es ist, wenn Sie so wollen, eine Befreiung vom Leistungs- und Konkurrenzfähig-sein-müssen-Druck, kommt also tatsächlich einer Befreiung gleich.

Jetzt merken Sie wahrscheinlich, lieber Hamed Abdel-Samad und liebe Nazan Gökdemir, wie stark das Argument dieses Mannes ist, der es natürlich nicht so ausführlich dargelegt hat, aber das steckte in seinem Argument drin. Sie haben nun aus diesem enorm mächtigen Argument A1 folgendes Miniargument A2 gemacht: Wenn die Frau sich nicht verschleiert, dann löst das im Mann Lustgefühle auf sie aus und weil er sich nicht beherrschen kann, fällt er dann über sie her oder muss zumindest permanent gegen diese Lustgefühle oder „unkeuschen Gedanken“ ankämpfen. Merken Sie, wie klein A2 im Vergleich zu A1 ist?

Dagegen argumentierten Sie dann wie folgt, Sie Hamed Abdel-Samad seien schon seit Stunden mit Nazan Gökdemir unterwegs und hätten gar nicht solche Vorstellungen, solch „unkeusche Gedanken“ entwickelt (kein Kompliment übrigens für Nazan Gökdemir, Frauen sind in sich sehr widersprüchlich, wollen nämlich einerseits durchaus immer begehrt werden, das aber auf eine ganz bestimmte Weise, wollen aber zugleich nicht, dass eine andere Frau mehr oder ähnlich gleich stark begehrt wird).

Später argumentierten Sie dann beide zusammen sinngemäß, die Männer müssen halt lernen, ihre Impulse zu kontrollieren, wir seien ja schließlich keine wilden Tiere. Die Schutzfunktion 2 oben für die Frau blendeten sie beide vollkommen aus! Ebenso die Unzufriedenheit des Mannes, die entstehen kann, auch wenn er nicht über die attraktive Frau herfällt. Äußerlich mag nichts passieren, aber innerlich ist die Frau im Geist des Mannes drin, sobald er sie gesehen hat.

Natürlich ging es den Erfindern des Xlams, der ja vollkommen auf die Perspektive des Mannes zugeschnitten ist, primär, vielleicht sogar ausschließlich darum, den Mann zu schützen, und nur in zweiter Linie, wenn überhaupt, die Frau. Gleichwohl sehen wir hier durchaus eine andere Tiefendimension, auch in Bezug auf den Mann und seine Psyche. So primitiv, wie Sie beide das darstellten, ist das Konstrukt nicht.

Und dieses Konstrukt kommt, ob so intendiert oder sich als Folge, quasi als nützliche Nebenwirkung ergebend, in gewisser Weise auch der Frau entgegen und zwar – und jetzt kommt die Verbindung zur sozialistischen Weltanschauung, daher die innere Nähe dieser beiden Weltanschauungen Xlam und Sozialismus – vor allem den weniger schönen, weniger hübschen, weniger attraktiven Frauen. Für diese stellt die Verschleierung einer ungeheure Befreiung von diesem permanenten Vergleichsdruck dar, bei welchem sie ja regelmäßig gar nicht gut abschneiden. Was das in der Psyche bewirkt, immer oder so oft als Verliererin vom Platz zu gehen, kann sich wohl jeder leicht ausmalen. Es gehört sehr viel innere Reife dazu, damit fertig zu werden, zumal als junge Frau, wenn die äußere Attraktivität eine immense Rolle spielt auch für das Selbstwertgefühl und die Identitätsbildung.

