Löwe und Sonne

SPANIEN, DIE SOZIALISTEN … UND WAS ES SONST NOCH NEUES AUS DEM SÜDEN GIBT
Ich habe mich ehrlich gesagt, ein wenig gedrückt vor diesem Artikel, der mir schon seit einiger Zeit im Kopf herumschwirrt, weil ich gern in Sachlichkeit über das Thema Spanien & Co. berichten würde. Es mir aber zunehmend schwerer fällt, da ich eine ganz gewisse Art von „Spott“ von deutscher Seite einfach nicht mehr übersehen kann/mag. Kommen wir zurück auf den Ausgangspunkt: Der Ton/Handlung aus Spanien hat sich verändert – und ist in eine stark linke Kurve eingekehrt. Soweit so (nicht) gut. Nichtsdestotrotz zeigen mir Kommentare im O-Ton „na die Spanier werden jetzt mal sehen, was sie gewählt haben“ oder „die Spanier schicken die Flüchtis dann zu uns“ von ausserordentlicher Plumperei an „Argumentation“.
Zu den FAKTEN:
1. „DIE Spanier“ haben zuerst einmal die PP (Partido Popular, konservative Partei“) GEWÄHLT.
2. Der Grund, warum plötzlich die Sozialisten das Ruder in der Hand haben, lag weniger an „DEN“ Spaniern, weil „DIE“ Spanier dahingehend gar nicht gefragt worden sind – UND deshalb auch nicht Sanchez und seine Partei an die Macht gewählt haben.
3. Die Sozialisten unter Sanchez haben zusammen mit einigen anderen Parteien einem Misstrauensvotum gegen die PP mit knapper Mehrheit gewonnen und somit auf politischer, aber nicht „völkischer“ Ebende Rajoy (PP – konservativ) mit seiner Partei aus dem Amt des Präsidenten „gejagt“. Ja, man muss fast schon von einer „Jagd“ reden, da das so schnell alles passierte, so schnell hatte der Spanier nicht einmal seine siesta hinter sich gebracht.
4. Wie kam es überhaupt dazu? Ein paar gierige Idioten aus der Partido Popular (PP) bekamen den Rachen nicht voll und wurden nicht nur wegen Korruption angezeigt, sondern sind hinter Gitter gebracht worden. Dass solche Skandale natürlich den Untergang einer Partei ausmachen können, hat sich in Spanien nun sehr schnell gezeigt. 5. Diese „Umstellung“ fand, wenn ich nicht irre, gerade mal im Juni 2018 an. Seither hat sich DIE POLITIK, NICHT die MENSCHEN, in Spanien verändert. Irgend etwas ist offensichtlich radikal verändert worden, da auch die Medien plötzlich recht „neutral“, um nicht zu sagen, sehr „wohlwollend“ zum Thema „arme Flüchtlinge“ berichtet.
6. Von den gewaltvoll erzwungenen Invasoren aus Afrika wurde, wenn überhaupt, auch eher „neutral“, d. h. , eher wohlwollend berichtet (wenn ich mich noch recht erinnere aus einem TV-Interview: „dieser Afrikaner hat nun seine ersten spanischen Papiere erhalten und kann nun in seine neue Zukunft blicken“). Kein Wort der Kritik, schon gar nicht darüber, dass immerhin 22 oder 29 Polizisten zum Teil stark verletzt worden seien. 7. Hinzu kommt das „heimliche“ Treffen vor nicht geraumer Zeit zwischen Sanchez und Soros. So viel erstmal zum Fakten-Check (mit besonderem FOKUS auf Fakt Nr. 2)
