Löwe und Sonne

https://philosophia-perennis.com/2018/05/17/niklas-poehler-und-die-kultursensible-zweiklassenjustiz/

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Da mir gerade die Zeit, aber auch die Lust fehlt, gross auf etwas einzugehen, was schon seit geraumer Zeit mehr als deutlich schon vor diesem Debakel (oder sagen wir lieber jenes „Gesicht zeigen, woraus man eigentlich eh nie einen Hehl gemacht hatte“) herauszulesen war, ist den Worten des Claus Strunz auch nichts mehr hinzuzufügen.

 

”Auch ich kann diese deutsche Seele nicht verstehen und sie ist mir fremder, denn jemals zuvor. Ich empfinde wie der Autor dieses Schreibens und denke manchmal, dass ich in einem schrecklichen Alptraum gefangen bin. Leider bringt jeder neue Tag weitere Horrornachrichten, die an Orwellsche Dystopien erinnern.

Ein Brief eines Einwanderers an den Verfasser der Acta diurna

Sehr geehrter Herr Klonovsky,

seit geraumer Zeit bin ich regelmäßiger Besucher Ihres Eckladens, wie Sie ihn zu nennen pflegen. Bisher fehlte mir der Anlass zur Kontaktaufnahme, und aufgrund des vermuteten Volumens ungefragter Zuschriften stehe ich einer natürlichen Hemmschwelle gegenüber, zwar bekannten, aber mir dennoch fremden Menschen so aus dem Nichts zu schreiben.

Wer weiß, vielleicht wird dereinst dieser Schriftkontakt Anlass genug sein, uns beide zur Besserung unserer politischen Einsicht in ein Lager einzufahren. Ich will es nicht hoffen; aber es ist auch nicht so, als sei das noch nie vorgekommen.

Wie Sie meinem Namen unschwer entnehmen können, stamme ich nicht in der 21. Generation aus dem Schwarzwald, sondern aus eher mediterranen Gefilden. Über die Verwicklungen meiner Familiengeschichte möchte ich an dieser Stelle nicht weiter philosophieren, da ich zur Befriedigung der freundlichen Neugier meiner biodeutschen Mitbürger oft genug darüber referiert habe.

Was ist hier los? Ist hier der galoppierende Wahnsinn ausgebrochen?

Völlig ratlos stand ich zunächst dem Treiben in diesem Lande gegenüber. Ich konnte die ganzen non sequiturs in den öffentlichen „Debatten“, nein, Beschwörungen, nicht verstehen. Ich konnte nicht verstehen, dass keiner verstand, dass die Behauptungen völlig sinnlos und ohne jeden logischen Zusammenhang waren.

Welche Jungschen Archetypen waren dort am Schalten und Walten, die diesen kollektiven Massenwahnsinn ausgelöst haben? Und nun nicht zum ersten Mal; man denke an die Umstellung der Energieversorgung auf das Mittelalter. Oder jetzt diese mental völlig entgleiste „Debatte“ über den Dieselantrieb.

Ich schreibe Ihnen, weil ich einsam bin. Ich finde meine Betrachtungen und Einsichten nicht besonders tiefsinnig oder schwierig, aber ich kann sie mit niemandem diskutieren.

Und wissen Sie, worüber ich am traurigsten bin? Mein ganzes Leben lang habe ich mein Streben danach ausgerichtet, dereinst ein Teil der deutschen Hochkultur sein zu dürfen, die es ja angeblich gar nicht gibt. Ich studierte Physik, mit mäßigem Erfolg, aber zuende, und meine Helden waren die deutschen Physiker, und auch Richard Feynman aus New York. So wie sie wollte ich sein. So ehrbar, so fleißig, so feingeistig, so zuverlässig wie ein guter deutscher Bildungsbürger (im besseren Sinne) wollte ich immer sein.

Das zerschellte am Felsen der Realität, den die geistige Ebbe des Jahres 2015 entblößt hat.