Wir kommen mithin zu dem Zwischenergebnis, dass das Argument A1 eine immens starkes ist, dass mithin die Verschleierung der Frau gar nicht so absurd ist, wie sie uns, die wir anderes aufgewachsen, anders sozialisiert wurden, erscheinen mag. Wie könnte man nun gegen A1 gegenargumentieren? Sicherlich nicht so plump, indem man sagt, die Männer müssen halt lernen, ihre sexuellen Impulse zu kontrollieren, wir seien ja schließlich keine Tiere. Das ist zwar richtig, wird aber dem Argument des M nicht annähernd gerecht. Meine Gegenfrage wäre eine ganz andere gewesen:

Müssen sich dann nicht, wenn dem so ist, wie oben ausführlich beschrieben, auch die Männer verschleiern? Denn wenn nicht, dann sehen doch auch die Frauen Männer, die schöner und/oder attraktiver sind als ihre eigenen. Wenn dies aber geschieht, dann ist doch auch hier das Bild dieses schöneren/attraktiveren Mann im Geist der Frau. Womöglich denkst sie dann sogar, während sie mit ihrem eigenen Mann sexuell verkehrt, an den anderen. Müssen wir hier nicht auch den Mann vor dieser Konkurrenz und dem Konkurrenzdruck schützen und die Frau vor solchen Bildern in ihrem Innern bewahren, die sie dann nicht mehr raus bekommt und die eine latente oder sogar manifeste Unzufriedenheit mit ihrem Partner und mit ihrem ganzen Leben evozieren kann?

Die nächste Frage könnte dann lauten: Wollen wir in so einer Welt leben, in der alle Menschen sich verschleiern müssen, weil es einige oder viele psychisch überfordert, schöne, attraktive Menschen zu sehen, mit denen sie selbst sich in diesem Punkt nicht messen können? Muss der Reiche dann nicht auch seinen Reichtum verstecken, der Kluge seine Klugheit, der gute Tänzer sein tänzerisches Talent, der gute Sänger seine schöne Stimme, weil ansonsten die anderen, die in dem jeweiligen Punkt von Natur oder von Herr A. aus sehr viel schlechter weggekommen sind, darunter leiden könnten?

Und die dritte Frage könnte lauten: Warum ist denn Herr A. so ungerecht, so grausam, dass er die Talente und die Schönheit so ungleich verteilt? Wenn Sie ihre Kinder selbst formen könnten, wie sie wollen, wenn sie allmächtig wären, würden sie dann einige krank und hässlich, andere aber bildhübsch machen, klug und gesund machen? Wie grausam, ja pervers muss jemand sein, der das absichtlich so kreiert?

Wenn ich den Menschen als Produkt der Evolution ansehe, die solche Maßstäbe nicht kennt, ist diese natürliche ungleiche Ausstattung der Menschen, die ja sehr ungerecht ist, sehr leicht zu erklären. Wie sollte aber ein Gott das erklären können, derart grausam und ungerecht zu sein und das schon von Anfang an? Das spricht eindeutig gegen die Existenz eines solchen Wesens, zumal wenn es mit den Attributen allmächtig, gut und gerecht ausgegeben wird. Wenn es ein solches Wesen aber gar nicht gibt, dies zumindest sehr stark bezweifelt werden muss, wir darum nicht wirklich wissen können, welche Rechtfertigung können dann uralte Regeln noch haben, die über dieses kontingente Wesen gerechtfertigt werden? Müssen diese nicht vielmehr einer unvoreingenommenen, vernünftigen Überprüfung ausgesetzt werden, ob sie den Menschen insgesamt schaden oder nutzen, vor allem, ob sie fair und gerecht sind?“

Ein Datum – zwei wichtige Bedeutungen

Der 08. März hat für mich neben einer persönlichen sehr wichtigen Bedeutung auch eine enorm wichtige politische Bedeutung. Nach dem 08. März 1979 änderte sich ALLES im Iran. Der letzte freie Tag, an dem Iranerinnen noch ohne jeglichen Kopftuchzwang auf die Strassen durften. Aufforderung zur Kopfbedeckung hatte es zuvor schon massivst gegeben. Hetzjagden auf Frauen ohne Hedjab fanden bereits statt. Sexuelle Anspielungen zur Einschüchterung und und und…

All das brachte 100.000e von iranischen Frauen (aber auch einige Männer) auf die Strassen Teherans und anderswo im Iran – zur Demonstration, zum Kampf gegen den Hedjab-Zwang. Man muss kein Italienisch können, um diese leidensgeschichte seit diesem Datum zu verstehen. Die Bilder der Demonstrantinnen von 1979 sagen mehr als 1000 Worte. Und dann erinnert Euch an die TV-Bilder von Frauen aus dem heutigen Iran, wenn irgendein Mullah irgendwo etwas zu melden hat.