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Nun aber mal zu Fragen, die immer wieder mal in den Raum fielen, ob „die Spanier denn auch so doof wären wie die Deutschen“. Natürlich habe ich keine statistische oder sonstwelche Analysen über „DIE“ Spanier durchgeführt. Aber ich denke, ich kann mir schon ein klein wenig ein Bild über dieses Volk mit seiner Mentalität machen. Der Spanier ist (immer tendenziell gesehen logischerweise) ein sehr gemütlicher Mensch. „Fiesta“ ist nicht umsonst weltweit so berühmt. Es gibt kaum einen Anlass, der nicht zum Anlass genommen wird, um das Leben zu feiern, zu essen, zu trinken, zu tanzen und mit Sack und Pack an die „playa“ zu gehen. DAS ist der Spanier, wenn man es ganz oberflächlich so beschreiben wollte. Aber da gibt es noch etwas, was eigentlich schon viele wissen. Der STOLZ der Spanier. Grob gesagt könnte man es so formulieren: „sei willkommen in meinem Land, geniesse mit uns die Sonne und was unser Stück Erde noch so zu bieten hat – aber kack nicht drauf. Denn wenn du das tust, kack ich 3fach zurück und werde dich spüren lassen, dass du hier nicht willkommen bist.“ Macht doch bei Eurem nächsten Urlaub in España mal den Testlauf und ruft mal beim Vorbeigehen: „España de mierda“ (scheiss Spanien). Ich hoffe, Ihr habt schnelle Füsse unter Euren Beinen! Selbst, wenn vor Euch nur eine „zierliche SpanierIN“ stünde. Wie dem auch sei: was mich in den letzten Wochen hier enorm nervt, ist, dass ich eine Art Wut gegen die Spanier herauslese. Um nicht fast zu sagen, vielleicht sogar eine Genugtuung mit dem Hintergrund: seht her, wir Deutschen sind nicht die einzigen Idioten in Europa. Natürlich sind Deutsche nicht die einzigen Idioten. Aber macht es den Fakt des enorm hohen Prozentsatz an Arsch-Menschentum in D irgendwie besser, weil sich nun ein paar Sozialisten in Spanien an die Macht gehiewt haben? Geht es Euch irgendwie besser dabei? Man bedenke, dass im O-Ton von einigen Deutschen nach nur wenigen Wochen der Umstellung in Spanien geradezu eine Revolution aus dem Volke herbei“gefordert“ wird – während in D nach 3 Jahren übelster Gesetzesbrüche man ganz stolz auf evtl. 16 % (wow) AfD verweist. Dass mich diese Entwicklung in Spanien mehr als besorgt, ist ja wohl selbstverständlich. Und ich werde international definitiv weiterhin versuchen, die Menschen zu warnen. Aber was erwartet man von dt. Seite von DEN Spaniern? Es ist erst einige wenige Wochen her mit der 180Grad-Wendung. Viele werden noch gar nicht richtig mitbekommen haben, was überhaupt abgeht. Aber ich kann Euch eines versichern: Lasst mal die ersten Toten die auf das Konto von Flüchtlingen gehen, an „Land gespült werden“ – und wir werden sehen, inwieweit „DER“ Spanier sich aus pc das bieten lassen wird. „Ich ficke dich, weil du eine Weisshaut bist, du Kafirbraut der spanischen Art“ wird es wohl nicht oft geben in diesem Land, ohne dass da die entsprechende Faust in der Fresse des Invasoren fliegen wird. Und da nehmen sich Frauen wie Männer fast nichts. WENN man also in Richtung Spanien „besorgt“ ist bis hin zu zynisch den Finger draufzeigt nach dem Motto „siehste, die Spanier sind nicht besser als wir Deutschen“, dann lasst Euch eines sagen: Ihr seid nicht besser als jene, die Ihr immer so harsch kritisiert. Nämlich Opfer der Presse zu sein – und ungefragt Dinge so hinzunehmen als „News“ wie Euch die „News“ eben mit Infos „feeden“ will. Dieser Post ist eigentlich mehr aus dem Hintergrund entstanden, weil einige Leute wenigstens den Mumm hatten, mich einfach mal zu fragen, was da wirklich abgeht. Und diesen Menschen möchte ich sagen: JA, es kommt eine Welle der Invasoren-Problematik auf Spanien zu. Und man wird das Gefühl nicht los, dass da hinter den Kulissen so einiges im Busch