Da lernte ich auf die harte Tour, wie zutiefst fremd mir dieser Aspekt der deutschen Seele ist, dass ich definitiv nicht Teil dieses Massenwahnsinns bin, dass mir völlig die Fähigkeit abgeht, so radikal der Wirklichkeit zu entgleiten, wie es die Deutschen tun. Nein, mein epigenetisches Erbe ist slawisch, und wir Slawen wissen und drücken es mit bitterem Sarkasmus in Witzen aus, was wir von den Oberen halten, auch wenn wir die meiste Zeit – wie der Germane an sich – brave Untertanen sind, sofern wir nicht ab und zu in Bürgerkriegen und Revolutionen das Joch gegen ein neues austauschen.

Demnach rätselte ich also jahrelang darüber, welche Kräfte hier denn bloß am Werke sein mögen. Ich kann nicht sagen, dass ich zu einem Ergebnis gekommen sei, aber ich möchte Ihnen einen Abriss über den Zwischenstand meiner Überlegungen mitteilen.

Bitte sehen Sie mir hierbei nach, dass ich das entgegen bürgerlicher Gepflogenheiten unaufgefordert tue, aber ich entschuldige mich mit meiner Einsamkeit und der Reaktion meiner Umwelt, die im übertragenen Sinne beide Hände auf die Ohren drückt und „lalalalala“ ruft – noch nicht zu verwechseln mit dem Triumphträllern verhüllter Damen, mit welchem sie die Nachricht über getötete „Ungläubige“ bedenken.

Da ist natürlich zum einen das christliche Erbe der Schuld, der Ursünde, und Schuldgefühle sind ein unfassbar mächtiges Mittel zur Manipulation, wie jeder Mann bestätigen können wird, der je in einer Beziehung mit einer Frau gelebt hat. Das sind mächtige kulturelle Faktoren, und selbst wenn eine Mehrheit der Deutschen abstreitet, in konventionellem Sinne gläubig oder konfessionell zu sein, so hat sich das christlich-abendländische kulturelle Erbe genau so wenig in Luft aufgelöst, wie sich die orientalischen Ideen unserer neuen Fachkräfte in Luft auflösen, mit denen wir das Zusammenleben täglich neu aushandeln sollen.

Ich hätte da ein paar Ideen, wie und mit welchen Methoden man das aushandeln könnte, aber noch ist die Zeit nicht reif, dererlei Ideen kundzutun, zumal schriftlich.

Da ist eben die tiefe Scharte des industriellen Massenmordes an den europäischen Juden, die man damit auswetzen will. So einfach ist das. Da können junge Deutsche hunderttausendmal beteuern, dass das lange her ist. Seit Hannibal mit Elefanten die Alpen überquerte, ist auch geraume Zeit vergangen, und doch erzählt man sich diese Geschichten auch heute noch. Bei den Amerikanern ist es das Schuldgefühl über die Landnahme und die Sklaverei, bei den europäischen Kolonialmächten eben die Schuld des Kolonialismus, und was die Schweden dazu reitet, Kommunisten zu sein und voller Schuld, habe ich nicht verstanden, dazu ist mir deren Kultur viel zu fremd, und sie ist mir auch egal. Ich beobachte nur die deutsche Vorliebe für Schwedenkrimis und das Verlangen, sich im kalten und dunklen Norden den Arsch abzufrieren, und nehme das achselzuckend zur Kenntnis.

Ich nahm also an, das Land sei dem Wahnsinn verfallen, manipuliert durch einen gigantischen Schuldkomplex, und wurde trotzdem nicht schlauer daraus.

Ich hatte flüchtige Bekanntschaft mit C.G. Jungs Ideen, aber mir begegnete vor einiger Zeit die Sentenz, dass, wenn man ein Verhalten so überhaupt gar nicht verstehen könne, sich die Wirkung des Verhaltens anschauen solle, um daraus auf das Motiv zu schließen.