Iran hat mit der Zwangs-Islamisierung Geschichte geschrieben. Eine äusserst traurige Geschichte. Deutschland ist mit der türkischen (gerade in diesen Stunden wunderbar an den unzähligen Islam-Erdogan-Anhängern bildlich mitzuverfolgen) und arabischen Islamisierung im eigenen Land auf dem besten Wege, diese Geschichte weiter in die zukünftigen Geschichtsbücher mitzuprägen.

Bilder im Link:

https://www.vanillamagazine.it/8-marzo-1979-10-fotografie-dell-ultimo-giorno-senza-velo-in-iran/

 

 

Poetry Slam-Gewinnerin ausgeschlossen

Sie ist 14 – und sie ist die Tochter einer AfD-lerin. Allen voran: ihr Poetry Slam beinhaltet das, was viele, sehr viele, seit mindestens drei Jahren denken. Kampf der Denk- und Sprach-Diktatur! Bei einem Poetry Slam Wettbewerb mit dem alltäglich penetrantem Thema „Gegen Rassismus“ taucht nun plötzlich eine unerwartete und unliebsame Bewerberin auf und bringt durch ihren Vortrag alles durcheinander. Nicht nur, dass das Ausgesprochene seit Merkel in Deutschland nicht mehr ausgesprochen werden DARF, weil es der suiziden „Willkommens“-UN-Kultur schadet, nein, dieses Mädel gewinnt dann glatt auch noch durch die Stimme der Zuschauer diesen Wettbewerb. Das nicht mehr vorhandene demokratische Deutschland und seine gewissen Untertanen tun dann flugs das, was es seit den letzten drei Jahren perfektioniert hat. Die Veranstalter schliessen sie NACH dem Sieg einfach aus – wollen sie also nicht existent machen. Also schlichtweg wie ein 2-jähriges Kind, wenn es etwas nicht sehen will, dann hält es sich einfach die Augen zu – und schwups ist es VERMEINTLICH weg.

Im Zusammenhang zu Dingen, die man im heutigen Deutschland nicht mehr einfach so aussprechen darf, zumindest nicht ohne negative Konsequenzen, fällt mir doch ganz spontan dieser Rap-Gangster-Bub Bushido ein. Hatte der nicht in der Tat die krassesten menschen- und frauenverachtenden Texte, langte auch schon mal gewaltvoll bei Reportern hin, war irgendwie in diesen libanesischen Clans verstrickt, verdiente durch seine ekelhaften so gar nicht humanen Texten auch noch Mio. von Eur, etc. etc. etc. – und als Reaktion auf all das und tiefstem Dank aus gutmenschlich deutscher Seite erhielt er noch den INTEGRATIONSPREIS??? Hmmm… ich vergass: der halb-ausländische Background dieses asozialen Buben. Man kann sich als Deutsche mit ausländischem Background nur noch fremdschämen, wer und WIE man im heutigen Deutschland „Karriere“ macht.

Da man jetzt natürlich flugs in allem politisch korrektem und vorauseilendem Gehorsam das Gedicht no-go, also nicht-existent machen will, die Veröffentlichung dieses Gedichts schnell mal aus sozialen Netzwerken mit Sperren etc. „belohnt“ wird, möchte ich es Euch dennoch und gerade deswegen nicht vorenthalten. Denn wenn man im Nachhinein überhaupt noch etwas von diesem Gedicht wahrnehmen kann, dann bestenfalls als Schelte deutsch-korrekter Zeitungen, die bereit sind in üblich politisch-korrekter Manier, Dreck über die Interpretin auszuschütten ANSTATT sich mal für einen Moment darüber Gedanken zu machen, ob da nicht vielleicht doch ein Fünkchen WAHRHEIT in diesem Gedicht steckt. Der Focus, wofür ich selbstverständlich NICHT mit einem Link werben werde, hat gleich schon mit „empört“ in seiner Headline für den entsprechend Akzent gesorgt.