ist. Und JA, ich verstehe auch durchaus die Sorge aus deutscher Sicht, da nachweislich viele dieser „Flüchtlinge“ am Ende eh nach Germoney wollen. Und genau DESHALB und aus vielen anderen Gründen klage ich diese Übergangsregierung der Sozialisten auch scharf an. SIE sind die Türaufmacher hinter einem Italien, welches endlich mal den Schneid hatte, klare Kante zu zeigen. Für mich ist das VERRAT an den europäischen und humanistischen Werten. Es ist korrupt, weil da definitiv auch, wenn nicht hauptsächlich GELD der Hauptanker dazu ist. Zumal es in Spanien eh nicht die Lebenszeit-Alimentierung gibt. Aber es ist eben auch enorm wichtig, sich die HINTERGRÜNDE dieser Entwicklung anzuschauen. GERADE als sogenannter „Rechter“, „Kritiker“, AfD-ler müsste man doch im Bezug auf das, was die Presse uns vermitteln will, besonders skeptisch sein. NATÜRLICH wird die Presse den Fokus nicht auf die Spanier legen, die all das nicht wollen. Das bekommt man nur mit, wenn man im Privaten mit den MENSCHEN REDET. Also nicht viel anders als in Germania. Aber von kritischen Leuten ERWARTE ich einfach, dass man diesen Aspekt zumindest in Betracht zieht – und nicht geradezu zynisch davon redet, dass die Spanier nun den armen Deutschen mehr Flüchtis gewähren. Denn fangen wir doch mal an, den stinkenden Fisch vom Kopfe her zu betrachten. Hätten „die“ Deutschen es geschafft, noch vor kurzem Merkel endgültig ABZUWÄHLEN bzw. gar zu hunderttausenden, wenn nicht sogar zu Millionen auf die Strassen zu gehen, dann wäre dieser deutsche Spuk, der Druck auf ganz Europa verübt, vielleicht längst vorbei gewesen (oder zumindest minimiert). Stattdessen geht es in D fröhlich wie eh und je weiter – wodurch man wunderbar Zeit gewinnen konnte, auf solche Irren wie die Sozialisten in Spanien zu warten, um nun gemeinsame Soros-Flüchti-Sache zu machen. Also, bitte mal den Ball etwas flachhalten. Kritik und Besorgnis ist durchaus berechtigt. Aber macht nicht den Fehler, den schwarzen Peter auf die Spanier zu schieben. In Spanien wird es keine ständigen Toten und Vergewaltigen von Arabern und Afrikanern geben, OHNE dass sich das Volk rührt. Und wo ich gerade so schön in Fahrt bin, möchte ich an dieser Stelle nochmal an die „guten“ Separatisten in Katalonien erinnern, wo von manch einem „Kritiker“ ja das „Recht zur Separierung“ zugesprochen wurde. Da war es dem einen oder anderen auch völlig egal, dass für DIESEN Teil (sind ja zum Glück noch eine Menge Katalunier, die noch Hirn im Kopf haben) der ganze Rest von Spanien, also SPANIERN der grosse „Feind“ war und ist – aber genau dieser Teil so kaum oder gar keine Probleme mit der Islamisierung gerade in diesem Gebiet hatte. Und JETZT wird den Spaniern plötzlich die „Islamisierung“ vorgeworfen. Sorry, die Spanier sind nicht die Marjonetten der Deutschen oder sonst jemanden. Ich für meinen Teil sehe einen Lebensstil dieses Volkes, welches ich mir schwer vorstellen kann, dass dieser so kampflos aufgegeben würde. Last but not least: GERADE europäische Länder sollten mehr ZUSAMMENHALTEN und sich auf den gemeinsamen FEIND fokussieren, als wie im Kindergarten mit ätschi-bätschi zu reagieren, oder?!
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https://philosophia-perennis.com/2018/05/17/niklas-poehler-und-die-kultursensible-zweiklassenjustiz/