Um es kurz zu machen: Sämtliche Maßnahmen laufen auf einen völligen Zusammenbruch aller Institutionen des Staates und der Wirtschaft hinaus.

Die Energiewirtschaft wird mutwillig zerstört.
Dann die Autoindustrie.
Der Rechtsstaat.
Die Wehrhaftigkeit unseres Staats nach innen und nach außen ist bereits zerstört. In der nächsten Amtsperiode wird IBUK vielleicht den Umstieg auf rosa Flecktarnmuster anordnen. Soll schwer im Kommen sein diesen Sommer.

Die sozialen Systeme werden durch die Einwanderung auf komplette Zerstörung getrimmt.
Die europäische Männlichkeit ist zerstört.
Das soziale Gefüge wird komplett zertrümmert.

Um einen Vorgänger des Heiko Maas zu zitieren: „… bis alles in Scherben fällt!“ Nominal mag es ein anderes Ministeramt gewesen sein, aber auch jener rheinische Klumpfuß, in Wuchs und Körpergröße nicht unähnlich unserem Außenminister, hat streng darauf geachtet, dass nur ihm genehme Thesen in der Öffentlichkeit verbreitet wurden.

So rätselte ich denn jahrelang, was dieses Schmierentheater denn soll, und warum dieses Volk sich den Archetypus der verschlingenden Mutter immer wieder zu seinem Anführer wählt. Ist es wie in den „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ des genialen Dostojewski? Dass man hier mutwillig die Scheiben einwirft, weil es einem schlichtweg zu gut geht?

Oder um C.G. Jung zu folgen: Kann es sein, dass da gar kein Wahnsinn und keine Unfähigkeit am Werke sind, sondern volle Absicht und eine folgerichtige Sequenz von Handlungen?

Kann es wahr sein, dass es demnach die volle Absicht unserer Machthaber ist, unseren Staat abzuwracken und auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen, womöglich weil sie hoffen, dass dann auf den Ruinen der europäische Staat entstehe, den sie sich herbeiphantasieren? Macht die Linke deshalb gemeinsame Sache mit dem Moslem, wie dereinst im Iran, um den Zusammenbruch des von ihnen so verhassten „Systems“ voranzutreiben?

Da man bei diesem Gesinde sicher voraussetzen kann, dass sie über keinerlei Bildung verfügen, erübrigt es sich, ihnen die Frage entgegenzuschleudern, wie denn die Koalition der Kommunisten mit den Mullahs ausgegangen ist, oder wie es mit der Koalition der freien Welt mit den Mujaheddin gegen die Kommunisten ausging.

Sollte es so sein, und inzwischen habe ich immer weniger Zweifel an dieser Hypothese, so vermute ich, dass man sich einem von Papenschen Irrtum hingibt. Glaubte er zunächst, einen gewissen Kanzler an die Wand drücken zu können, so musste er sich am Ende eines Besseren belehren lassen.

Wenn es sich so verhält, wie ich es vermute, und man auf linksgrüner Seite den Moslem als nützlichen Idioten betrachtet – um mal ein Leninsches Bonmot einzuflechten –, dann befürchte ich, dass man die Rechnung ohne den Wirt gemacht hat und der linksgrünen Kaderpartei ein Moment der Überraschung bevorsteht, wie ihn ein von Papen erleben durfte – wenn sie Glück haben und sie nicht das Schicksal eines Schleicher ereilt.

Diese Leute haben nicht die allergeringste Ahnung davon, mit welcher Art von Feuer sie spielen. Nicht ansatzweise. Ich merke es in den gelegentlichen Diskussionen, die sich zuweilen anbahnen, mit Personen, die sich für gebildet halten, dass dort völlige Unkenntnis und Unwissenheit über die Geschichte und das Wesen jener Ideologie vorherrscht, mit der sie sich verbünden wollen, um mit „den Nazis“ fertig zu werden.