Man kann und darf gerne das eine oder andere Wort inhaltlich kritisieren (ich persönlich mag z. B. in der Tat auch nicht den Begriff „Neger“ im Zusammenhang zu Menschen. Aber an Negerkuss ist absolut NICHTS auszusetzen, eher uns aufgedrängte politische Korrektheit, die mit Abwertung von Schwarzen nichts zu tun hat!) – nichtsdestotrotz ist im Gegengewicht dazu eine riesen Portion realer Wiedergabe der heutigen Situation an vielen Orten Deutschlands. Und wenn Gutmenschen und islamische Ewig-Beleidigte meinen, uns vorschreiben zu dürfen, was wir zu sagen und zu denken haben, weil sie dann in asozialer Antifa-Manier uns sonst „eins auf die Fresse“ geben wollen, dann sag ich: DAS IST FÜR´N ARSCH!

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von Ida-Marie Müller:

„Der Neger ist kein Neger mehr
Zigeuner darf man nicht sagen
rassistisch sei das beides sehr
so hört man‘s alle Tage.
Wer‘s trotzdem wagt wird ausgebuht,
gefeuert und geächtet,
in Zeitung, Talkshows mit viel Wut,
denn so sind die Gerechten.
Das Kinderbuch prüft ein Zensor,
weiß ist jetzt der Sarotti-Mohr.
Das nennt sich dann Zivilcourage ?
Wißt ihr was, das ist für’n Arsch!

Aus fernen Ländern kam der Gast
dank Menschenhändlerbanden
reist er mit Handy und ohne Pass
in den gelobten deutschen Landen.
Verbittert ist der junge Mann,
finanziell geht‘s jetzt zwar besser
weil er aber kein Fräulein haben kann
hilft er schnell nach – mit einem Messer.
Ein Einzelfall, so sagen die Experten,
kultursensibel sei das zu bewerten.
Wer wütend ist und’s anders meint,
ist nur ein brauner Fremdenfeind.
Das nennt sich dann Zivilcourage ?
Wißt ihr was, das ist für’n Arsch!

Das bunte Bündnis, zivil und breit
wir finden’s in jeder Stadt.
Sie kämpfen für Ethik und Menschlichkeit,
ein jeder dabei wer ‘nen Namen hat.
Linke, Gewerkschaft, Kirchenvertreter,
Karrieristen und Volksverräter.
Der Flüchtling und der Muselmann
die muß man integrieren,
ob man das auch bezahlen kann
hat nicht zu interessieren.
Wenn Deutsche verarmen ist doch egal,
so weiß es die linksgrüne Hypermoral.
Das nennt sich dann Zivilcourage ?
Wißt ihr was, das ist für’n Arsch!

Für alle die zu uns einwandern
fordern sie heilige Solidarität
die Opfer bringen die anderen
ist bequemer so und tut nicht weh.
Mutig geben sie vor zu sein
wollen aber nichts riskieren
sie glauben an ihre Heuchelei‘n
denn geschickt sind sie im Lavieren.
Bunte Vielfalt statt braunem Brei,
Hauptsach‘ die Stadt ist nazifrei.
Das nennt sich dann Zivilcourage ?
Wißt ihr was, das ist für’n Arsch!