Da mir gerade die Zeit, aber auch die Lust fehlt, gross auf etwas einzugehen, was schon seit geraumer Zeit mehr als deutlich schon vor diesem Debakel (oder sagen wir lieber jenes „Gesicht zeigen, woraus man eigentlich eh nie einen Hehl gemacht hatte“) herauszulesen war, ist den Worten des Claus Strunz auch nichts mehr hinzuzufügen.

 

”Auch ich kann diese deutsche Seele nicht verstehen und sie ist mir fremder, denn jemals zuvor. Ich empfinde wie der Autor dieses Schreibens und denke manchmal, dass ich in einem schrecklichen Alptraum gefangen bin. Leider bringt jeder neue Tag weitere Horrornachrichten, die an Orwellsche Dystopien erinnern.

Ein Brief eines Einwanderers an den Verfasser der Acta diurna

Sehr geehrter Herr Klonovsky,

seit geraumer Zeit bin ich regelmäßiger Besucher Ihres Eckladens, wie Sie ihn zu nennen pflegen. Bisher fehlte mir der Anlass zur Kontaktaufnahme, und aufgrund des vermuteten Volumens ungefragter Zuschriften stehe ich einer natürlichen Hemmschwelle gegenüber, zwar bekannten, aber mir dennoch fremden Menschen so aus dem Nichts zu schreiben.

Wer weiß, vielleicht wird dereinst dieser Schriftkontakt Anlass genug sein, uns beide zur Besserung unserer politischen Einsicht in ein Lager einzufahren. Ich will es nicht hoffen; aber es ist auch nicht so, als sei das noch nie vorgekommen.

Wie Sie meinem Namen unschwer entnehmen können, stamme ich nicht in der 21. Generation aus dem Schwarzwald, sondern aus eher mediterranen Gefilden. Über die Verwicklungen meiner Familiengeschichte möchte ich an dieser Stelle nicht weiter philosophieren, da ich zur Befriedigung der freundlichen Neugier meiner biodeutschen Mitbürger oft genug darüber referiert habe.

Was ist hier los? Ist hier der galoppierende Wahnsinn ausgebrochen?

Völlig ratlos stand ich zunächst dem Treiben in diesem Lande gegenüber. Ich konnte die ganzen non sequiturs in den öffentlichen „Debatten“, nein, Beschwörungen, nicht verstehen. Ich konnte nicht verstehen, dass keiner verstand, dass die Behauptungen völlig sinnlos und ohne jeden logischen Zusammenhang waren.

Welche Jungschen Archetypen waren dort am Schalten und Walten, die diesen kollektiven Massenwahnsinn ausgelöst haben? Und nun nicht zum ersten Mal; man denke an die Umstellung der Energieversorgung auf das Mittelalter. Oder jetzt diese mental völlig entgleiste „Debatte“ über den Dieselantrieb.

Ich schreibe Ihnen, weil ich einsam bin. Ich finde meine Betrachtungen und Einsichten nicht besonders tiefsinnig oder schwierig, aber ich kann sie mit niemandem diskutieren.

Und wissen Sie, worüber ich am traurigsten bin? Mein ganzes Leben lang habe ich mein Streben danach ausgerichtet, dereinst ein Teil der deutschen Hochkultur sein zu dürfen, die es ja angeblich gar nicht gibt. Ich studierte Physik, mit mäßigem Erfolg, aber zuende, und meine Helden waren die deutschen Physiker, und auch Richard Feynman aus New York. So wie sie wollte ich sein. So ehrbar, so fleißig, so feingeistig, so zuverlässig wie ein guter deutscher Bildungsbürger (im besseren Sinne) wollte ich immer sein.

Das zerschellte am Felsen der Realität, den die geistige Ebbe des Jahres 2015 entblößt hat.

Da lernte ich auf die harte Tour, wie zutiefst fremd mir dieser Aspekt der deutschen Seele ist, dass ich definitiv nicht Teil dieses Massenwahnsinns bin, dass mir völlig die Fähigkeit abgeht, so radikal der Wirklichkeit zu entgleiten, wie es die Deutschen tun. Nein, mein epigenetisches Erbe ist slawisch, und wir Slawen wissen und drücken es mit bitterem Sarkasmus in Witzen aus, was wir von den Oberen halten, auch wenn wir die meiste Zeit – wie der Germane an sich – brave Untertanen sind, sofern wir nicht ab und zu in Bürgerkriegen und Revolutionen das Joch gegen ein neues austauschen.