Denken wir an Orwell, der feststellte, dass nicht die Sorge um den Armen den Linken umtreibt, sondern der Hass und der Neid auf die Reichen, der ihnen das Wissen einflößt, es selber nicht geschafft zu haben. Daran muss ich immer denken, wenn ich von diesen Parasiten als „reich“ tituliert werde, ich, der letzte Woche 70 Stunden malochen musste, um pünktlich seine Arbeiten abliefern zu können.

Lassen Sie sich noch gesagt sein, dass ich mich nicht grämen werde, wenn Sie meine Erörterungen der Erwiderung für unwürdig befinden, denn schließlich haben Sie mich nicht um meine Meinung gebeten. Ich jedoch verspüre Erleichterung im Wissen, meine Thesen jemandem mitgeteilt zu haben, der zumindest die Anlagen besitzt, die relative Flachheit meiner Überlegungen zu goutieren.

Es wäre für uns Europäer ein Klacks, kurzen Prozess mit diesem Ansturm zu machen, aber wir tun es nicht und wollen es nicht tun und werden es nicht tun.

Da ist ein tiefer moralischer und ideeller Bankrott am Werke, der vermutlich den Abgang Europas aus der Weltgeschichte einläuten wird. Aber auch 1942 sah es danach aus, als würden die Mächte des Bösen obsiegen.

Harren wir der Dinge, die da kommen mögen. Unerfreulich werden sie so oder so sein, egal, wie es ausgeht.

Mit freundlichen Grüßen

***
Dipl.-Phys.”

Dieser Tage sind die spanischen Zeitungen und Medien voll mit einem Thema:

Kern der Geschichte ist die Vergewaltigung einer Frau von fünf Männern in Spanien. In unzähligen spanischen Städten sind seit kurzem per Spontan-Demonstrationen

jeweils tausende von Frauen (teilweise auch Männer) auf die Strassen gegangen, um zu demonstrieren.

Die fünf Männer sind bereits je zu 9 Jahren Haft verurteilt worden. Warum also treten nach dem Urteil tausende von Frauen in so vielen Städten quer durch Spanien auf den Strassen auf und machen ihrem Unmut laut? Abgesehen davon, dass diese Demonstrationen zur moralischen Unterstützung der vergewaltigten Opfers dienen sollen – und damit auch einmal mehr ein deutliches und lautes Zeichen sein soll, dass „NO“ auch „NO“ bedeutet, geht es hierbei um die UrteilsBEGRÜNDUNG:

Dieses Urteil, so der verurteilende Richter, sei begründet auf der Basis des sexuellen Missbrauchs – NICHT aber wegen Gewalt bzw. sexuelle Gewaltanwendung.

Die BEGRÜNDUNG der Justiz war es, dass nun halb Spanien auf dem Kopf steht.

Und nun gehen wir nach zig Vergewaltigungen, Messern, gar Köpfen eines Babys, Morden nach Deutschland. Nein, lieber nicht. Wenn die Spanier sich „BESCHÄMT“ fühlen aufgrund solch eines ihrer Meinung nach Fehlurteils, was soll man da noch von den Massen der Deutschen halten. Die im Ausland eher damit „News“ kreieren, indem „Anti“-Faschisten gewalttätig gegen ganz normale Menschen vorgehen und sie niederbrüllen, die einfach mal so gegen Vergewaltigungen und Gewalt ihrer Frauen und Töchter sind.

Nein, zu diesem Deutschland und diesem NOCH IMMER mehrheitlich schweigendem Volk, vorgegeben von der Politik und Medien gibt es bald nicht mehr viel zu sagen.

http://www.elmundo.es/espana/2018/04/26/5ae1a44e468aeb3e2e8b4573.html

Wer mich ein wenig länger kennt, weiss, dass ich ja nicht zögerlich bin mit der Kritik gegenüber vielen Deutschen, wenn es darum geht, Tacheles zu sprechen. Mein letzter Artikel handelte u. a. auch genau um dieses Thema.