Dort wohnt ein AfD-ler und Rassist,
so wissen‘s Büttel und Denunzianten
und geben Namen und Adress
schnell weiter an die Antifanten.
Dem schlägt man dann die Fresse ein,
in unserer Stadt darf der nicht sein!
Hundedreck in den Briefkastenschlitz
bei Nacht und Nebel was für ein Witz.
Im Kampf gegen Rechts ist alles erlaubt,
es geht um Demokratie und Werte,
„Deutschland verrecke“ schreien sie laut
wie eine Hornochsenherde.
Das nennt sich dann Zivilcourage ?
Wißt ihr was, das ist für’n Arsch!“

 

 

 

 

LET IT GO!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! FREEDOM FOR ALL IRANIAN WOMEN!!!!

Wenn die Angst vor „Rassismus“ zur Beihilfe zu Verbrechen wird

Wieso muss ich jetzt gerade an Tommy Robinson denken? Ah, ja, richtig. Ihr erinnert Euch? Das war doch der, der kürzlich im britischen Knast gelandet war innerhalb weniger Stunden nach seiner Festnahme, weil… nein, nein, er hat niemanden ermordet. Auch niemandem Gewalt angetan oder auch nur angedroht. Er hat auch keinen Menschen vergewaltigt. Nicht mal was geklaut hat er. Auch hat er sonst nichts getan, was ihn in einem tatsächlich demokratischen Land zu einem Kriminellen hätte degradieren werden lassen dürfen. Sagte ich „demokratisch“? Nun, das, was man zumindest einst mal unter „Demokratie“ begriff. Es gibt Leute, die noch immer nicht wissen, wovon ich rede? Tommy wer? Einfach mal googlen. Aber dabei bitte nicht in die einschlägigen „seriösen“ Zeitungen schauen. Ach ja, die deutschen Medien hatten eh nichts über diesen unsäglichen Skandal geschrieben. Wozu denn auch? Die islamverherrlichende westliche Welt hat immerhin entschieden, dass Tommy Robinson ein „Rechter“ ist. Ein „Hetzer“. Ein „Rechtsradikaler“. Was genau machte ihn dazu? Man wird es nicht glauben. Hat der Tommy Robinson doch tatsächlich die „Frechheit“ gehabt, genau über solche Themen wie im Artikel unten zu berichten. Über muslemische Gang-Banger, die weisse junge Mädchen als Sexsklavinnen und einiges mehr hielten. DAS und nichts anderes machte einen Herrn Robinson offensichtlich geradezu zum Staatsfeind Nr. 1. Oder zumindest zu einem der grössten Staatsfeinde. Seine wirkliche Schande war ja nicht einmal, dass er über Sex-Sklavenhalter berichtete. Was ihn so „gefährlich“ machte, war der Fakt, dass es sich dabei ganz oder mehrheitlich um Moslems handelte. Aber eigentlich soll hier gar nicht weiter über Tommy Robinson berichtet werden. Sondern davon, wie apathisch grösste Verbrechen ausgeblendet werden nur aus ANGST, um als „Rassist“ dazustehen. Hätte ich solche und ähnliche Berichte nicht schon ein dutzend Mal gelesen – dann würde ich es noch immer für einen schlechten Scherz halten. Verbrechen der übelsten Art „übersehen“, weil keiner „böse“ sein wollte. Und „böse“ ist immer der „Rassist“. Und wer ist in der heutigen linksversifften Zeit Rassist? JEDER, der es wagt, Verbrechen und Moslem in einem Satz zu erwähnen. Wen interessiert da schon die Wahrheit?

 

Ohje, da kommt mir doch wie selbstverständlich der Gedanke: wie oft wäre ich jetzt auf gewissen Plattformen schon gesperrt, ermahnt, gelöscht oder alles zusammen worden???