Demnach rätselte ich also jahrelang darüber, welche Kräfte hier denn bloß am Werke sein mögen. Ich kann nicht sagen, dass ich zu einem Ergebnis gekommen sei, aber ich möchte Ihnen einen Abriss über den Zwischenstand meiner Überlegungen mitteilen.

Bitte sehen Sie mir hierbei nach, dass ich das entgegen bürgerlicher Gepflogenheiten unaufgefordert tue, aber ich entschuldige mich mit meiner Einsamkeit und der Reaktion meiner Umwelt, die im übertragenen Sinne beide Hände auf die Ohren drückt und „lalalalala“ ruft – noch nicht zu verwechseln mit dem Triumphträllern verhüllter Damen, mit welchem sie die Nachricht über getötete „Ungläubige“ bedenken.

Da ist natürlich zum einen das christliche Erbe der Schuld, der Ursünde, und Schuldgefühle sind ein unfassbar mächtiges Mittel zur Manipulation, wie jeder Mann bestätigen können wird, der je in einer Beziehung mit einer Frau gelebt hat. Das sind mächtige kulturelle Faktoren, und selbst wenn eine Mehrheit der Deutschen abstreitet, in konventionellem Sinne gläubig oder konfessionell zu sein, so hat sich das christlich-abendländische kulturelle Erbe genau so wenig in Luft aufgelöst, wie sich die orientalischen Ideen unserer neuen Fachkräfte in Luft auflösen, mit denen wir das Zusammenleben täglich neu aushandeln sollen.

Ich hätte da ein paar Ideen, wie und mit welchen Methoden man das aushandeln könnte, aber noch ist die Zeit nicht reif, dererlei Ideen kundzutun, zumal schriftlich.

Da ist eben die tiefe Scharte des industriellen Massenmordes an den europäischen Juden, die man damit auswetzen will. So einfach ist das. Da können junge Deutsche hunderttausendmal beteuern, dass das lange her ist. Seit Hannibal mit Elefanten die Alpen überquerte, ist auch geraume Zeit vergangen, und doch erzählt man sich diese Geschichten auch heute noch. Bei den Amerikanern ist es das Schuldgefühl über die Landnahme und die Sklaverei, bei den europäischen Kolonialmächten eben die Schuld des Kolonialismus, und was die Schweden dazu reitet, Kommunisten zu sein und voller Schuld, habe ich nicht verstanden, dazu ist mir deren Kultur viel zu fremd, und sie ist mir auch egal. Ich beobachte nur die deutsche Vorliebe für Schwedenkrimis und das Verlangen, sich im kalten und dunklen Norden den Arsch abzufrieren, und nehme das achselzuckend zur Kenntnis.

Ich nahm also an, das Land sei dem Wahnsinn verfallen, manipuliert durch einen gigantischen Schuldkomplex, und wurde trotzdem nicht schlauer daraus.

Ich hatte flüchtige Bekanntschaft mit C.G. Jungs Ideen, aber mir begegnete vor einiger Zeit die Sentenz, dass, wenn man ein Verhalten so überhaupt gar nicht verstehen könne, sich die Wirkung des Verhaltens anschauen solle, um daraus auf das Motiv zu schließen.

Um es kurz zu machen: Sämtliche Maßnahmen laufen auf einen völligen Zusammenbruch aller Institutionen des Staates und der Wirtschaft hinaus.

Die Energiewirtschaft wird mutwillig zerstört.
Dann die Autoindustrie.
Der Rechtsstaat.
Die Wehrhaftigkeit unseres Staats nach innen und nach außen ist bereits zerstört. In der nächsten Amtsperiode wird IBUK vielleicht den Umstieg auf rosa Flecktarnmuster anordnen. Soll schwer im Kommen sein diesen Sommer.