Dieser junge Mann ist, abgesehen von seinem geradezu attraktivem, modelhaftem Erscheinungsbild, endlich wieder mal ein Beispiel eines jungen deutschen Mannes, der neben einem gepflegten Deutsch auch sehr mutig ist, die Dinge so auf den Punkt zu bringen wie sie nun einmal im D der letzten Jahre bis heute sind. Das zu wissen, ist eine Sache. Das zu denken, ebenfalls. Aber das so glasklar auszusprechen, das ist etwas, was ich immer wieder vermisst habe. Hier mal ein wunderbar positives Beispiel eines jungen Deutschen, der weiss wovon er spricht. Bravo!

 

 

Ihr glaubt doch nicht, dass ich ernsthaft auf eine solche lächerliche und beleidigende Frage erst eingehe, oder??? 🙂

Kürzlich stiess ich auf eine tragische Geschichte/Mord, die sich vor nur sehr kurzer Zeit in Spanien ereignete. Wahrscheinlich werden die wenigsten in D davon gehört haben – und wenn, dann vielleicht nur so am Rande. Es geht um den 8-jährigen Gabriel Cruz, der von der Lebensgefährtin seines Vaters ermordet worden sein soll. Diese ist zwischenzeitlich gefasst – und mit ihr auch die traurige Gewissheit, dass der fast 2 Wochen lang vermisste Gabriel nicht mehr am Leben war.

Durch meine zig Kanäle habe ich glücklicherweise gute Möglichkeiten, mich im internationalen TV-Bereich zu informieren. Bei dieser Geschichte, die ich eben auch durch das TV ein wenig verfolgte, fiel mir irrerweise sofort eines auf:

Wie anders doch viele Spanier ticken – im Vergleich zu den Massen von Deutschen. Ja, Ihr ahnt es schon. Es geht um die Reaktion der Zivilisten. Schon vorab als der Junge noch unter „vermisst“ durchging, gingen sage und schreibe um die 8.000 (achttausend!) Menschen für Gabriel auf die Strasse. Um auf den Fall aufmerksam zu machen. Um die Eltern moralisch zu unterstützen. Um irgendwie mitzuhelfen – und wenn es nur durch die reine Präsenz war. Später, als die Täterin (eine Farbige, die wohl bereits gestanden haben soll) in Handschellen von der Polizei abgeführt wurde, beobachtete ich die Szenen, die sich dort direkt abspielten. Zum Teil eine sehr angeheizte bis gar aggressive Stimmung als ein Mann versuchte, bis zur Täterin vorzudringen. Ja, Wut, es war die reinste Wut. Die ganz NORMALE WUT als auch TRAUER, wenn man Klarheit darüber hat, WER für das Beenden einer kleinen Kinderseele verantwortlich ist.

Stunden- und tagelang wird über diesen Fall im TV berichtet. Die Eltern des kleinen Gabriel werden gezeigt. Sie dürfen reden. Sie dürfen weinen. Sie dürfen ihre unglaubliche Trauer und ihren Schmerz zeigen. Und drum herum. Unzählig viele Menschen, die ihnen beiseite stehen, diese armen Eltern umarmen, sie unterstützen, versuchen, einfach in diesen schlimmsten aller schlimmen Stunden an ihrer Seite zu sein. Wenn man sich die Tragik dieser Geschichte vor Augen hält, dann ist es meiner Meinung nach das normalste und selbstverständlichste Verhalten von Menschen (ob Betroffene oder Unterstützer), die gerade mit einer menschlichen Katastrophe konfrontiert worden sind. Hier ein kleiner deutscher Bericht:

https://www.costanachrichten.com/costa-del-sol-nachrichten/gabriel-cruz-beigesetzt/