Hier der Bericht, wo selbst der Dailymail nicht mehr schweigen konnte:

„Sarah wiederholt vergewaltigt – zweimal zur Heirat gezwungen – ACHT Abtreibungen“

https://www.dailymail.co.uk/news/article-6169489/Sarah-repeatedly-raped-twice-forced-marriage-EIGHT-abortions.html

 

 

Was in korrupten dt. Netzwerken als „Hassrede“ „bewertet“ wird

SPANIEN, DIE SOZIALISTEN … UND WAS ES SONST NOCH NEUES AUS DEM SÜDEN GIBT
Ich habe mich ehrlich gesagt, ein wenig gedrückt vor diesem Artikel, der mir schon seit einiger Zeit im Kopf herumschwirrt, weil ich gern in Sachlichkeit über das Thema Spanien & Co. berichten würde. Es mir aber zunehmend schwerer fällt, da ich eine ganz gewisse Art von „Spott“ von deutscher Seite einfach nicht mehr übersehen kann/mag. Kommen wir zurück auf den Ausgangspunkt: Der Ton/Handlung aus Spanien hat sich verändert – und ist in eine stark linke Kurve eingekehrt. Soweit so (nicht) gut. Nichtsdestotrotz zeigen mir Kommentare im O-Ton „na die Spanier werden jetzt mal sehen, was sie gewählt haben“ oder „die Spanier schicken die Flüchtis dann zu uns“ von ausserordentlicher Plumperei an „Argumentation“.
Zu den FAKTEN:
1. „DIE Spanier“ haben zuerst einmal die PP (Partido Popular, konservative Partei“) GEWÄHLT.
2. Der Grund, warum plötzlich die Sozialisten das Ruder in der Hand haben, lag weniger an „DEN“ Spaniern, weil „DIE“ Spanier dahingehend gar nicht gefragt worden sind – UND deshalb auch nicht Sanchez und seine Partei an die Macht gewählt haben.
3. Die Sozialisten unter Sanchez haben zusammen mit einigen anderen Parteien einem Misstrauensvotum gegen die PP mit knapper Mehrheit gewonnen und somit auf politischer, aber nicht „völkischer“ Ebende Rajoy (PP – konservativ) mit seiner Partei aus dem Amt des Präsidenten „gejagt“. Ja, man muss fast schon von einer „Jagd“ reden, da das so schnell alles passierte, so schnell hatte der Spanier nicht einmal seine siesta hinter sich gebracht.
4. Wie kam es überhaupt dazu? Ein paar gierige Idioten aus der Partido Popular (PP) bekamen den Rachen nicht voll und wurden nicht nur wegen Korruption angezeigt, sondern sind hinter Gitter gebracht worden. Dass solche Skandale natürlich den Untergang einer Partei ausmachen können, hat sich in Spanien nun sehr schnell gezeigt.
5. Diese „Umstellung“ fand, wenn ich nicht irre, gerade mal im Juni 2018 an. Seither hat sich DIE POLITIK, NICHT die MENSCHEN, in Spanien verändert. Irgend etwas ist offensichtlich radikal verändert worden, da auch die Medien plötzlich recht „neutral“, um nicht zu sagen, sehr „wohlwollend“ zum Thema „arme Flüchtlinge“ berichtet.
6. Von den gewaltvoll erzwungenen Invasoren aus Afrika wurde, wenn überhaupt, auch eher „neutral“, d. h. , eher wohlwollend berichtet (wenn ich mich noch recht erinnere aus einem TV-Interview: „dieser Afrikaner hat nun seine ersten spanischen Papiere erhalten und kann nun in seine neue Zukunft blicken“). Kein Wort der Kritik, schon gar nicht darüber, dass immerhin 22 oder 29 Polizisten zum Teil stark verletzt worden seien. 7. Hinzu kommt das „heimliche“ Treffen vor nicht geraumer Zeit zwischen Sanchez und Soros. So viel erstmal zum Fakten-Check (mit besonderem FOKUS auf Fakt Nr. 2)