Die sozialen Systeme werden durch die Einwanderung auf komplette Zerstörung getrimmt.
Die europäische Männlichkeit ist zerstört.
Das soziale Gefüge wird komplett zertrümmert.

Um einen Vorgänger des Heiko Maas zu zitieren: „… bis alles in Scherben fällt!“ Nominal mag es ein anderes Ministeramt gewesen sein, aber auch jener rheinische Klumpfuß, in Wuchs und Körpergröße nicht unähnlich unserem Außenminister, hat streng darauf geachtet, dass nur ihm genehme Thesen in der Öffentlichkeit verbreitet wurden.

So rätselte ich denn jahrelang, was dieses Schmierentheater denn soll, und warum dieses Volk sich den Archetypus der verschlingenden Mutter immer wieder zu seinem Anführer wählt. Ist es wie in den „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ des genialen Dostojewski? Dass man hier mutwillig die Scheiben einwirft, weil es einem schlichtweg zu gut geht?

Oder um C.G. Jung zu folgen: Kann es sein, dass da gar kein Wahnsinn und keine Unfähigkeit am Werke sind, sondern volle Absicht und eine folgerichtige Sequenz von Handlungen?

Kann es wahr sein, dass es demnach die volle Absicht unserer Machthaber ist, unseren Staat abzuwracken und auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen, womöglich weil sie hoffen, dass dann auf den Ruinen der europäische Staat entstehe, den sie sich herbeiphantasieren? Macht die Linke deshalb gemeinsame Sache mit dem Moslem, wie dereinst im Iran, um den Zusammenbruch des von ihnen so verhassten „Systems“ voranzutreiben?

Da man bei diesem Gesinde sicher voraussetzen kann, dass sie über keinerlei Bildung verfügen, erübrigt es sich, ihnen die Frage entgegenzuschleudern, wie denn die Koalition der Kommunisten mit den Mullahs ausgegangen ist, oder wie es mit der Koalition der freien Welt mit den Mujaheddin gegen die Kommunisten ausging.

Sollte es so sein, und inzwischen habe ich immer weniger Zweifel an dieser Hypothese, so vermute ich, dass man sich einem von Papenschen Irrtum hingibt. Glaubte er zunächst, einen gewissen Kanzler an die Wand drücken zu können, so musste er sich am Ende eines Besseren belehren lassen.

Wenn es sich so verhält, wie ich es vermute, und man auf linksgrüner Seite den Moslem als nützlichen Idioten betrachtet – um mal ein Leninsches Bonmot einzuflechten –, dann befürchte ich, dass man die Rechnung ohne den Wirt gemacht hat und der linksgrünen Kaderpartei ein Moment der Überraschung bevorsteht, wie ihn ein von Papen erleben durfte – wenn sie Glück haben und sie nicht das Schicksal eines Schleicher ereilt.

Diese Leute haben nicht die allergeringste Ahnung davon, mit welcher Art von Feuer sie spielen. Nicht ansatzweise. Ich merke es in den gelegentlichen Diskussionen, die sich zuweilen anbahnen, mit Personen, die sich für gebildet halten, dass dort völlige Unkenntnis und Unwissenheit über die Geschichte und das Wesen jener Ideologie vorherrscht, mit der sie sich verbünden wollen, um mit „den Nazis“ fertig zu werden.

Denken wir an Orwell, der feststellte, dass nicht die Sorge um den Armen den Linken umtreibt, sondern der Hass und der Neid auf die Reichen, der ihnen das Wissen einflößt, es selber nicht geschafft zu haben. Daran muss ich immer denken, wenn ich von diesen Parasiten als „reich“ tituliert werde, ich, der letzte Woche 70 Stunden malochen musste, um pünktlich seine Arbeiten abliefern zu können.

Lassen Sie sich noch gesagt sein, dass ich mich nicht grämen werde, wenn Sie meine Erörterungen der Erwiderung für unwürdig befinden, denn schließlich haben Sie mich nicht um meine Meinung gebeten. Ich jedoch verspüre Erleichterung im Wissen, meine Thesen jemandem mitgeteilt zu haben, der zumindest die Anlagen besitzt, die relative Flachheit meiner Überlegungen zu goutieren.