Unterdessen lese ich mit Entsetzen und voller Grauen von geradezu täglichen Geschichten, die sich mitten in D abspielen. Ich lese von Messerstechereien – von ermordeten jungen Teenagern – vom aufgeritzten Mund und Mordversuchen innerhalb der eigenen Schariah-Familie – ich lese von massenhaften Vergewaltigungen und Zwangsprostitution von (wieder) über 1000 jungen Mädchen in England und und und…. und während ich all das lese, versuche ich mich zu beruhigen damit, dass ja „immerhin“ endlich mal ein ganz kleiner Teil in D nach SOOOO VIELEN VERBRECHEN aufgestanden sind, um sich auf die Strassen D zu bewegen und ihren Protest kundzutun. Bitte nicht missverstehen: ich mache NICHT den mutigen D den Vorwurf, die in D gegen all die Verbrechen gegen junge, aber auch alte Menschen demonstrieren. Aber ich bin noch immer fassungslos, WIE LANGE es in D gedauert hat bis es überhaupt die ersten Gruppen gewagt haben, auf die Strassen zu gehen. Auch was die üble Presse und Politik aus diesen demokratishen Menschen verunstaltet hat und es noch immer tut.

Mir geht es in erster Linie um diesen Punkt: in Spanien sind deshalb so enorm viele Menschen so dermassen spontan auf die Strassen gegangen, weil es in Spanien NOCH IMMER als FATAL und UNGEHEUERLICH angesehen wird, dass jemand gegen ein Kind solch eine schreckliche Tat vollbringt. Und das wird dem Täter auch sehr deutlich gemacht. In D hingegen sieht man weder die Eltern der Opfer. Man hört auch keine Freunde oder Nachbarn von gemesserten Opfern. Und das Volk bleibt noch immer weitestgehend ruhig, wenn nicht sogar gleichgültig. Besonders auffällig jedoch ist die Ruhe, die geradezu herausschreit: nichts sehen – nichts hören – nichts sagen, wenn die Täter aus einem bestimmten „Kultur“kreis stammen. Die lautesten aus D sind immer noch die, die von linksfaschistischer Seite mit grossem Maulwerk „Nahzie“ brüllen – ausgerechnet gegen jene, die sich gegen Verbrechen dieser und jeglicher Art artikulieren oder gar demonstrieren. DAS IST KRANK! DA STIMMT ETWAS GEWALTIG MIT DER DT. PSYCHE NICHT. Nein, sicherlich sind nicht jene damit gemeint, die sich mutig auf die Strassen stellen. Es sind aber sehr wohl die damit gemeint, die DAGEGEN demonstrieren – GEGEN ihre eigenen Landsleute. Aber auch jene, die bis heute ihren Mund halten. Und ja, verdammt, es ist ein riesen Unterschied, was EIN MORD an einem Kind in Spanien verursacht an Reaktionen und Aktionen. Und wie so viele Morde, Mordversuche, Vergewaltigungen und sonstige Verbrechen gegen Einheimische, gegen JUGENDLICHE, im eigenen Land namens Deutschland, mehr oder weniger ohnmächtig hingenommen werden.

Und dann kommen irgendwelche Neider daher und haben noch die Frechheit, mich zu beleidigen, zu beschimpfen, dass ich es gewagt hätte, dieses ohnmächtige D zu verlassen? Mir ausgerechnet das vorzuwerfen was heute unzählige Deutsche (als auch Migranten) selbst lieber gestern als heute täten – wenn sie doch nur könnten?! Dass ich es wage, aus der Ferne dennoch meine Augen nicht zu verschliessen? Dass ich nicht tausende von Km irgendwo hingeflogen komme, um „Gesicht zu zeigen“, während Millionen von DEUTSCHEN, wo die Verbrechen vor ihrer eigenen Haustüre stattfindet, doch lieber ihre Augen verschliessen – oder schlimmer noch: es sehen, aber aus Angst, „damit die „Rechten“ (hahaha) zu stärken“, dann doch lieber den Mund halten? Nein, liebe Neider. Ich werde auch weiterhin nicht meine Augen verschliessen. Ich werde auch weiterhin den Teil der Deutschen kritisieren, die durch ihr Schweigen oder gar durch ihre „Angst vor Rechts“ den weitestgehenden und enorm stark angestiegenen Verbrechen durch die Hände vermeintlicher „Schutzsuchender“ diese Verbrechen relativieren oder gar begünstigen – ob nun aktiv oder passiv.