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Nun aber mal zu Fragen, die immer wieder mal in den Raum fielen, ob „die Spanier denn auch so doof wären wie die Deutschen“. Natürlich habe ich keine statistische oder sonstwelche Analysen über „DIE“ Spanier durchgeführt. Aber ich denke, ich kann mir schon ein klein wenig ein Bild über dieses Volk mit seiner Mentalität machen. Der Spanier ist (immer tendenziell gesehen logischerweise) ein sehr gemütlicher Mensch. „Fiesta“ ist nicht umsonst weltweit so berühmt. Es gibt kaum einen Anlass, der nicht zum Anlass genommen wird, um das Leben zu feiern, zu essen, zu trinken, zu tanzen und mit Sack und Pack an die „playa“ zu gehen. DAS ist der Spanier, wenn man es ganz oberflächlich so beschreiben wollte. Aber da gibt es noch etwas, was eigentlich schon viele wissen. Der STOLZ der Spanier. Grob gesagt könnte man es so formulieren: „sei willkommen in meinem Land, geniesse mit uns die Sonne und was unser Stück Erde noch so zu bieten hat – aber kack nicht drauf. Denn wenn du das tust, kack ich 3fach zurück und werde dich spüren lassen, dass du hier nicht willkommen bist.“ Macht doch bei Eurem nächsten Urlaub in España mal den Testlauf und ruft mal beim Vorbeigehen: „España de mierda“ (scheiss Spanien). Ich hoffe, Ihr habt schnelle Füsse unter Euren Beinen! Selbst, wenn vor Euch nur eine „zierliche SpanierIN“ stünde. Wie dem auch sei: was mich in den letzten Wochen hier enorm nervt, ist, dass ich eine Art Wut gegen die Spanier herauslese. Um nicht fast zu sagen, vielleicht sogar eine Genugtuung mit dem Hintergrund: seht her, wir Deutschen sind nicht die einzigen Idioten in Europa. Natürlich sind Deutsche nicht die einzigen Idioten. Aber macht es den Fakt des enorm hohen Prozentsatz an Arsch-Menschentum in D irgendwie besser, weil sich nun ein paar Sozialisten in Spanien an die Macht gehiewt haben? Geht es Euch irgendwie besser dabei? Man bedenke, dass im O-Ton von einigen Deutschen nach nur wenigen Wochen der Umstellung in Spanien geradezu eine Revolution aus dem Volke herbei“gefordert“ wird – während in D nach 3 Jahren übelster Gesetzesbrüche man ganz stolz auf evtl. 16 % (wow) AfD verweist. Dass mich diese Entwicklung in Spanien mehr als besorgt, ist ja wohl selbstverständlich. Und ich werde international definitiv weiterhin versuchen, die Menschen zu warnen. Aber was erwartet man von dt. Seite von DEN Spaniern? Es ist erst einige wenige Wochen her mit der 180Grad-Wendung. Viele werden noch gar nicht richtig mitbekommen haben, was überhaupt abgeht. Aber ich kann Euch eines versichern: Lasst mal die ersten Toten die auf das Konto von Flüchtlingen gehen, an „Land gespült werden“ – und wir werden sehen, inwieweit „DER“ Spanier sich aus pc das bieten lassen wird. „Ich ficke dich, weil du eine Weisshaut bist, du Kafirbraut der spanischen Art“ wird es wohl nicht oft geben in diesem Land, ohne dass da die entsprechende Faust in der Fresse des Invasoren fliegen wird. Und da nehmen sich Frauen wie Männer fast nichts. WENN man also in Richtung Spanien „besorgt“ ist bis hin zu zynisch den Finger draufzeigt nach dem Motto „siehste, die Spanier sind nicht besser als wir Deutschen“, dann lasst Euch eines sagen: Ihr seid nicht besser als jene, die Ihr immer so harsch kritisiert. Nämlich Opfer der Presse zu sein – und ungefragt Dinge so hinzunehmen als „News“ wie Euch die „News“ eben mit Infos „feeden“ will. Dieser Post ist eigentlich mehr aus dem Hintergrund entstanden, weil einige Leute wenigstens den Mumm hatten, mich einfach mal zu fragen, was