Es wäre für uns Europäer ein Klacks, kurzen Prozess mit diesem Ansturm zu machen, aber wir tun es nicht und wollen es nicht tun und werden es nicht tun.

Da ist ein tiefer moralischer und ideeller Bankrott am Werke, der vermutlich den Abgang Europas aus der Weltgeschichte einläuten wird. Aber auch 1942 sah es danach aus, als würden die Mächte des Bösen obsiegen.

Harren wir der Dinge, die da kommen mögen. Unerfreulich werden sie so oder so sein, egal, wie es ausgeht.

Mit freundlichen Grüßen

***
Dipl.-Phys.”

Dieser Tage sind die spanischen Zeitungen und Medien voll mit einem Thema:

Kern der Geschichte ist die Vergewaltigung einer Frau von fünf Männern in Spanien. In unzähligen spanischen Städten sind seit kurzem per Spontan-Demonstrationen

jeweils tausende von Frauen (teilweise auch Männer) auf die Strassen gegangen, um zu demonstrieren.

Die fünf Männer sind bereits je zu 9 Jahren Haft verurteilt worden. Warum also treten nach dem Urteil tausende von Frauen in so vielen Städten quer durch Spanien auf den Strassen auf und machen ihrem Unmut laut? Abgesehen davon, dass diese Demonstrationen zur moralischen Unterstützung der vergewaltigten Opfers dienen sollen – und damit auch einmal mehr ein deutliches und lautes Zeichen sein soll, dass „NO“ auch „NO“ bedeutet, geht es hierbei um die UrteilsBEGRÜNDUNG:

Dieses Urteil, so der verurteilende Richter, sei begründet auf der Basis des sexuellen Missbrauchs – NICHT aber wegen Gewalt bzw. sexuelle Gewaltanwendung.

Die BEGRÜNDUNG der Justiz war es, dass nun halb Spanien auf dem Kopf steht.

Und nun gehen wir nach zig Vergewaltigungen, Messern, gar Köpfen eines Babys, Morden nach Deutschland. Nein, lieber nicht. Wenn die Spanier sich „BESCHÄMT“ fühlen aufgrund solch eines ihrer Meinung nach Fehlurteils, was soll man da noch von den Massen der Deutschen halten. Die im Ausland eher damit „News“ kreieren, indem „Anti“-Faschisten gewalttätig gegen ganz normale Menschen vorgehen und sie niederbrüllen, die einfach mal so gegen Vergewaltigungen und Gewalt ihrer Frauen und Töchter sind.

Nein, zu diesem Deutschland und diesem NOCH IMMER mehrheitlich schweigendem Volk, vorgegeben von der Politik und Medien gibt es bald nicht mehr viel zu sagen.

http://www.elmundo.es/espana/2018/04/26/5ae1a44e468aeb3e2e8b4573.html

Wer mich ein wenig länger kennt, weiss, dass ich ja nicht zögerlich bin mit der Kritik gegenüber vielen Deutschen, wenn es darum geht, Tacheles zu sprechen. Mein letzter Artikel handelte u. a. auch genau um dieses Thema.

Dieser junge Mann ist, abgesehen von seinem geradezu attraktivem, modelhaftem Erscheinungsbild, endlich wieder mal ein Beispiel eines jungen deutschen Mannes, der neben einem gepflegten Deutsch auch sehr mutig ist, die Dinge so auf den Punkt zu bringen wie sie nun einmal im D der letzten Jahre bis heute sind. Das zu wissen, ist eine Sache. Das zu denken, ebenfalls. Aber das so glasklar auszusprechen, das ist etwas, was ich immer wieder vermisst habe. Hier mal ein wunderbar positives Beispiel eines jungen Deutschen, der weiss wovon er spricht. Bravo!

 

 

Ihr glaubt doch nicht, dass ich ernsthaft auf eine solche lächerliche und beleidigende Frage erst eingehe, oder??? 🙂