Der Fall Gabriel hat mir wieder etwas deutlich gemacht, was ich schon seit Jahren beobachte: es ist NICHT NORMAL und geradezu inhuman, das Leiden der Opfer und deren Angehörigen zu ignorieren, zu verschweigen, nicht sehen zu wollen – warum auch immer. Man redet sich auch noch dreisterweise damit heraus, dass man die Privatsphäre der „Trauernden schützen wolle“. Achso, das heisst im Umkehrschluss also: was für unsensible, inhumane Menschen doch die Spanier sein müssen. Da wird das Opfer selbst gezeigt. Die trauernden Eltern. Und dazu noch die Massen von Menschen, die mit der Familie mittrauern – oder gar ihre Wut zeigen. Wie unendlich zuvorkommend von deutsch-politisch-medialer Seite, dass man da so feinfühlig die Familien und Freunde von Opfern so gar kein Gesicht und keine Stimme gibt – immerhin möchte man sie in ihrer Trauer nicht aufwühlen. Und auch das deutsche Volk soll ja nicht „verunsichert“ werden. Da belässt man die Jugend (besonders die weibliche) doch lieber weiterhin in einer hausgemachten, aber unrealistischen „Sicherheit“. Hauptsache, das Volk hält still – und die Kanzlerin kann weitere vier Jahre genau so weitermachen. Und sich in Dinge einmischen, die sie nichts angehen – während sie weiter schweigend rautiert bei Dingen, die sie gar mitzuverantworten hat.

LERNT ENDLICH, DASS ES MENSCHLICH IST, WUT UND TRAUER OFFEN ZU ZEIGEN!

An dieser Stelle noch einmal meinen herzlichen Dank an die wenigen Mutigen (die aber immerhin nun doch mehr werden), die sich diesem Wahnsinn in D entgegenstellen und die Dinge nicht nur beim Namen nennen – sondern auch wirklich auf die Strasse gehen – selbst mit dem Wissen, dass dieses „Gesicht zeigen“ in der heutigen linksextremen bis hin zur faschistischen Zeit durchaus gefährlich werden kann. Zu gerne hätte ich diese mutigen Menschen begleitet – wäre ich in D gewesen! Aber Ihr sollt wissen, ich werde auch im Ausland dafür sorgen, dass die Menschen erfahren, wie man mit Euch umgeht. Und wie die dt. Politik Euch im Stich lässt, wie die Medien ihre Ohnmacht an Euch wenigen Mutigen ausschlachten, während sie bis heute tunlichst vermeiden, die Nationalität oder gar den religiösen/ideologischen Hintergrund der meisten Verbrecher, die heute in Erscheinung treten, zu verschleiern. Und meistens erst damit herausrücken, wenn sie wissen, dass es im Netz schon längst die Runde gemacht hat. Die Menschen in ganz Europa, aber auch in den USA und anderswo werden erfahren, worüber die Medien nicht berichten wollen. Dass nämlich JEDER Versuch von Deutschen (als auch Migranten), auf die Verbrechen die ansteigend seit der Merkelschen Grenzeröffnung stattgefunden haben und noch stattfinden, hinzuweisen – mit dem lächerlichen und denunzierenden „Verweis auf Rassismus und Nazitum“ irritieren soll.