da wirklich abgeht. Und diesen Menschen möchte ich sagen: JA, es kommt eine Welle der Invasoren-Problematik auf Spanien zu. Und man wird das Gefühl nicht los, dass da hinter den Kulissen so einiges im Busch ist. Und JA, ich verstehe auch durchaus die Sorge aus deutscher Sicht, da nachweislich viele dieser „Flüchtlinge“ am Ende eh nach Germoney wollen. Und genau DESHALB und aus vielen anderen Gründen klage ich diese Übergangsregierung der Sozialisten auch scharf an. SIE sind die Türaufmacher hinter einem Italien, welches endlich mal den Schneid hatte, klare Kante zu zeigen. Für mich ist das VERRAT an den europäischen und humanistischen Werten. Es ist korrupt, weil da definitiv auch, wenn nicht hauptsächlich GELD der Hauptanker dazu ist. Zumal es in Spanien eh nicht die Lebenszeit-Alimentierung gibt. Aber es ist eben auch enorm wichtig, sich die HINTERGRÜNDE dieser Entwicklung anzuschauen. GERADE als sogenannter „Rechter“, „Kritiker“, AfD-ler müsste man doch im Bezug auf das, was die Presse uns vermitteln will, besonders skeptisch sein. NATÜRLICH wird die Presse den Fokus nicht auf die Spanier legen, die all das nicht wollen. Das bekommt man nur mit, wenn man im Privaten mit den MENSCHEN REDET. Also nicht viel anders als in Germania. Aber von kritischen Leuten ERWARTE ich einfach, dass man diesen Aspekt zumindest in Betracht zieht – und nicht geradezu zynisch davon redet, dass die Spanier nun den armen Deutschen mehr Flüchtis gewähren. Denn fangen wir doch mal an, den stinkenden Fisch vom Kopfe her zu betrachten. Hätten „die“ Deutschen es geschafft, noch vor kurzem Merkel endgültig ABZUWÄHLEN bzw. gar zu hunderttausenden, wenn nicht sogar zu Millionen auf die Strassen zu gehen, dann wäre dieser deutsche Spuk, der Druck auf ganz Europa verübt, vielleicht längst vorbei gewesen (oder zumindest minimiert). Stattdessen geht es in D fröhlich wie eh und je weiter – wodurch man wunderbar Zeit gewinnen konnte, auf solche Irren wie die Sozialisten in Spanien zu warten, um nun gemeinsame Soros-Flüchti-Sache zu machen. Also, bitte mal den Ball etwas flachhalten. Kritik und Besorgnis ist durchaus berechtigt. Aber macht nicht den Fehler, den schwarzen Peter auf die Spanier zu schieben. In Spanien wird es keine ständigen Toten und Vergewaltigen von Arabern und Afrikanern geben, OHNE dass sich das Volk rührt. Und wo ich gerade so schön in Fahrt bin, möchte ich an dieser Stelle nochmal an die „guten“ Separatisten in Katalonien erinnern, wo von manch einem „Kritiker“ ja das „Recht zur Separierung“ zugesprochen wurde. Da war es dem einen oder anderen auch völlig egal, dass für DIESEN Teil (sind ja zum Glück noch eine Menge Katalunier, die noch Hirn im Kopf haben) der ganze Rest von Spanien, also SPANIERN der grosse „Feind“ war und ist – aber genau dieser Teil so kaum oder gar keine Probleme mit der Islamisierung gerade in diesem Gebiet hatte. Und JETZT wird den Spaniern plötzlich die „Islamisierung“ vorgeworfen. Sorry, die Spanier sind nicht die Marjonetten der Deutschen oder sonst jemanden. Ich für meinen Teil sehe einen Lebensstil dieses Volkes, welches ich mir schwer vorstellen kann, dass dieser so kampflos aufgegeben würde. Last but not least: GERADE europäische Länder sollten mehr ZUSAMMENHALTEN und sich auf den gemeinsamen FEIND fokussieren, als wie im Kindergarten mit ätschi-bätschi zu reagieren, oder?!